Beiträge von Yvonne&Bobby

    So wie ich Corinna da verstanden habe und bei meiner Emma hin und wieder beabachte hat dieses Verhalten auf der Hundewiese wirklich nichts mit hüten an sich zu tun. Da geht es eher darum die anderen Hunde oder auch Menschen zu kontrollieren. Diese Art Verhalten kann im Extremfall zu einem Kontrollzwang ausarten.
    Ich versuche diese Art von Verhalten zu unterbinden. Im Moment klappt das sehr gut. Emma hatte früher öfters Stress, wenn sie keinen Zugriff auf ihre "Opfer" hatte (wenn andere Hunde im See standen und sie nicht hin kam).

    Ich denke, dass aber genau dieses Verhalten von Bekannten der TS gemeint war. Für mich hat das aber nichts mit Hütehundrassen zu tun. Das Verhalten können andere Rassen auch zeigen.

    Zitat

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    Der Kleine ist meiner. :D
    In den Papieren steht Cairn Terrier aber reinrassig ist er meiner Meinung nach auf keinen Fall.
    Allein schon wg der Schlappöhrchen. ;)
    Jemand eine Idee was da noch drin stecken könnte?


    Der sieht haar genau so aus wie der Rusty von meiner Freundin. Weißt du wie alt der ist und wo der her kommt? Vielleicht ist das ja ein Bruder. Dann wäre es ein Westie-Jack-Russel-Mix.

    Ich glaube, dass das in der Sendung einfach auch falsh rüber kommt. Es scheint ja so, dass er dort 3 mal hin fährt und der Hund nun erzogen ist. So ist das aber gar nicht. Da steckt wirklich viel mehr Arbeit hinter.
    Die Personen, die er oft als Hilfspersonen einsetzt sind Trainer, die nach seinem Konzept arbeiten.
    Dann kommen auch noch Trainer raus, die in der Zwischenzeit das Training unterstützen.
    In meiner Nachbarschaft arbeitet jemand schon sehr lange mit einem DOGS-Trainer.

    Bei uns gibt es nun auch eine DOGS-Trainerin im Ort. Wenn sie mal was interessantes für mich anbietet, werde ich da mal was machen.

    Huhu!
    Hab mir das hier alles mal durchgelesen.
    Du bist auf einem guten Weg und musst jetzt nur noch an den Feinheiten arbeiten. Die Übung im Wald ist derzeit vielleicht noch ein Schitt zu weit für deine Schnüffelnase.
    Ich würde auch die Unterscheidung zwischen Halsband und Geschirr machen. Denn so hast du die Möglichkeit mal irgendwo hin zu kommen, ohne dir dein Training kaputt zu machen. Denn dann schnallst du deinen Hund einfach ans Geschirr. Nur, wenn du wirklich 100 % bei deinem Hund bist und trainieren kannst, kommt die Leine ans Halsband.
    Das zukünftige Training ist einfach ganz viel Fleißarbeit! Vielleicht kannst du es mit Hilfe eines Clickers noch unterstützen!? Aber bitte keine Leckerchen in der Hand halten. Die "Eselführmethode" wird dich auch nicht weiter bringen.
    Falls du über das Meideverhalten (was mir in dieser Situation auch nicht liegt) arbeiten willst, dann musst du auf jeden Fall das korrekte Verhalten noch mehr belohnen, damit dein Hund nicht in ein Loch fällt. Mit Emma z.B. könnte ich so nicht arbeiten. Die würde glatt selbstmord begeben.
    Vielleicht hilft es dir ein wenig, dass wir mit Emma auch fast 1 Jahr dran gearbeitet haben. In fremder Umgebung war es richtig schlimm. Da hatte sie nur Stress. Heute klappt das dort auch super. Sie braucht ca 3-4 Minuten und dann ist es ok. In der Zeit, wo sie aufgedreht oder gestresst ist setze ich sie neben mir ab und lass sie erstmal gucken. Dann warte ich, bis sie vom Kopf her bei mir ist und bestätige das ein paar Mal. erst dann gehen wir los.

    Welches Geschirr ich bei ziehenden Hunden ich super finde ist das Safety.

    http://www.uwe-radant.com/node/11

    Für Bobby nutze ich das für die Sucharbeit. Da kann der sich im Suchmodus auch mal in die Leine hängen ohne husten hzu müssen.

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    Zitat

    Grünlipp bekommt er jeden tag.
    kann nciht schaden meinte der TA!
    ich fange jetzt auch an neben den langen spaziergängen abends mit ihm zu joggen!Sobald das wetter besser ist,wird rad gefahren:-)
    Ich gehe ja einmal die Woche warscheinlich nur hin,das wird ihm nicht schaden!
    Danke für die Tipps und Erfahrungen

    Ganz ehrlich, wenn es deinem Hund wirklich so gut gefällt und du es nur einmal die Woche machst, dann mach das ruhig mit deinem Hund. Sollte er Symthome zeigen, dann hör damit wieder auf. Vielleicht habt ihr ja die Möglichkeit, dass er nicht ganz so hoch springen muss. Probleme kann dein Hund auch ohne Sport später bekommen. Dessen muss man sich einfach bewusst sein.

    Mach dir da erstmal keinen Kopf. Bobby hat das, je nachdem was er gefressen hat auch hin und wieder.
    Beobachte das einfach die nächsten Tage mal. Sollte das die nächsten TAge auch noch so sein, dann nimm eine Kotprobe und lass sie beim TA mal untersuchen.
    Unsere letzte Kotuntersuchung hat mich 11 EUR gekostet.

    Huhu!
    Bobby hat auch eine leichte HD. Die ist aufgefallen als ich ihn mit ca 6 Jahren noch einmal hab röntgen lassen. Zu der Zeit hatte er ein Knacken in der Hüfte. Da ich mit ihm Agility gemacht habe war mir eine Nachkontrolle der Hüfte sehr wichtig. Ich sollte das GTraining sogar weiter machen, denn so wurden seine Muskeln gestärkt. Mir wurde gesagt, dass er mit 14-15 Jahren mal eine leichte Athrose bekommen könnte. Bobby ist jetzt 12 und macht seit 2,5 Jahren kein Agility mehr. Er hat so eigentlich keine Probleme.
    Wichtig ist nur, dass du das mit dem Training nicht übertreibst. Beweg ihn regelmäßig und lass ihn auf weichem Untergrund viel traben. Vielleicht zusätzlich auch schwimmen lassen, wenn du die Möglichkeit hast.
    Vor dem Training ist richtiges aufwärmen sehr wichtig. Geh direkt vorher mind. 15 Minuten mit deinem Hund spatzieren oder lass ihn vor dem Training an der Leine einige Minuten locker traben.

    Als Nahrungsergänzung kann ich dir Grünlippmuschelpulver empfehlen. Das unterstützt die Gelenke und Sehnen. Meine Hunde bekommen es nun regelmäßig. Ich bestelle das hier: http://www.kraeuterhaus.de/content.php?se…s=1466&skeyw=Grünlipp&st=1
    Die Kapseln mach ich auf und geb es über das Futter. Hier sind sie nicht so teuer wie z.B. im BArfshop.

    BArfen ist eine gute Sachen, wenn man sich wirklich damit auskennt. Hundeernährung ist eine Studie für sich. Und da muss man sich wirklich seeeeeeeeeeeehr genau einlesen. Mit einer halben Stunde im Internet einlesen ist es dort nicht getan. Es gibt Tierärzte, die sich über Jahre damit beschäftigt haben.
    Wichtig ist es ja, dass man eine Fütterung mit passenden Mineratien, Vitaminen und dem richtigen Verhältnis von Fleisch und Memüse findet.
    Ich selbst traue mir das nicht zu meine Hunde da zu 100 % drauf umzustellen. Deshalb bekommen sie eine Mischung aus Trockenfutter (Wolfsblut), frisch Gekochtem und fertigem Rohfutter (Pansenmix, Hundewurst aus verschiedenem Fleisch etc). Damit fahr ich im Moment richtig gut.
    Supermarktfutter kommt mir nicht mehr ins Haus, weil der Fleischanteil viel zu gering ist und da einfach viel zu viel Mist verarbeitet wird. Außerdem würde ich meinen Bobby mit seiner Allergie viel schneller ins Grab bringen.

    Ich sehe das so, dass es eine gesunde Mischkost sein sollte. Wie bei uns muss es nicht zwangsläufig "Bio" sein, aber McDonald ist auf Dauer auch nicht gesund.