Beiträge von Yvonne&Bobby

    Was ist denn dein Hund für eine Rasse bzw wie groß ist dein Hund?

    Ich selbst halte nicht viel von speziellen Seniorenfutter und gebe es deshalb auch nicht. Ich fahre mit Wolfsblut Wilde Plain, Reinfleischdosen und hochwertiges Nassfutter eigentlich ganz gut.
    Ich würde es so machen, dass das Futter einfach gestreckt wird. Vielleicht kannst du deinem Hund zusätzlich Gemüse füttern. Vielleicht mit gekochten Möhren oder anderem kalorienarmen Gemüse. So wird dein Hund satt und hat trotzdem genug gefressen.

    Nwin, die sauberen Schnittränder sagen nichts darüber aus, ob der Tumor gestreut hat. Sie sagen nur aus, dass DIESER Tumor vollständig entfernt wurde. Je nach Krebsart könnten sich aber z.B. neue Tumore an Organen oder ganz anderen Körperteilen bilden. Eine wirkliche Sicherheit würde nur ein CT des ganzen Hundes geben. Und das auch nur zum jetzigen Zeitpunkt. Denn einzelne veränderte Zellen wird man da auch noch nicht sehen können.
    Ich würde es an deiner Stelle so handhaben, dass man jetzt erst einmal von einem gesunden Hund ausgeht. Sollte sich dann irgendwann Probleme einstellen muss man dann noch einmal konkret entscheiden was zu tun ist.

    Die Diagnose wünscht man natürlich niemanden und es tut mir echt leid!
    Natürlich ist dein Hund jetzt schon irgendwie vorbelastet, weil er bereits bösartige Zellen im Körper hatte. Ob dieser Tumor bereits gestreut hat, kannst du jetzt nicht wissen (die Untersuchungen würde ich deinem Geldbeutel und vorallem dem Hund nicht zumuten). Im Prinzip kannst du da nur abwarten und hoffen. Ich würde jedoch auch versuchen das Immunsystem so gut wie möglich zu stärken und den Hund gesund zu halten (auch eine richtige Ernärung ist wichtig).
    Mein zusätzlicher Tipp ist: genieße die Zeit mit deinem Hund!!!

    Sorry, wenn ich dich da vielleicht falsch verstanden habe. Aber ich hatte bei der Beschreibung dieses Bild im Kopf, wie ein kleiner Welpe auf den Rücken gedreht wird und quasi runter gedrückt wird, bis er sich freiwillig und vor Angst ergibt. Ich sehe leider noch immer viel zu viele Hundehalter, die mit ihren Hunden so umgehen. Oder gar den Welpen an der Leine (Hund trägt ein Halsband) hochziehen, wenn er nicht weiterlaufen möchte.
    Und was die Trainerin angeht, so ist das leider nun mal so, dass es kein geschützter Beruf ist und so mancher "Trainer" sein Berufsziel leider verpasst hat. Was da manchmal so an Aussagen kommt ...!
    Den Hund in seinem Übermut zu bremsen ist nicht das Problem. Wichtig ist halt immer das WIE. Der Hund darf es nicht als Strafe empfinden und vorallem nicht als Qual. Man darf dem Hund dabei auf keinem Fall weh tun. Wenn ich das jetzt hier richtig verstanden habe, ist das auch nicht der Fall. Ich würde den Hund bei dieser Maßnahme nicht unbedingt auf den Rücken sondern wirklich nur auf die Seite legen und vielleicht sogar ganz normal auf den Arm nehmen. Oder aber du übst mit ihm im Körbchen oder auf einer Decke. So hat dein Hundi schon einmal Kontakt zu dem Platz, an dem er sich eh ruhig verhalten soll. Du kannst dich dann ja ruhig davor oder mit drauf setzen.

    Was du deinem Hund damit kommunizierst ist: dass du ihn umbringst, wenn er nicht still hält!!!

    Dein Welpe liegt (wenn ich das richtig verstanden habe) auf dem Rücken und wird fixiert. Klar, dass dein Welpe irgendwann still hält. Er hat Angst!!! Wenn du möchtest, dass dir dein Hund vertraut, dann lass solche Maßnahmen. Viel besser wäre es in solchen Situationen nicht auf das Spiel einzigehen und vielleicht sogar den Raum zu verlassen.

    Und bitte gib der Trainerin mal den Tipp sich mit der Körpersprache des Hundes zu beschäftigen!

    Ich mach bei solchen Leuten immer einen Vergleich. Ich selbst esse auch sehr gerne Currywurst mir Pommes oder einen Burger. Da ich aber weiß, dass diese Dinge nicht gesund für mich bin, esse ich diese Sachen einfach sehr selten.

    Erkläre den Besitzern einfach, dass in dem Futter und den Leckerchen sehr viele FArbstoffe, Zucker und Getreide sind. Diese Dinge sind halt sehr ungesund. Wenn die Besitzer möchten, dass der Hund lange gesund bleibt, sollten sie auf die Ernährung achten. Man IST, was man ISST!

    Vielleicht schaffst du es ja, wenn du mit Engelszungen auf sie einredest. Dass etwas nicht normal ist, dass merkt man ja schon am Kratzen.

    Vielleicht hilft ja auch ein Kompromiss, dass man mal den Vorschlag unterbreitet eine gewisse Zeit (vielleicht 4-6 Wochen) wirklich mal gesunde Sachen zu füttern. Also wirklich mal gutes Futter und auch gesunde Leckerchen. Vielleicht zeigt sich ja dann, dass es wirklich nur am Futter liegt und die Besitzer werden davon selbst überzeugt.