Beiträge von Yvonne&Bobby

    Auf Berichte bin ich zumindest wirklich gespannt. Aber bei einem Kurzbericht wird es nicht bleiben :p

    Mein Tipp: nimm dir auf jeden Fall noch etwas zu schreiben mit und mach dir (vielleicht auch direkt nach dem Besuch) ein paar Notitzen. Je nachdem was alles besprochen wird und was du für Tipps bekommst hat man manchmal eine Informationsflut zu erwarten. Da gehen einige Dinge einfach unter. Oder aber man bekommt es später nicht mehr zusammen. Vielleicht ergeben sich beim Aufschreiben noch Fragen, die du evtl direkt nochmal klären kannst.

    Wenn du eine "Hausaufgabe" also einen Trainingsplan bekommst, dann führ ein Tagebuch. Da kannst du eintragen was gut und was schlecht lief. Und ganz wichtig dabei ist das persönliche empfinden. Fühlst du dich bei einer Übung schlecht, solltest du das ansprechen. Zudem kann ein Trainer bei einem Tagebuch über eure Erfolge drüber gucken und sieht so eher, wo ihr gerade steht. Sieht der Trainer dich nur alle paar Tage oder gar länger nicht, bekommt er nur einen Eindruck aus der Tagesform des jeweiligen Tages. Das kann das Bild dann wieder verfälschen.

    Ich wünsch dir jedenfalls ganz viel Erfolg dabei!!!

    Ich glaube gar nicht, dass du unfähig bist, sondern nur verunsichert. Genauso glaube ich auch nicht, dass dein Hund gänzlich unerzogen ist. Vielleicht in einigen Situationen missverstanden. Dein Hund hört ja im allgemeinen gut auf dich. Das ist doch super und da kannst du ruhig auch stolz drauf sein!
    Dein Hund muss nicht alle anderen Hunde gut finden. Ich denke mal, dass sollte nicht das Ziel sein. Ziel sollte es sein, dass dein Hund möglichst neutral an anderen Hunden vorbei geht. Das funktioniert jedoch nur mit wirklich gezieltem Training.

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dein Hund bei Hundebegegnungen mit fremden Hunden extremen Stress hat. Stress behindert jedoch das Lernverhalten. Du musst also herausfinden wie weit der andere Hund von dir entfernt sein muss, dass dein Hund noch ansprechbar und aufnahmefähig ist. Und genau an diesem Punkt würde ich ansetzen. Gibt deinem Hund ein Alternativverhalten. Wenn dein Hund gerne apportiert, dann lass ihr einen Futterbeutel bringen, den du so wirfst, dass dein Hund dort an der Leine noch dran kommt. Am Anfang würde ich den Beute in die Richtung weg vom anderen Hund werfen. Beim Zurückbringen darf dein Hund dann den anderen ruhig sehen. Bringt er den Beutel, darf sie draus fressen. Lässt sie ihn fallen und macht Stress, nimmst du den Beutel, packst ihn weg und entfernst die Distanz zum anderen Hund. Ich würde deinen Hund dann tatsächlich eine Zeit lang nur aus dem Beutel füttern. Macht sie nicht mit, geht sie hungrig heim! (Bitte das Apportieren vorher in ruhiger Umgebung beibringen).

    Versuch in nächster Zeit möglichst viele Konflikte zu vermeiden. Als schau, dass du immer einen möglichst großen Abstand zu anderen Hunden hast, damit sich das Verhalten deines Hundes nicht noch weiter festigt.

    Ich weiß ja nicht wie groß dein Hund genau ist. Aber ich würde vielleicht auch noch mit Geschirr und Halsband arbeiten und die Leine in beide einhängen. So kannst du deinen Hund mit Hilfe des Geschirrs festhalten und mit der Leine am Halsband die Richtung vorgeben. Ich hoffe du verstehst wie ich das meine.

    Meine beiden Hunden waren beide in dem Alter als wir das erste Mal in den Urlaub gefahren sind.
    Mit Bobby sind wir das erste Mal nach Bayern gefahren. Das waren ca 650 km von uns. Wir konnte da jedoch erst am Freitag Mittag losfahren, weil ich noch in Ausbildung war und an dem Tag dann doch keinen Urlaub bekam. Also sind wir bei ca 30 Grad gefahren und standen bei Aschaffenburg ewig im Stau. Und wir hatten damals keine Klimaanlage im Auto.
    Mit Emma waren wir an der Nordsee, als sie ca 6 Monate alt war. Das war eine Fahrt von ca 3 Stunden. Hat super geklappt. Und dieser Urlaub hat dazu beigetragen, dass sich die beiden Hunde noch näher gekommen sind. Das war ein schönes Erlebnis.

    Du musst deine Touren natürlich den Bedürfnissen deines Hundes anpassen. Lange Wandertouren würde ich noch nicht machen. Aber du kannst ja wuderbar spatzieren gehen und dich bei gutem Wetter auf Bänke setzen oder mal irgendwo einkehren.
    Der erste Urlaub mit Hund ist schon was besonderes. Ich genieße das immer sehr, weil ich da selbst viel entspannter bin und das gemeinsame Erleben mit dem Hund echt genieße.

    Er macht das um eine "Bedrohung" anzutäuschen.
    Für mich ist das eine Verhalten, dass ich bei meinen Hunden nicht geduldet habe.
    Bei mir gibt es eine Regel: kein Kontakt an der kurzen Leine!
    Bei fremden Hunden verfällt meine Emma ab und zu noch in den "Hütemodus". Das ist vom Verhalten her sehr ähnlich dem Hinlegen. Ich spreche sie dann an und bringe sie dazu entweder zu mir zu kommen oder einen Bogen zu laufen und den Hund freundlich und nicht so aufdringlich zu begrüßen.

    Hallo!
    Dass du an euch arbeiten musst, hast du ja selbst schon ganz klar erkannt. Berechtigt ist natürlich jetzt die Frage, wie du da am besten dran gehen solltest.
    Fakt ist ja, dass sich das Verhalten deines Hundes verändert hat. Dazu braucht es kein besonderes Schlüsselerlebnis. Meist ist es so, dass viele Kleinigkeiten immer wieder dazu geführt haben, dass dein Hund mit dem Rückzug nicht weiter kam und eine neue Strategie entwickelt hat.
    DAs bloße verlangen von Grundgehorsam alleine wird das Vertrauen in dich nicht wieder komplett aufbauen. Viel mehr ist es so, dass DU ungewohnte oder unabgenehme Situationen klären musst. Ich würde dir empfehlen dich intensiv mit der Körpersprache und den Beschwichtigungssignalen deines Hundes zu beschäftigen. Du musst lernen deinen Hund wirklich zu lesen.
    Dann hast du hier bereits den Tipp bekommen deinem Hund beizubringen, dass er hinter dir läuft. Genau DAS würde ich in den Alltag einbauen. Kommen unangenehme Situationen auf euch zu, ist es wichtig, dass DU zwischen der Situation (Kinder, andere Hunde etc) bist. Am Anfang hilft es vielleicht auch, wenn du den Abstand vergrößerst indem du einen Bogen läufst. Diesen Bogen siehst du in der Regel auch, wenn sich 2 Hunde begegnen und Kontakt zueinander aufnehmen. Es ist ein Zeichen der Höflichkeit.

    Ansonsten würde ich dir auch zu einem guten Trainer und zunächst zu Sicherheitsmaßnahmen raten

    VIEL ERFOLG!!!

    Darf es auch eine Ferienwohnung sein? Da habe ich eine wirklich guten Tipp am Königssee. Du kannst mit dem Hund durch den Wald gehen und bist von der Wohnung in 15 Minuten am See. Oder ihr nehmt den Bus, der direkt vor dem Haus hält.
    Landhaus Waldhauser heißt es. Wir haben wirklich sehr selten so eine gepflegte Fewo gehabt. In dem Haus sind 13 Fewos und alle waren mit Hunden vermietet. Man hat es aber nicht gesehen, dass dort überhaupt Hunde waren. Wirklich SEHR sauber. Uns wurden sogar Handtücher für unsere Hunde zur Verfügung gestellt. Wirklich toll!

    Starnbergersee und Tegernsee direkt sind echt schwierig. Da wollten wir letzten Sommer hin. Mit Hund ist es wirklich schwer etwas zu finden. Am Tegernsee lebt halt auch ein bisschen die High Society.

    Es gibt leider noch immer viel zu viele Menschen, die sich einen Hund wegen des Aussehens zulegen. Ein Husky ist ein wirklich schöner Hunde. Dass dieser bestimmte Bedürfnisse hat, scheint die Besitzerin einfach zu verdrängen. Es ist schade, dass die Besitzerin ihren eigenen Fehler (sich die falsche Rasse zu kaufen) nun mit solchen "Hilfsmitteln" ausbügeln möchte. Auslasten kann man einen Husky durchaus auch mit starkem Jagdtrieb. Das wäre dann aber mit einem ganzen Stück Arbeit verbunden. Schade, dass die Besitzerin darin nicht investieren möchte.

    Hallo Anna!
    Tolle Hunde hast du da! Kiwi ist absolut mein Beuteschema und Paul ist ein wirklich schöner Sport-Labbi.
    Lass dir mit Kiwi noch ein bisschen Zeit und lass die kleine Maus auf jeden Fall noch Hundekind sein.

    Zitat

    Unsere Halle kommt auf 36/Stunde *hust*

    Die mietest du dann aber alleine, oder?

    Hier in der Nähe gibt es auch Hallen, die man mieten kann. Die von Melanie Lehmann kosten 30 bzw 35 EUR je Stunde. Man kann sie dann aber mit 6 Teams nutzen. Dann find ich das wieder ok. Wobei man die Halle danach dann noch haken muss und die Geräte wieder abbauen. Eine Stunde lohnt sich da dann nicht wirklich wie ich finde.