Ich hab nun was zum thema metronomischer chemo gefunden.
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Ich hab nun was zum thema metronomischer chemo gefunden.
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Er hatte erst zwei Weichteilsarkome und jetzt wohl ein Gefäßsarkom. Ich hatte mir eingeredet das das Labor falsch diagnostizierte, wegen der vielen schlechten Bewertungen, aber das war wohl nur wunschglaube.
ich würde ihn noch operieren, wenn ich zumindest die Gewissheit hätte es füge 6 Monate hinzu...
Vielleicht ist dieser Gedanke auch egoismus. ich weiß es nicht.
danke für deine Anteilnahme, deiner Hündin wünsch ich noch das beste.
Ein Update in Tränen. Nicht für empfindliche Nerven.
Es sind Metastasen, offenbar zu viele zum operieren. Der Ursprüngliche Arzt Dr. L. hätte es sehen müssen. Seine Tollwutimpfung war demnach auch unnötig. Mein derzeitiger TA Dr S. meint zwar, das die 2 3 Wochen nichts verändert hätten, aber so richtig sicher bin ich mir da nicht.
Was mich wirklich ärgert, und ich denke das hat den Heilungsprozess nicht gefördert, war die Verschiegenheit das seine Bauchspeicheldrüse geschwächt oder entzündet ist. Die Blutwerte zeigten das bereits im Mai. Jetzt mit den Enzymen bleibt alles drin.
Ein wenig hab ich noch die Hoffnung das ein Wunder passiert. Wir geben verschiedene Präparate. Derzeit muss ich meine Trauer im Griff halten und meine Mutter vor einem kollaps bewahren. 2 Panikattacken haben wir bereits hinter uns. Mein Hund wirkt zwar müde, aber er reagiert, frisst, kuschelt und kotet noch gut. gestern waren wir schwimmen und gleich versuch ich noch bisschen zu spielen. Vielleicht fühlt er auch einfach unsere Negativität. Andererseits fordere ich ihn auch nicht zum spielen heraus. Dafür fehlt mir jetzt doe Kraft.
Ich verspüre eine leere und kriege sie nicht gefüllt. Ich hab in Erwägung gezogen einen anderen Hund zu besorgen aber habe Angst, dass seine kleine Seele sich verraten fühlen wird. Der Hund soll ihn nicht ersetzen, viel eher ein kleiner Anker sein der meine Mutter nicht in tiefste depressionen stürzt.
Hätte ich das klein Geld übrig würd ich noch in eine klnik fahren aber der TA hat da wenig Hoffnung gegeben und ich fürchte das wird ein Kampf der ihn noch mehr schwächt.
Immerhin hab ich die Gewissheit das es Symptome geben wird zum einschläfern, bei denen er keine schmerzen fühlen wird.
Ich hab Angst vor dem Tag der Erlösung. ich weiß nicht ob ich es aushalte ihn sterben zu sehen. Ihn ins Auto zu legen und 100km zum begraben zu fahren. Mein TA sagt es reicht aus wenn ich dabei bin während er einschläft. Ich fänds besser wenn er ihm schlaf zuhause von uns geht. Gewohntes Umfeld ohne Angsthormone beim TA.
zusätzlich plagen mich schuldgefühle nicht früher zum anderen TA gegangen zu sein, nicht noch mehr mit ihm gespielt und geschmust zu haben. jede überstunde die ich zu viel geleistet hatte wäre in meinen Vierbeiner besser investiert. Andererseits liegt er gerade atmend bei mir und ich schreibe so einen beitrag.
ich verstehe nicht wie die 12 Jahre so schnell vergehen konnten. Mein Wunsch das er mal meine Kinder kennenlernt (sind keine Unterwegs) geht wohl nicht in Erfüllung. Richtig geholfen hat er dabei nicht. Jede hübsche Frau die ich ansah oder anquatschte wurde konsequent angepinkelt, ignoriert oder angeknurrt. Bei allen anderen ist er immer lieb. Wahrscheinlich war nie die richtige dabei.
Aber wer weiß, vielleicht kriegt sein kleiner Körper die notwendigen Kräfte und wir haben noch einige Wochen, Monate oder gar Jahre zusammen und ich back ihm zum 13. Geburtstag einen dicken Hundeknochen.
ich versuch optimistisch zu bleiben.
Heute waren wir bei einem anderem Tierarzt. Von der Technik her, scheint er wie eine Klinik selbst, gut ausgestattet zu sein. Immerhin hat er einen eigenen Ultraschall Raum und keinen Laptop auf Rädern.
Er hat ihn wirklich süß begutachtet und auch die Assisstentin war sehr Hundelieb. Mein Hund war absolut entspannt und hat sich 20 Minuten untersuchen lassen ohne einmal zu knurren.
Leider hat der Arzt die Vermutung geäußert, dass es wieder Tumore sein können. Am Mittwoch ist Ultraschall angesagt. Ich hoffe das beste und im schlimmstenfall, hoffe ich das es noch nicht zu spät ist zum operieren... Ich will garnicht mit dem Googlen anfangen.
Alle drei OPs hatte ich bei der selben (kleinen) Praxis gemacht.
Kleines Update:
Inzwischen taucht eine zwei Beule auf. Sie ist kleiner und auf der anderen Seite. Ich suche nun Tierkliniken raus, die in meiner Nähe (Standort Bonn) sind eher so lala. Die Bewertungen haben es in sich.
Angeblich soll Lesia in Düsseldorf gut sein. Doof - sie wurde 2017 wohl aufgekauft. Ab da verliert sich die Spur. Weiß jemand ob sie umbenannt ist oder gänzlich weg?
Die Stelle wo die Beulen sind nicht da wo die OP Schnittstelle ist. Der OP Schnitt ging vom Penis ansatz vertikal richtung den rippen. Die Beulen sind jeweils links und rechts.
Diese Wandern allerdings.
Meine Vermutung ist, da ist eine Entzündung im Gange. Ich vermute per Ultraschall hilft da keine Diagnostik, sondern muss eher mit einer Koloskopie rein.
Falls jemand eine gute Praxis / Klinik kennt und schon Erfahrungen mit hatte würd ich mich über ne Info freuen. Ich bin Bundesweit mobil.
Unser Kaspar hat nach einer OP am Darm eine dauerhafte Beule. Es handelt sich um ein Stück Darm, der durch die Naht gerutscht ist. Wir haben es permanent unter Beobachtung, da wir keinen eingeklemmten Darm haben wollen. Das ist zwei Jahre her. Von daher würde ich dem TA vertrauen.
Wie schon gesagt, Chat GPT und ähnliche Programme haben keine Prüffunktion auf Richtigkeit und Sinnhaftigkeit .
Wir die Beule den auch größer oder kleiner je nachdem wann er gegessen hat?
Hallo,
ich hatte mich schon vor einer Weile hier registriert und ab und an mit gelesen. Mein Hund, ein (angeblich) rein rassiger Yorkshire Terrier hatte mit 10 seine erste OP. Ein Weichteilsarkom, das nach 2 Jahren an selber Stelle erneut gewachsen ist. Die 2. OP lief recht gut, er war schnell wieder fit. Die Stelle ist gut verheilt. 2 Monate später haben wir im Bauch eine Beule entdeckt, dass sich als tumor herausgestellt hat das nach Angabe des TA - kurz vorm Platzen war, aber definitiv nicht geplatzt ist. Mit dem Tumor wurde auch die Milz entfernt. Geblieben ist eine Narbe. Mein kleiner Terrier hatte in der ersten Nacht wirklich gelitten, aber es ging bergauf.
Inzwischen sind knapp 3 Monate nach der Entfernung des dritten bösartigen Tumors vergangen. An sich ist er fit, er spielt, isst, geht gassi, sucht Körpernähe, trinkt, legt optisch tolle Häufchen, war gestern im See wie eine 1 am schwimmen etc.. Leider mit einem Aber, vor einer Woche habe ich bei ihm zwar wieder im Bauch allerdings etwas versetzt erneut eine Beule ertastet. Ich bekam Panik, hab den TA (Vertreter, selbe Praxis) angerufen. 25 Minuten später wurde er mit einem Ultraschall untersucht. Auf Magische Art und Weise, war die Beule bei der Untersuchung weg. Wir haben alles durchleuchtet und nichts gefunden. Ich selbst habe durch tasten gesucht und nada.
Erster Verdacht: Blähungen
2 Tage nach diesem Theater, hab ich erneut eine Beule an selber Stelle festgestellt. Ich konnte ein Muster erkennen, das sich bis heute durchsetzt. Die "Beule" entsteht ca. 15-30 Minuten nach dem er gegessen hat. Dabei scheint die Beule nicht schmerzempfindlich zu sein. Nach ca. 2-3 Stunden verschwindet sie bzw. wird so klein, dass sie nicht mehr hervorsteht. Da sie am 3. Tag nach der panischen Untersuchung, nach einer Mahlzeit, größer ausfiel, hab ich erneut bei (meinem inzwischen aus dem Urlaub zurückgekehrten) TA angerufen. Keine 30 Minuten später, wurde er wieder mit einem Ultraschall begutachtet. Mein TA meinte, es könnte aufgrund der fehlenden Milz zu einer Verschiebung des Darms gekommen sein, dies würde sich insbesondere dann bemerkbar machen, wenn die Verdauung den Darm ausdehnt.
Auf dem Ultraschall selbst, wurden an zwei Stellen etwas gefunden, dass wie ein geschwollenes Lympfknoten aussieht. Erstmal nichts dramatisches und an völlig anderer Stelle.
Ich hab ChatGPT v4o gefragt, die KI sagt die Begründung wäre plausibel. Nun gut, wenn mein TA - dem ich soweit vertraue - und die KI sagt, es sei plausibel - hab ich mich damit beruhigt.
Heute, 2 Tage nach dem 2. TA Besuch, hat mein Hund nach der Fütterung am Abend angefangen zu knurren. Ich war mit ihm Gassi, er hat pipi gemacht und sich unauffällig verhalten. Als wir zuhause waren stand er vorm Kühlschrank und winselte nach einem Zuschlag. Den hatte ich ihm gegeben, ca. eine Stunde später - fing er wieder mit dem knurren an. Es hörte auf, nach dem ich ihn streichelte. Durch das knurren mach ich mir, trotz der "plausiblen" Aussage wieder Sorgen...
Wieder zum selben TA zu fahren... ich glaube das wird nichts bringen. Er hat beim 2. mal wirklich ausgiebig untersucht und meinte, ich soll in 6-8 Wochen wieder kommen.
Einen neuen TA konsultieren? Schwierig. Bei meinem TA bin ich mir ziemlich sicher, dass er Tierlieb ist und nicht Geldgeil. Außerdem waren die ersten 2 TAs ziemlich grob.
Ich weiß nicht was ich mir mit dem Fred erhoffe. Eventuell hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht oder hat eine Idee - ob das knurren mit dieser Beule im Zusammenhang stehen könnte? Eventuell ist auch jemand vom Fach und hat einen Rat.