Beiträge von Melaaa

    Meiner hat dann als Antwort sozusagen auch gebellt. Aber geschnappt und gebissen hat nur der andere. Meiner hat dann die Flucht ergriffen. Ich hätte dem anderen am liebsten die Gurgel umgedreht.
    Ich hatte ja auch gehofft, dass der Schäferhund schon recht alt ist und sich das Problem dann irgendwann auf "natürliche Weise" erledigt. Klingt jetzt blöd, ich weiß. Aber der ist erst 2 1/2. Irgendwas müssen wir unternehmen, damit da nichts Schlimmeres passiert. Ich kenn das.....man kann aufpassen wie verrückt, doch irgendwann kommt mal eine blöde Situation und dann kann es schon zu spät sein.
    Ich werd morgen mal bei unserer Hundetrainerin vorbei fahren und die fragen. Vielleicht hat die ja noch eine zündende Idee oder schaut sich das Ganze mal an :fear:

    Hm, aber wenn er den Schäferhund als Eindringling sieht, müsste dann nicht meiner den Schäferhund angreifen? Es ist ja genau anders herum.
    Mich regt das total auf. Wir haben hier ein Haus mit Grundstück und richtig viel Platz für unseren Wauzi und dann ziehen die da drüben ein mit diesem Monster :censored: Mir wäre am liebsten, die ziehen gleich wieder weg :stick1:

    Genau das hat er gesagt! Dass er noch nie einem anderen Hund was getan hat. Kam mir auch sehr komisch vor. Ich habe von einer Bekannten den Tipp bekommen, mal gemeinsam Gassi zu gehn. Mit genügend Abstand, damit sie sich nicht angreifen können. Vielleicht entsteht dann ja ein Vertrauensverhältnis. Was meint ihr?
    Wenn es gar nicht anders geht, müssen wir ganz klar dafür sorgen, dass die beiden sich draußen nicht begegnen und es zu keiner Konfliktsituation kommt. Mit Zaun, Hoftor usw. Aber wir hätten vorher gerne probiert, ob man die beiden in dieser Hinsicht nicht "erziehen" kann.

    Wir haben uns beide Male auf neutralem Gebiet getroffen. Und trotzdem kam dieses aggressive Verhalten. Es war nicht mal in der Nähe unseres Grundstücks.
    Und ich kann ja dem Nachbarn schlecht vorschreiben, einen Zaun bauen zu müssen. Zumal die da in Miete wohnen :fear:
    Am liebsten wäre es uns, wenn sie sich untereinander neutral verhalten. Sie müssen sich ja nicht lieben und miteinander spielen. Aber diese extreme Aggressivität müssen wir irgendwie in der Griff kriegen :muede2:

    Hallo!

    Ich habe ein ziemlich heikles Problem. Seit ein paar Wochen wohnt beim Haus gegenüber ein Schäferhund (Rüde). Wir haben einen Labrador-Beagle-Mix (ebenfalls Rüde), mit dem wir bisher noch nie Probleme bei anderen Hunden gehabt haben. Er ist ein total lieber und umgänglicher Hund. Komischerweise bellt er am Zaun immer zum Nachbarsgrundstück, sobald der andere Hund im Hof ist. Vor einigen Tagen sind wir uns beim Gassi gehen begegnet und der Schäferhund hat meinen die ganze Zeit agressiv angeknurrt und angebellt. Meiner hat daraufhin zurück gebellt. Wir sind weiter gegangen, da wir eine Konfliktsituation vermeiden wollten.
    Vorhin ging das Ganze nicht so gut aus. Wieder beim Gassi gehn begenet, doch der Schäferhund war nicht an der kurzen Leine. Er ist auf meinen losgegangen und hat ihn gebissen. Ich konnte so schnell gar nicht ausweichen mit ihm. Zum Glück ist nichts weiter passiert, er hat ihn nicht richtig erwischt. Unser Nachbar war total geschockt und meinte, dass er so etwas noch nie gemacht hätte, er verträgt sich sonst mit anderen Hunden.
    Da wir Nachbarn sind und uns mit den Hunden zwangsläufig des Öfteren begegnen, suchen wir eine Lösung, dass die Hunde sich vertragen. Das Nachbarsgrundstück ist nicht eingezäunt und ich habe richtig Angst, dass einer mal zum anderen rennt und dann geht´s vielleicht nicht mehr so glimpflich aus......Wir haben immer ein Auge auf unseren, dass er nicht ohne Leine außerhalb des Gartens ist, aber ob das jahrelang gut geht?!?
    Habt ihr irgendwelche Tipps, wie wir die zwei aneinander gewöhnen könnten, bzw. sie sich anfreunden könnten?

    Ich werde jetzt mal die sieben Tage abwarten, die der Tierarzt gesagt hat und wenn es dann nicht besser ist, geh ich auf jeden Fall zur Expertin. Ich kenn da ne sehr gute, das ist leider immer nur etwas weit zum fahren.
    Er hat die Tropfen jetzt zwei Stunden drin und ich bilde mir ein, es wird schon besser :gut:

    So, wir waren nun beim Doc. Er meinte, dass es sich tatsächlich um diese Hefepilze handelt. Unser Nemo geht gerne und viel baden. Gerade in den letzten Tagen bei dem schönen Wetter. Das war wohl der optimale Nährboden.
    Wir haben jetzt Aurizon-Ohrentropfen bekommen, die wir einmal am Tag reintröpfeln müssen.
    Hoffe, das wird dann auch besser :???:

    Also heute sehen die Ohren unverändert aus. Es ist nicht schlimmer geworden, aber auch nicht besser. Manchmal kratzt er sich am Ohr. Aber nicht öfter als normal.
    Gibt es denn gegen diese Hefepilze irgendein Hausmittel? Wenn man die Ohren nur mit etwas bestimmten reinigen oder abwischen müsste, könnte ich das ja mal probieren, bevor ich mit ihm zum Doc gehe.
    Wie gesagt, so schlimm ist es noch nicht, aber rechtzeitig eindämmen ist ja immer besser :smile:

    Hallo zusammen!
    Heute Nachmittag ist mir aufgefallen, dass unser Nemo ganz rote Ohren hat. Er kratzt sich allerdings nicht oder schüttelt sich auffällig oft, was ja auf eine Ohrenentzündung hindeuten könnte. Beide Ohren sind gleichermaßen gerötet. Ich hatte ja erst vermutet, dass er einen Sonnenbrand bekommen hat, als er gestern im Garten lag und sich sein Ohr dann immer so schön nach hinten geklappt hat. ;) Aber als ich gesehen habe, dass das andere Ohr genauso aussieht, dachte ich, das kann ja auch nicht sein. So gleichmäßig bräunen kann er dann doch nicht :smile:
    Er hat auch nichts "neues" gegessen, das er nicht kennt und auf das er allergisch reagieren könnte.

    Hat vielleicht jemand eine Idee, was das sonst sein könnte??

    Meli