@Nalas-Frauchen: Das Krasseste was ich bisher beim Koteinsammeln untergeschoben bekommen habe, war ein komplett zugesauter Rasenstreifen. Alles eindeutig von größeren Hunden. Vor mir lief einer mit Schäferhund. Schäferhund ohne Leine in nem Gebiet mit strikter Leinenpflicht. Hund verrichtet vor den Augen eines fremden Mannes sein Geschäft und trottet weiter. Halter schlenderte unbeteiligt hinterher. Ich hab gewartet, weil ich keine Lust auf Kontakt mit dem Schäfi hatte. Dann sind wir einfach nur vorbeigegangen und die Hunde haben kurz in die Richtung dieses Streifens geschnuppert - im Gehen wohlgemerkt. Plötzlich hastet der fremde Mann auf mich zu und beginnt bereits im Laufen mich zu beschimpfen. Meine Hunde hätten da alles zugeschi****. Ich solle das gefälligst beseitigen aber plötzlich.
Hab gefragt, ob sein Mut nicht für den Mann mit dem Schäferhund gereicht hat, dass er es jetzt an mir auslassen muss. Und dass es ja ganz schön tief blicken lässt, wenn man zierliche Frauen mit kleinen Hunden fertigmachen will, aber den Schwanz bei anderen einzieht. Danach war der Typ leuchtend rot im Gesicht. 
@ChiBande: Mir ist beim Lesen davon, was euch passiert ist echt das Herz in die Hose gerutscht. Zum Glück ist es einigermaßen glimpflich abgelaufen. Zumindest, was die körperliche Unversehrtheit angeht.
Was du beschreibst (Gartenzaun), kenne ich auch nur zu gut. Vielleicht sind andere der Meinung, die Kleinen dürfen nicht bellen weil sie ja keine richtigen Hunde sind? Genauso wie Knurren und selbst Zähnefletschen des Öfteren als niedlich abgetan werden, wenn es ein Kleiner macht. Für mich ist es dadurch auch nicht verwunderlich, wenn sie dann direkt deutlicher werden, also schnappen. Aber dann sind sie angeblich eben Giftkröten oder zickig oder nicht erzogen. So respektlos Grenzen zu ignorieren würde sich bei z. B. einem Rottweiler keiner trauen.
Und wenn ich dann die Grenze für meine Hunde deutlicher ziehen muss, dann ist es ja kein Wunder, dass die Hunde so giftig und zickig sind - ich bin es ja auch....
@Miniduo: Die Großen sind ja den ganzen Tag draußen. Ob das jetzt ein kleiner Hof ist oder ein Garten, ist ja egal - bewegen können die sich da ja. Oder so
Meine werden ebenfalls bemitleidet, weil sie so oft und lange und dann auch noch bei jedem Wetter raus müssen UND weil die Armen in einer Wohnung leben. Das ist nämlich nichts für Hunde, da können die sich ja gar nicht bewegen. (Man beachte die hieb- und stichfeste Logik) Das hat mir eine Frau erklärt, deren Sohn drei absolut bemitleidenswerte große Hunde auf seinem Mini-Hof hält. Die gehen nie spazieren. Nie. Das brauchen die auch nicht, die sind ja sowieso immer draußen. Also spazieren gehen bei Wind und Wetter ist schlecht, "einpferchen" in der Wohnung auch und nur Hofhunde ohne Zugang zum Haus, die bei Wind und Wetter ihr Leben auf 10m² fristen, haben das wahre Leben. 