Einmal hat Benni auf einen anderen Haufen gemacht, ich mache es weg, nehme natürlich den unteren Haufen mit (hatte mich nur gewundert, warum der Haufen so groß ist) und der untere war natürlich kalt. Ich hab fast gebrochen und hing würgend da.
Ich bin da eigentlich ziemlich schmerzfrei aber eklig ist es dennoch. Ich lege dann noch ein zwei Blätter Zellstoff in die Tüte oder außen drumrum, damit ich die kalten Haufen nicht so spüre. Und ich find es tausendmal besser, als es dann von Pfoten zu waschen oder aus meinen Schuhen zu kratzen....
Ist hier ganz genau so."Sie können ja einen DNA-Test veranlassen!" (untermalt von höhnischen Gelächter) ist noch eine der freundlicheren Antworten.
Da wüsste ich gar nicht, wo ich anfangen soll...
Hey, immerhin ist das mit dem DNA Test kreativ....
Ich hatte schon:
"Muss ich nicht wegmachen, ich bezahle Steuern" (Achso, und deswegen hast du ne unsichtbare Putzfee hinter dir fliegen?)
"Das war meiner nicht" - während der Hund noch mitten im Drücken war
"Kümmern Sie sich um ihren Scheiß" - (Mache ich, deswegen sehen sie den hier auch nicht rumliegen. Und ich kümmere mich auch um meinen Garten vor dessen Tor ihr Hund gerade kackt.)
Es gibt hier eine, die lässt ihren nicht abrufbaren und bissigen Hund von der Leine, weil der so gerne "oben ohne" auf den Spielplatz kackt. Auf den Spielplatz!
Ich hab das Gefühl, bei uns gibt's außer uns kaum jemanden, der seinen Hundedreck mitnimmt. Wir nehmen ihn IMMER mit - und bahnen uns dann unseren Weg durch die Scheiße der anderen. Das ist einfach so zum Kotzen!
Ist hier ähnlich und es werden immer mehr - weil "die anderen räumen ja auch nicht weg, warum sollten wir dann also" - also ne richtig förderliche Einstellung. Und wenn man Leute dabei erwischt, ne Tüte anbietet oder auch einfach nur darauf hinweist, kommt entweder was Patziges oder sie machen es widerwillig und dann kommt was Patziges.
Ich bin mittlerweile schon dazu übergegangen, wenn ich mich einmal bücke auch gleich noch andere Haufen mit wegzumachen, damit wir noch irgendwie auf bestimmten Wegen treten können.
Obwohl meine durfte im Büro nicht spielen - absolute Ruhezone.
Geht bei mir nicht so. Ich arbeite ja zuhause und viel zu lange, als das dann nicht wenigstens die Katzen mal einen Ball jagen oder miteinander balgen. Find ich aber auch schön. Da hab ich nebenbei was zu lachen, wenn der Tollpatschkater mal wieder die Wand zum Bremsen nutzt, weil er die Funktion an seinem Körper noch nicht entdeckt hat....
@Juliaundbalou: Nee, nicht echt, deswegen der Smiley. Ich hab mir ja extra einen Job gesucht, bei dem ich fast komplett von Zuhause arbeiten kann - eben damit ich sie immer um mich habe, alle Pausen zusammen mit ihnen nutzen kann und halt einfach da bin, wenn mal was ist. Mag mir das auch gar nicht mehr anders vorstellen.
Und sie sorgen ab und an für die Belustigung der Kollegen und meines Teams - bei Telefon- oder Videokonferenzen. Bei der letzten lag mein Rüde neben mir und hat geschlafen. Er hatte ein Kissen vor der Nase und lag irgendwie komisch verbogen, weswegen er dann wirklich laut und gut hörbar geschnarcht hat - natürlich mitten im Monolog meines liebsten Kollegen. Der wusste dann gleich, dass er halt mal spannender reden sollte....
Manchmal würde ich mich aber schon gerne zu den schlafenden Tieren dazu legen, das muss ich zugeben.
Als jemand, der den ganzen Tag alle Tiere bei der Arbeit dabei hat: So toll ist das gar nicht. Man wird irgendwann neidisch, weil die immer pennen und spielen können und man selbst malochen muss
Naja, je nachdem wie man das Wort "Quälerei" für sich persönlich definiert empfinden einige Hundehalter schon einen kräftigen Tritt gegen den Hund als Tierquälerei.Hier
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ist z.B ein Video wo er zwei nette überdrehte Golden Retriever damit korrigiert. In Teil zwei strangulieren sich die Hunde dann beim Gassi weil er natürlich wieder dünne "Leine und oben am Hals" wählt um den Hund Leinenführigkeit zu vermitteln Und nein: Gerade bei Minute 2:54 ist das ganz sicher keine schnelle überraschende "Berührung" um den Hund zu "erschrecken" und so aus der Situation zu holen und seine Aufmerksamkeit zu erlangen. So rechtfertigt er das ja immer sehr feige obwohl er ganz genau weiß warum und wohin er tritt und wieso er z.B eine dünne Leine nimmt und so um den Hals platziert damit ein Hund sich schnell stranguliert. Bei ihm geht einfach viel über körperliche Dominanz und Schmerzreiz auslösen... Die Hunde meiden seine Beine weil es einfach "Aua" macht. Also nix wie beim Menschen das sanfte Antippen auf die Schulter. Das tut nämlich gar nicht weh und ich würde die Berührung als Mensch wohl auch nicht so meiden wenn ich vorher wissen würde dass sie kommt. Die Hunde tun das aber sehr wohl nachdem Cesar bei 2:54 auch stärker zu tritt als er das Gefühlt hatte dass die ersten Male der Schmerzreiz nicht ausgereicht hat. Sicher macht er einige Dinge auch gut, ich kann aber schon verstehen warum so viele mit ihm nichts anfangen können
Danke für das Beispiel und Video - kannte ich bisher noch nicht.
Bei all den negativen Seiten sehe und höre ich trotzdem von ihm - mich nervt das, ich bin überfordert, diese permanenten Beschwichtiger kosten mich gerade den letzten Nerv.
Das find ich persönlich nicht toll aber es ist menschlich. ((Message: hey, der Typ im Fernsehen versteht mich. Ich bin nicht allein) Und dann fährt CM fort: "Hey, der Hund hat darauf auch keinen Bock! Der findet das Schei***. Und es wird nicht in meiner Zeit passieren, dass sich was ändert - es wird in seiner Zeit passieren." Und dann liefert CM eben Quick-Fixes. Ziehen, Zerren, die Hunde haben halt seinen Raum einzuhalten und zu machen was er will, obwohl er sowas von keine Bindung zu ihnen hat. Und, machen wir uns nix vor, das geht in der kurzen Zeit nur über mehr oder minder einschüchterndes Verhalten.
Das könnte man besser machen! Definitiv!!!
Das als Tierquälerei zu bezeichnen find ich dennoch teils unangebracht. Zumindest in dem Kontext, dass vielleicht auch diese... hähem.... "super-hyperaktiven" Hunde eingeschläfert wurden wären. Das ist ja kein schwieriger Fall bei den beiden, die sind nicht aggressiv oder sonstiges. Und trotzdem haben die Leute anscheinend nichts anderes probiert und den Super-Hundeprofi gerufen. (kann ich aus dem Ausschnitt jetzt nicht ersehen)
Dann lieber ein paar mal ein Ruck (den es meiner Meinung und Erfahrung nach sowieso geben würde, bei frustrierten Haltern) als sinnlose Tötung.
@Kleenes87: Das Schöne und zugleich Merkwürdige ist, es stimmt einfach nicht. Keine Ahnung, was die mit der Hündin veranstaltet haben, damit sie aggressiv wirkt/wird - aber die ist hier so derartig pflegeleicht... Hammer. (vielleicht mach ich ja was falsch und deswegen zeigt sie ihr wahres Gesicht nicht ) Ja, sie traut sich mittlerweile auch mal zu grummeln, wenn jemand auf sie drauf tritt (also die Katzen oder auch mal ein Hund) aber abgesehen davon gibt es einfach nix in Richtung "Böse". Kontaktliegen und draußen sein ist das Allergrößte für sie. Sie frisst jetzt schon mit den anderen von einem Teller und wenn es Kauzeug gibt (kann sie aufgrund der fehlenden Zähne nicht so gut bearbeiten, das muss erst von anderen weich gekaut sein) dann teilt sie eben mit meiner Hündin und beide hängen zeitgleich an einem Knochen - dieser aggressive Ressourcenverteidiger, der immer weggesperrt werden musste.
Sie ist ein Shih-Tzu (wie meine ja auch).
Ich hatte auch schon tatsächlich aggressive Hunde. Das ist meist gar nicht so schlimm, wie man vorher denkt - wenn man halt vorher Vorsichtsmaßnahmen ergreift.
@straalster Naja hätten sie einem Trainer so viel Raum gegeben, der positiv bzw. positiver arbeitet, hätte der bestimmt auch klar gemacht, dass Hunde Auslastung und Regeln brauchen. Das sagt jeder normale Hundetrainer. Das ist doch nichts Besonderes
Für uns ist das nichts Besonderes - definitiv! Aber das Zielpublikum sind Leute, die nicht wissen, dass ihre Hunde vielleicht mal n Spaziergang bräuchten und überraschenderweise nicht mit der Gabe auf die Welt gekommen sind, die menschliche Sprache von jetzt auf gleich zu beherrschen.
Und dann sieh mal vom Forum ab nach draußen - da gibt es so viel aggressiven Umgang mit Hunden. Sei das aus Ahnungslosigkeit oder weil es eben die Einstellung ist (der macht das mit Absicht) oder Menschen überfordert sind oder oder oder.
Und nochmal ganz deutlich: Für mich ist der NICHT das Non-Plus-Ultra. Das ist eben Fernsehen mit ganz viel Dummenfangerei und schnellen Lösungen (fast wie Zauberei). Aber deswegen kann ich für mich da trotzdem was mitnehmen.
Ich stelle überhaupt nicht in Frage, dass es auch in den USA Hundehalter und Trainer gibt, die es besser machen. Aber ja, die geben halt keine Show.
Wie ich im allerersten Post von mir in diesem Thread schrieb: Ich sehe das kritisch.
Ich sehe aber auch die Unterschiede zu Deutschland (immer noch als Beispiel) und das, was ich mitnehmen kann. Wenigstens sagt CM mal - "Hey, der Hund brauch Auslastung." Und zwar als allerallerstes - vor allem anderen. Das finde ich positiv in dem Kontext. Da kann es an jeder Ecke noch so viele Hundetrainer geben, bei so einer verbreiteten Einstellung ist es eben gut, dass jemand im Fernsehen sagt: Das liegt verdammt oft am Menschen und nicht am Hund! Und das tut er.