Beiträge von straalster

    Ich nehme diesen Hinweis des Universums an. Ich soll offenbar keinen Hund haben.

    Das Gefühl kenn ich aber es ist Quatsch.

    Gerade du solltest einen haben, denn du hast dich sofort verantwortungsbewusst um sie gekümmert und dich umfassend informiert.
    Sie wäre gerade nirgends besser aufgehoben.

    Hier sind alle Pfoten und Daumen gedrückt.

    Du steht ganz hinten an der Nahrungskette an

    Hmmmm, nein :p
    Also, in meinem Rudel schon.... aber ansonsten nich ;)

    Mir ist noch was eingefallen @Rimarshi: Hundetragetasche ist praktisch bei der Größe. Für öffentliche Verkehrsmittel z.B. Ist halt einfacher, als Hund auf dem Arm zu tragen, weil die Hände damit freibleiben.

    Echt mal @Rimarshi - gib die weg. Hier her zum Beispiel ;)

    Und jetzt ernsthaft: Herzlichen Glückwunsch und eine tolle Zeit mit der Maus wünsche ich dir! Ist natürlich jetzt eine extrem andere Welt für dich. Nur ein Kilo ist schon heftig.


    An Leckerli und Kaukram hast du verdammt viele Optionen:

    Kaninchenohren
    Kauknochen für Minis
    Trockenfleisch in dünne Streifen schneiden
    Trainingsleckerlie speziell für Welpen oder Minis (kannst du ja auch nochmal zerfitzeln)
    dünne Karottensticks
    Wadenbeine (sowas wie Schinkenknochen nur in kleiner)


    Hundeschule:

    Wenn du das gerne machen magst - schau dich vielleicht mal nach welchen mit Kleinhundegruppen um.
    Da musst du nicht so eine Angst haben, dass sie überrannt wird und hast auch gleich noch andere Besitzer für den Austausch.


    Sicherung im Auto:

    Es gibt u.a. gepolsterte Hundetaschen mit einem stabilen Rahmen. In denen kann der Hund angegurtet werden und wenn der Hund beim Bremsen oder in Kurven "fliegt" (das passiert in der Größe ja nun mal sehr schnell) landen sie weich. Die Tasche selbst kann auch im Auto fixiert werden.


    Sicherheit mit dir und in der Wohnung:


    Erstmal immer schön langsam und ohne Hausschuhe laufen.
    Türen sichern. Knallt mal eine zu weil es gerade zieht, geht das für so n Kilo Hund schnell übel aus.
    An den Rest gewöhnst du dich bestimmt schnell.


    Pflege:

    Auch für mich gefühlt bei den kleinen schwieriger, weil eben alles so piepselig ist.
    Wichtig ist, dass du sie sanft ans Bürsten gewöhnst. Krallen abfeilen oder Schneiden ist bei der Größe auch immer wichtig, weil sie sich die anders als große und schwere Hunde weniger selbst ablaufen.


    Wie du sie wie einen Hund behandelst und behandeln lässt:

    Was soll sie können, was soll sie lassen, was darf sie? Das entscheidest und vermittelst du nicht anders, als bei jedwedem anderen Hund.
    Respektiere ihre Grenzen. Das wird bei kleinen Hunden oft ganz schnell vergessen. Da gilt auch Knurren noch als "putzig".
    Gewöhn dir an, Leute abzuwehren! Typisches Problem mit kleinem Hund: Dein Hund wird angetatscht. Oft. Von vielen. Weil eben ach so klein, putzig niedlich... Das kann dir sogar passieren, wenn du deinen Hund gerade auf dem Arm hast und in Sicherheit wägst.


    Und zu guter Letzt für die Inspiration, was mit den Minis der Minis alles möglich ist:

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    Ahhh, danke .... kein entweder, sondern die Reihenfolge ... klug durchdacht ... :bindafür:

    Blöderweise Erfahrungswert (nicht nur in Bezug auf Vereine).
    Manche decken solche Leute.
    Viele entfernen sich einfach und trauen sich nicht, etwas zu sagen oder wollen einfach den damit verbundenen Stress nicht. Was verständlich ist. Das ist langwierig und potentiell kräftezehrend.

    Aber wenn die, die sowas decken schon mal vorwarnen wird das alles ne ganze Ecke schwieriger und andere Betroffene trauen sich erst recht nicht, den Mund aufzumachen.


    Ich hatte in einem anderen Thread ja schon geschrieben, dass mir die Haltung eines Hundes ganz besonders das Herz bricht. Es ist in diesem Dorf seit 20(!!!) Jahren bekannt, dass die Tiere bei diesen Haltern leiden. In der Bekanntschaft der Halter auch.
    Aber unternommen wurde nix.
    ich war die Böse, die Erste. Und Karten auf den Tisch: Das war nicht schön. Das war sehr anstrengend und langwierig.
    Ich habe im Vorfeld mit einer Person gesprochen - zack, die waren gewarnt und es sind gleich mal mehrere Tiere verschwunden, bevor das Amt vor der Tür stand.
    Mittlerweile haben wir zig Berichte und Beschwerden von Nachbarn zusammen und vorgelegt. Jetzt tut sich was.

    Ach @Tady@Linkenheim - es ist schwer. Ja. Viel Überwindung. Anfangs.

    Mir hilft da, auf den Unterschied zu schauen, den ich bei sowas erwarte. (Nicht allgemeingültig, nur meine Perspektive und Erfahrung)

    Jemandem, dem das wirklich leid tut, was da gelaufen ist - der erklärt, der ändert das. Der sieht schon erstmal ein, dass er gerade Bockmist gebaut hat oder zumindest, das etwas nicht optimal lief. Und der sucht eine Lösung. Eine Lösung, die nicht aus Windeln und Gewalt besteht.

    Wer eigentlich nichts ändern will, meint: passt schon, wird schon,war doch gar nicht so schlimm und der wird vielleicht auch gar nicht versteht, was er einem Lebewesen angetan hat oder will einfach nicht die Verantwortung dafür tragen - der verheimlicht, sucht Ausreden und weicht aus.

    Und allen fällt es schwer, sich zu überwinden und sowas zu melden. Wie du sagst, man will ja nicht anklagen, diffamieren oder schädigen. Und dein Hund ist raus, also ist das erstmal gut.
    Es ist absolut deine Entscheidung, ob du das leisten kannst und magst, dagegen vorzugehen. Das kannst nur du wissen.


    An deiner Stelle würde ich mal schauen, welche Möglichkeiten es gibt. Vet-Amt? Finanzamt? Verein? Einfach mal an offizieller Stelle nachfragen, ob sie eine Genehmigung hat?

    Und andere nach Erfahrungen fragen und ins Boot holen würde ich an letzte Stelle setzen. Wenn du nämlich schon was angeleiert hast, fällt es anderen eventuell leichter offen zu sein und mitzumachen. Will halt keiner der "Böse / Erste" sein.

    Ich meinte auch nicht, das gar nicht melden - sondern erst beim Amt melden und dann kann man nach ein paar Tagen (wenn das beim Amt schon läuft) im Verein mal nachfragen, ob es sonstige Auffälligkeiten gibt @Das Rosilein. Aber erst beim Verein fragen kann eben nach hinten losgehen, wenn sie dadurch dann vorgewarnt ist.
    In der Reihenfolge kann man entspannter schauen, ob sich noch jemand mit ins Boot holen lässt, ähnliche Erfahrungen gemacht hat usw.

    Mrpf. Ich hab da aus Erfahrung nicht so ein gutes Gefühl. Wenn der Verein sie vielleicht deckt und vorwarnt, werden weitere Schritte (Amt) problematischer und potentiell weniger effektiv.
    Dann kann sie sich ne Geschichte zurechtlegen, dass eine oder andere verschwinden lassen und Leute beeinflussen.
    Außerdem als Trainerin dort.... Da gibt es bestimmt einige, die sie decken werden.

    Ich möchte nach wie vor annehmen, dass sie überfordert, gestresst, ... war und dass Handlungen von dem Mann nicht in Ihrem Sinne war. Aber zumindest hat sie es toleriert und gedeckt.

    Wer weiß, wie viele sich das vor dir auch schon dachten. Es kann ja nunmal passieren, dass ein Tag einfach besch...bescheiden läuft. Irgendwas passiert, irgendwas kommt dazwischen etc. Aber schon alleine die vollen Windeln
    :wuetend:

    Und dazu muss dann eben in so einer Verantwortungs- und Vertrauenssituation mit offenen Karten gespielt werden. Das klingt hier in keinster Weise danach.

    An die Brillenträger oder Kontaktlinsenträger: Sehtest beim Optiker oder beim Augenarzt? Hab eig keine Lust ewig beim Arzt zu warten.
    Habt ihr beim Optiker was bezahlt?

    Erst Optiker (kannst ja vorher anfragen und vergleichen). Wenn dem was komisch vorkommt oder du schlechter siehst aber eigentlich keine Brille brauchst oder du trotz Brille schlechter siehst, musst du eben in den sauren Apfel beißen, währen du zum Arzt läufst. ;)