Ich kann mir das mit dem KH-Aufenthalt eben auch bei ner kleineren Wunde sehr gut vorstellen. Sie ist Mutter zweier Kleinkinder. Selbst wenn das eine eher kleine Wunde war, kann sie die Zuhause im Alltag eher schlecht schonen. Erfahrungsgemäß zumindest. Da kann es eben besser sein, wenn sie die ersten Tage stationär ist
Beiträge von straalster
-
-
dafür, daß Du nicht dabei warst, machst du aber ziemliche Vermutungen plus Anschuldigungen.
Dieser ganze Tratsch und jeder weiß alles am Besten nach solchen Vorfällen finde ich nach dem Vorfall selbst wirklich am SchlimmstenJa, Vermutungen und ich sage auch, dass es schlicht und einfach Vermutungen sind, da ich nicht dabei war. Wo genau schuldige ich an?
-
Zum Thema Angriff: Ja, vielleicht war der Hund wirklich auf Angriff. Kann sein. Ich war nicht dabei.
Wahrscheinlicher ist eben: ein junger Hund legt spielerisch los. Er kennt noch keine Grenzen. Zottelt an Kleidungsstücken. Wirft die Kinder um. Mutter bekommt Panik. Menschen schreien, kreischen, weinen und fuchteln. Dabei wird der Junghund noch ne Ecke wilder. Es reicht vollkommen, wenn der mit seinem vermutlich noch halb aus Milchzähnen bestehenden Gebiss einmal zulangt und die Ärzte Angst haben, das sich was entzündet. Dazu muss nicht der Arm halb in Fetzen hängen. Und das meiste Geld verdienen Krankenhäuser nunmal mit kurzen stationären Aufenthalten.
Also aus stationärem Aufenthalt einen böswilligen Angriff zu machen, halte ich für überzogen.
-
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
Dass ein 5monatiger Hund, wenn kein HH dabei ist, der ihn daran hindert, an einem Kind hochspringt und es umwirft, ist ja nicht so ungewöhnlich. Und dass der Hund dann, wenn die Frau das Kind hochnimmt, an der Frau hochspringt und schnappt, klingt auch nicht unlogisch, oder?
Es stand in keinem Artikel, dass die Kinder gebissen wurden, die Verletzungen sind "durch Einwirkung des Hundes" entstanden, da denke ich eher an umgeworfen worden, hingefallen.Das muss doch kein aggressiver Hund sein. Gartenzaun entsprechend sichern, dass der Hund nicht mehr ausbüchsen kann.
Hund abgeben, wenn man sich die Erziehung nicht zutraut ...Der Hund hat wohl in die Jacke des Kleinen gebissen.
Aber genau das meinte ich vorhin - junger Hund plus panische Mutter und Kinder. Es ist vollkommen verständlich, dass die Mutter ihre Kinder schützt. Aber eben auch verständlich, dass der Hund dabei vielleicht einfach überdreht und im Test-/Spielmodus war.
Ist aber einfach leichter zu sagen, dann wird er eingeschläfert. Welpen kriegste bei eBay für n Appel und n Ei. Und entziehst dich so ganz simpel irgendwelchen Auflagen.
-
Hunde-Attacke in Meßkirch: Besitzer lässt Rottweiler nach Attacke auf Familie einschläfern
Ich bin jetzt echt geschockt, der Rottweiler war doch erst 5 Monate alt, wieso denn einschläfern?

Weil es einfacher ist n neues Tier anzuschaffen als Auflagen zu erfüllen? Weil sie selbst jetzt Angst haben?
-
Ich würde in der Tierklinik fragen, Salbe oder direkt Manukahonig verwenden und dringend ne zweite Meinung einholen.
-
Das ist doch aber mal wieder typisches wir wissen es alle nicht
Vielleicht war der im Tierheim verträglich und die neuen Halter hatten am Vortag ne schlechte Erfahrung oder wollten zur Absicherung einen Maulkorb, falls sie ihn mal brauchen oder oder oder.Da direkt dem Tierheim den schwarzen Peter zuzuschieben find ich übereilt.
-
Wird die Naht denn auch äußerlich behandelt? Spray, Manukahonig, Salbe? Trägt er einen Kragen?
-
Angeleint zum anderen Hund hingelassen vielleicht? Angeleint heißt ja nicht, dass der Hund ganz kurz gehalten wurde und neben den Haltern stand.

-
Das war auch nicht auf das Verbeißen bezogen @miamaus2013 - sondern auf die Verletzungen. Ich glaube nicht, dass die Mutter ihre Kinder und sich hätte retten können, wenn es ernsthaftes Verbeißen und Verfolgen gewesen wäre.