Ganz viele Daumen und Pfoten gedrückt für euch!
Stubenreine Hunde sind ja 99,9 Prozent der Zeit fantastisch aber in so einem Fall hab ich mir auch schon gedacht "lass doch bitte einfach laufen, bittteeee"![]()
Ganz viele Daumen und Pfoten gedrückt für euch!
Stubenreine Hunde sind ja 99,9 Prozent der Zeit fantastisch aber in so einem Fall hab ich mir auch schon gedacht "lass doch bitte einfach laufen, bittteeee"![]()
Oder kannst du dir vielleicht noch einen Helfer suchen für die erste Zeit, wenn dein Mann nicht da ist? Dadurch könnte der Hund mit Tragehilfen entsprechend unterstützt werden.
Ich glaube, dass ich hier einfach sehr gute Voraussetzungen dafür hatte, alle behalten und ihnen auch gerecht werden zu können.
Sie kennen mich von der ersten Minute. Die ersten Wochen haben sie auf meinem Bauch geschlafen und verbinden mich von Anfang an mit Ruhe und Schutz. Sie hatten keine Umgewöhnung, sondern sind halt mit den Regeln einfach aufgewachsen.
Hinzukommen zwei sehr gute Vorbilder in Form ihrer Eltern.
Dennoch mache ich viele Sachen getrennt, damit auch jeder alleine klarkommt.
Und es läuft tatsächlich deutlich besser, als ich es vorher erwartet hätte.
Mich interessieren ja aber vor allem die Erfahrungen anderer, damit man hier vielleicht eine kleine Sammlung aufbauen kann - für alle, die sich überlegen Wurfgeschwister anzuschaffen.
Ich hab übrigens auch noch eine Katzenmutter und ihre zwei Mädels (sie kam schon trächtig bei mir an) - läuft seit 8 Jahren problemlos. ![]()
Alles anzeigenDas betrifft doch aber nicht nur Wurfgeschwister? Im Gegenteil, genau aus diesem Grund hab ich immer gesagt, ein zweiter Hund kommt erst dann dazu wenn der ältere so weit "fertig" und stabil ist. Dann hat man nämlich den erwünschten Effekt, dass der Zwerg vom erwachsenen Hund eine Menge lernen kann, und umgekehrt hat man für den Zwerg viel mehr die Hände frei wenn man sich auf den Großen schon verlassen kann.
Und was die Liebe untereinander angeht...
Glenny und Baby-Kaya, als Frauchen eigentlich duschen wollte
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kaya und Baby-Sandor
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Also ich finde es für junge Hunde einen großen Gewinn, wenn sie einen erwachsenen Hund an ihrer Seite haben - Sympathie natürlich immer vorausgesetzt!
Natürlich betrifft das nicht nur Wurfgeschwister aber eine meiner Sorgen bei den drei Zwergen war unter anderem, dass ich erstmal alles nur getrennt machen kann, damit es jeder richtig lernt. Und, dass sie sich sehr viel Blödsinn voneinander abschauen. Tatsächlich empfinde ich es mit drei Welpen auf einmal aber einfacher als mit drei Welpen nacheinander.
Gibt es irgendwas, wo sie draußen immer drüber pieselt? Urin von nem anderen Hund oder was in der Richtung?
Ich fang mal an. Drei Wurfgeschwister, hier geboren und aufgewachsen. Sie sind also direkt in den Alltag und die geltenden Regeln reingewachsen. Vermutlich hat es das sehr viel einfacher gemacht.
Vorteile:
- Einer macht etwas richtig und wird gelobt, der Rest macht es nach. Beim Lernen von Neuem erspart das viel Aufwand. (Sei es Leinenführigkeit oder durch den Sacktunnel rennen, Hundesichtungen oder durch den Baumarkt laufen)
- Sie beschäftigen sich sehr viel miteinander und Geschwistern beziehungsweise der ganzen Familie beim Spielen zuzuschauen ist genial
.
- Ich bekomme durchaus stärkere Nerven, obwohl sie an sich pflegeleicht sind. (Finde ich zumindest)
Nachteil:
- Anstrengende Phasen sind halt immer gleich hoch drei oder lediglich leicht zeitlich versetzt.
Pinky4 hat ebenfalls welche, wenn auch nur ganz kleine ![]()
Bei Katzen ist es ja gar nicht so untypisch, dass zwei Wurfgeschwister übernommenen werden. Bei Hunden hingegen ist es eher selten.
Dennoch kommt die Frage ja für manch einen immer mal auf. Daher würde ich hier gerne ein paar Erfahrungen sammeln.
Wer hat welche und welche Vor- und Nachteile habt ihr daraus?
Hier ists genau andersrum - GRAD der neue Hund bekommt durch gemeinsames Ruhen und Schlafen bei seinem neuen Menschen Sicherheit, Geborgenheit und Orientierungsmöglichkeiten. Für mich gibts nix Besseres, um ganz am Anfang schon eine tragfähige Beziehung zum Hund aufzubauen.
Das möchte ich gerne mehrfach liken.
Gerade durch das Aufbauen einer vertrauensvollen Beziehung ganz am Anfang wird alles Folgende leichter. Zumindest meiner Erfahrung nach.
Redet doch einfach nochmal darüber, inwieweit das Verbot für euch noch sinnvoll ist. Und such mal hier im Forum nach "Weltherrschaft an sich reißen"
Vielleicht wäre eine Decke für den Hund auf dem Bett noch ne Idee oder ein Beistellbett auf deiner Seite.