Beiträge von straalster

    Ich glaube, dass ich hier einfach sehr gute Voraussetzungen dafür hatte, alle behalten und ihnen auch gerecht werden zu können.

    Sie kennen mich von der ersten Minute. Die ersten Wochen haben sie auf meinem Bauch geschlafen und verbinden mich von Anfang an mit Ruhe und Schutz. Sie hatten keine Umgewöhnung, sondern sind halt mit den Regeln einfach aufgewachsen.

    Hinzukommen zwei sehr gute Vorbilder in Form ihrer Eltern.

    Dennoch mache ich viele Sachen getrennt, damit auch jeder alleine klarkommt.

    Und es läuft tatsächlich deutlich besser, als ich es vorher erwartet hätte.


    Mich interessieren ja aber vor allem die Erfahrungen anderer, damit man hier vielleicht eine kleine Sammlung aufbauen kann - für alle, die sich überlegen Wurfgeschwister anzuschaffen.

    Ich hab übrigens auch noch eine Katzenmutter und ihre zwei Mädels (sie kam schon trächtig bei mir an) - läuft seit 8 Jahren problemlos. :ka:

    Natürlich betrifft das nicht nur Wurfgeschwister aber eine meiner Sorgen bei den drei Zwergen war unter anderem, dass ich erstmal alles nur getrennt machen kann, damit es jeder richtig lernt. Und, dass sie sich sehr viel Blödsinn voneinander abschauen. Tatsächlich empfinde ich es mit drei Welpen auf einmal aber einfacher als mit drei Welpen nacheinander.

    Ich fang mal an. Drei Wurfgeschwister, hier geboren und aufgewachsen. Sie sind also direkt in den Alltag und die geltenden Regeln reingewachsen. Vermutlich hat es das sehr viel einfacher gemacht.


    Vorteile:

    - Einer macht etwas richtig und wird gelobt, der Rest macht es nach. Beim Lernen von Neuem erspart das viel Aufwand. (Sei es Leinenführigkeit oder durch den Sacktunnel rennen, Hundesichtungen oder durch den Baumarkt laufen)

    - Sie beschäftigen sich sehr viel miteinander und Geschwistern beziehungsweise der ganzen Familie beim Spielen zuzuschauen ist genial:herzen1:.

    - Ich bekomme durchaus stärkere Nerven, obwohl sie an sich pflegeleicht sind. (Finde ich zumindest)

    Nachteil:

    - Anstrengende Phasen sind halt immer gleich hoch drei oder lediglich leicht zeitlich versetzt.

    Bei Katzen ist es ja gar nicht so untypisch, dass zwei Wurfgeschwister übernommenen werden. Bei Hunden hingegen ist es eher selten.

    Dennoch kommt die Frage ja für manch einen immer mal auf. Daher würde ich hier gerne ein paar Erfahrungen sammeln.

    Wer hat welche und welche Vor- und Nachteile habt ihr daraus?

    Hier ists genau andersrum - GRAD der neue Hund bekommt durch gemeinsames Ruhen und Schlafen bei seinem neuen Menschen Sicherheit, Geborgenheit und Orientierungsmöglichkeiten. Für mich gibts nix Besseres, um ganz am Anfang schon eine tragfähige Beziehung zum Hund aufzubauen.

    Das möchte ich gerne mehrfach liken.

    Gerade durch das Aufbauen einer vertrauensvollen Beziehung ganz am Anfang wird alles Folgende leichter. Zumindest meiner Erfahrung nach.

    Redet doch einfach nochmal darüber, inwieweit das Verbot für euch noch sinnvoll ist. Und such mal hier im Forum nach "Weltherrschaft an sich reißen"

    Vielleicht wäre eine Decke für den Hund auf dem Bett noch ne Idee oder ein Beistellbett auf deiner Seite.