Beiträge von straalster

    Also ich finde das weder dreckig noch schäme oder ekel ich mich. Ich wär nur nie auf die Idee gekommen und werde das auch zukünftig nicht tun(sollte ich nochmal einen intakten Rüden haben).

    Ich find es reicht völlig wenn das regelmäßig beim TA gecheckt wird :ka:

    Es gibt auch schnellwachsende Tumore und dergleichen, da wäre mir ein bis zweimal im Jahr echt zu wenig. Und viele Halter gehen mit ihren Tieren ja gar nicht so oft zum TA, es sei denn, es gibt ein Problem.

    Deswegen finde ich das gesamte Abtasten einfach sehr wichtig.

    @Rübennase mir wurde sogar noch beigebracht, dass die medizinischen Begriffe "schmutzig" und "eklig" sind :muede: Das heißt "untenrum" oder maximal Schnecke, Schnalle, Pippihahn, Pillermann und Glöckchen :klugscheisser::kotz:

    Klar, Schnecke ist so viel besser als Vulva, Vagina, Labia oder auch nur Genital...

    Mich schüttelt es bei den "verniedlichten" Ausdrücken heute noch.

    Und bei meinen Hunden... Ob ich denen jetzt Kot vom Hintern putze, weil ein Klecks ins Fell ging oder mal die Hoden checke :ka: was muss, das muss. Wir haben damit keine Schmerzen, sondern ich sorge dafür, dass es ihnen gut geht.

    Bei uns heißt das spaßeshalber EKG (Eierkontrollgriff). Und erfolgt automatisch beim Bürsten, Baden, wenn ich sie nach Zecken absuche oder so mal durchtaste.... Früher hab ich das ganz bewusst täglich gemacht, jetzt gehört es automatisch zum normalen Pflegeprogramm.

    Beim ersten Rüden hatte ich im Prinzip nur Angst vor einer Hodentorsion aber zur regelmäßigen Kontrolle auf andere Veränderungen ist es ja ebenfalls nicht verkehrt.

    Ich hab das gerade vom Tierarzt bekommen, weil die Chefin trotz regelmäßigem Putzen mit Ultraschallzahnbürste wahnsinnig Plaque angesetzt hat. Und sie ist gerade erst drei.

    Mal schauen, ob das als Zusatz was bringt. Ich werde es aber auch mit Bürsten versuchen und nicht nur so lecken lassen.

    Das möchte ich gerne mehrfach liken.

    Gerade durch das Aufbauen einer vertrauensvollen Beziehung ganz am Anfang wird alles Folgende leichter. Zumindest meiner Erfahrung nach.

    Sprecht ihr über den Anfang mit einem Welpen oder meint ihr das auch bei einem erwachsenen Hund?

    Ich kann nicht für McChris sprechen aber bei mir gilt es generell für neue Tiere - egal welchen Alters. Ich bin jedes Mal froh, wenn sie Nähe suchen oder auch nur zulassen, sich dadurch besser beruhigen können und Vertrauen wächst. Sobald sie begriffen haben, dass sie sicher sind und mir vertrauen können, lässt sich alles andere aufbauen.

    Oha, Respekt! Züchtest du? :smile: Und sorry für die doofe Frage vielleicht :ops:, aber war das geplant, dass gleich drei Welpen aus dem Wurf bei euch bleiben, oder hat sich das spontan ergeben?

    Um Gottes Willen, ich und züchten... nee, nee, nee. :fear: Könnte ich nicht, wie ich jetzt auch eindrucksvoll in der Praxis bewiesen habe. Such hier mal "Kinder der verbotenen Liebe/Trio infernale" da gibt es so ziemlich alle Antworten.

    Ups-Wurf trotz Trennung der Eltern. Und dann blieben die drei Zwerge eben. Die drei sind noch nicht alt (November 2018 geboren). Mal schauen, was die noch auspacken. Aber abgesehen von zwei anstrengenden Phasen bin ich extrem zufrieden... eigentlich einfach nur glücklich mit dem Gespann.

    Ich kenne das leider auch aus beiden Richtungen. Ich kann auch fast platzen aber in bestimmten Situationen geht es einfach nicht. Und wenn man dann auch noch weiß, wie sich die Maus gerade quält aber einfach nicht kann :fear:

    Deswegen drücken wir euch doppelt die Daumen. Einmal für die OP und einmal dafür, dass danach alles gut "läuft" ;)