Hörte sich für mich nur irgendwie “extremer” an, in der ersten Beschreibung. Deshalb wollte ich nachfragen wie das denn in der Praxis aussieht.
Aah, verstehe.
Aber in der Praxis ist das eigentlich total tiefenentspannt.
Ich koche sehr gerne und häufig für viele Menschen. Dann gibt es die Gerichte, die alle mögen und vertragen.
Oder eben DIY Essen. Sprich, verschiedene Zutaten und Gerichte einfach einzeln bereitstellen und jeder nimmt sich, was er will und "bastelt" dann sein eigenes Essen.
Mal ein Beispiel für das "jeder nimmt, was er will"-Essen (das ist der bunte Teller mit allem):
Einer mag keine Tomaten und Zwiebeln. Also separat. Einer mag keine Gurke, also separat... usw. Es ist mir persönlich einfach egal, ob ich eine große Schüssel hinstelle oder mehrere kleine. Schnippeln muss ich so oder so. Ob ich es danach zusammenwerfe oder getrennt lasse ![]()
Das war natürlich auch ein Lernprozess und hat sich so allmählich entwickelt. Wenn man aber die fast die immergleichen Gäste hat, ist das ziemlich einfach umzusetzen.
Aber ja, ich frage nach, wer was nicht verträgt oder nicht isst.