Beiträge von straalster

    Was mich doch immer wieder mal dezent ärgert:


    Ich werde in offiziellen Anschreiben fast immer mit "Herr" angesprochen oder aus meinem Namen wird zumindest "Zimmermann" gemacht.

    Geht mir auch so. "Ach, Sie sind ja eine Frau :shocked:" kam schon so oft, wenn dann doch mal telefoniert wurde. Find ich aber überhaupt nicht schlimm.

    Was mich allerdings genervt hat, waren einige Lehrer in der Schule und Dozentinnen im Studium.

    Hatte exakt die gleiche Punktzahl wie ein Freund in einer Physik-Klassenarbeit. Aber bekam ne schlechtere Note. Es kann nämlich nicht sein, dass ein Mädchen Physik versteht.... War dem Lehrer dann selbst peinlich, dass er so dachte.

    Dozentinnen im Studium haben mich bei Prüfungen teils so in die Mangel genommen, denn es kann ja nicht sein, dass die "blonde Tussi" irgendwas im Kopf hat. Vorgeschriebene Prüfungsdauer für die mündliche Prüfung 20 Minuten. Meine Prüfungsdauer 1,5 Stunden. Bis ich dann mal nachgefragt habe, ob sie das eigentlich dürfen. Die haben so verzweifelt nach irgendwas gesucht, was zu einem Punktabzug führen könnte - es war schon wirklich lächerlich. Ich bin mit Bestnote raus und hab noch nie jemanden so enttäuscht gesehen, wie die Dozentin - dabei hat sie mir doch alles beigebracht!


    Es gibt einfach Menschen, ganz egal welchen Geschlechts, die lassen sich ganz stark von Vorurteilen leiten.

    Das ist aber auch ungewöhnlich.


    Sollte ich mal Alkohol trinken, trinke ich mit den Mädels Cocktails. xD

    In diesem winzigen Kreis ist das zum Glück nicht ungewöhnlich :ka: halt jeder so, wie er mag. Ohne "typisch Mann/ typisch Frau...." Ein Mann freut sich über die Vorhänge und Bezüge, die er selbst genäht hat. Einer über seinen Retro-Wasserkocher. Und ich mich über meine Makita Bohrmaschine und meinen Proxxon. Es bricht auch keinem was ab, wenn er sagt "lass sie mal ran, sie hat da Erfahrung und Ahnung"

    "aber es ist doch ein Männer-Job"

    "Sie macht das eigentlich immer mit ner Zange und nicht mit Testosteron oder nem Penis."


    Aber ich versteh das schon, als ehemalige Kellnerin (Abi und Studium). Es gibt durchaus gewisse Tendenzen, die man so erlebt und dann kann das ungewöhnlich wirken.

    Höhö, diesen Rollentausch kenne ich :D

    Wir sind letztens nach dem Möbelkauf kurz essen gewesen. Ich Cordon Bleu bestellt, er einen großen Salat. Die Bedienung bringt das Essen dann verkehrt herum und entschuldigt sich mit den Worten "Es kommt hier nicht häufig vor, dass Frauen mehr als einen Salat essen".

    Uff, wusste gar nicht, dass es das Klischee noch gibt. Passenderweise hat mein Partner mir dann immer wieder Essen vom Teller geklaut, weil ihm der Salat nicht gereicht hat :D

    Er wollte halt mit dem Klischee mal aufräumen xD

    Oder du schaffst dein Essen sowieso nie und deswegen hat er strategisch bestellt :denker:;)


    Das Klischee erleben wir fast immer. Egal ob in Gruppen oder als Paar. Meine Jungs/Männer bestellen oft etwas fruchtiger mit Schirmchen oder eben Prosecco. Ich bin einfach der Weizen- und Whiskey-Typ. Sie essen eher figurbedacht. Blattsalat ist nicht so mein Ding. Die Kellner sind nahezu jedesmal verwirrt und wollen es erstmal falsch abstellen.:ka:

    Bei Ernährungsumstellungen finde ich es allgemein besser, das allmählich zu machen. Hab ich aber damals nicht und musste daher am Anfang ganz schön rumstolpern. Ich finde es auch angenehm, wenn sich der Geschmack erstmal daran gewöhnen und verändern kann und der Speiseplan nach und nach wächst und nicht schrumpft - was eben auch nur mit neuen Versuchen, Experimenten und Rezepten funktioniert. Die sammeln sich ja aber erst mit der Zeit an.

    Ich denke, viele machen sich da selbst sehr viel Druck und werfen dann eben das Handtuch aus genau diesem Grund (ähnlich, wie bei einer Diät).

    Es ist an und für sich eben für viele ein Prozess und ich finde auch: Bewussterer Umgang ist doch super! Absolute und vermeintliche "Perfektion" zu verlangen oder davon auszugehen, dass doch alle das gleiche Ziel haben finde ich hingegen... unschön.

    Jemandem mit psychischen Problemen und ohne Hundeerfahrung würde ich nicht empfehlen als Pflegestelle zu arbeiten.

    Ich empfehle dir Ein gutes Hundelexikon mit verschiedenen Rassen. Wenn du da was findest was du dir vorstellen kannst solltest du auf Ausstellungen gehen oder mit Züchtern in Kontakt treten um zu schauen ob der und was für dich ist.

    Auf keinen Fall solltest du, wenn du in den Tierschutz gehst du irgendwelche Auslandshunde direkt vom Transporter holen wie es leider inzwischen häufig Mode ist.

    Und lieber als tierheim wo man dir schon ungefähr sagen kann wie der Hund tickt.

    Gibt für jede Rasse auch spezifische Hilfsorganisationen. Bekommt man dann auch erwachsene Hunde.

    Deswegen meinte ich ja auch, erstmal Gassigeher werden und sich damit Erfahrung verschaffen, danach eventuell Pflegestelle, um sich damit weitere Erfahrung zu verschaffen. Auch als Pflegestelle hast du nicht immer die "Baustellen-Tiere". Und Pflegestellen werden auch von ortsansässigen Tierheimen und Tierschutzorganisationen gesucht.

    Gute Besserung @zweizylinder ! Und liebe Grüße an deine Frau. Macht sie genau richtig ;)

    :lol: Damit drohen, nicht wirklich werfen.

    Aber das wäre inkonsequent! :lol:


    Ja, zu viele Haare im Auto verloren. Ich saß zwar nur still und ruhig auf dem Beifahrersitz aber DIE HAARE WAREN ÜBERALL. Angeblich. :roll:

    Jemandem mit psychischen Problemen und ohne Hundeerfahrung würde ich nicht empfehlen als Pflegestelle zu arbeiten.

    Ich empfehle dir Ein gutes Hundelexikon mit verschiedenen Rassen. Wenn du da was findest was du dir vorstellen kannst solltest du auf Ausstellungen gehen oder mit Züchtern in Kontakt treten um zu schauen ob der und was für dich ist.

    Auf keinen Fall solltest du, wenn du in den Tierschutz gehst du irgendwelche Auslandshunde direkt vom Transporter holen wie es leider inzwischen häufig Mode ist.

    Und lieber als tierheim wo man dir schon ungefähr sagen kann wie der Hund tickt.

    Gibt für jede Rasse auch spezifische Hilfsorganisationen. Bekommt man dann auch erwachsene Hunde.

    Deswegen meinte ich ja auch, erstmal Gassigeher werden und sich damit Erfahrung verschaffen, danach eventuell Pflegestelle, um sich damit weitere Erfahrung zu verschaffen. Auch als Pflegestelle hast du nicht immer die "Baustellen-Tiere". Und Pflegestellen werden auch von ortsansässigen Tierheimen und Tierschutzorganisationen gesucht.

    Wenn das Schritt für Schritt erfolgt (erstmal Gassigehen, dann vielleicht einen Pflegehund) und der Verein im Hintergrund ist, gibt es direkt auch ein Netzwerk. An schlechten Tagen kann dann eben auch mal gesagt werden "könntest du mal mit dem Hund rausgehen?" - weil die Kontakte vorhanden sind.

    Und falls es wirklich einfach gar nicht geht mit dem Gassi- oder Pflegehund, wird der bei ordentlichen, seriösen Vereinen auch wieder aufgefangen.

    Wattestäbchen und Taschentuchpackungen fliegen aber einfach nicht so gut. Vor allem nicht, wenn ich dabei auch noch lache. Meistens treffe ich daher nur den Boden...:verzweifelt:

    Dafür hänge ich alle beim Dart ab|)

    Dann würde ich damit drohen mit Dartpfeilen zu werfen.

    Na toll. Und dann? Dann musste ja wieder konsequent sein und drei Minuten später musste ihn dann in die Notaufnahme fahren. Und Jahre später kannste dir immer noch das Geheule und die Vorwürfe anhören.

    Ich hör mir schon seit 15 Jahren an, dass ich mal zu viele Haare in seinem Auto verloren habe. Das reicht mir ;)