Weil der Hund nicht gut alleine bleiben kann. Dafür aber sehr gut mit dem Nachbarshund auskommt - dachte ich
Und dann wollte der Hund nicht mehr zurück zum eigentlichen Halter.
Na für ne Betreuung bei Abwesenheit des Besitzers würde es ja Sinn machen, aber doch nicht wenn der Besitzer eigentlich zu Hause wäre
Dafür gibt es ja einige mögliche Gründe: "Spielstunde" der beiden Hunde, Besitzer ist zwar zuhause aber kann gerade gesundheitlich nicht, man wechselt sich ab bei der Hundebetreuung usw.
Ich hatte das so verstanden, dass der Hund nicht mehr zurückwollte und dann würde ihm eben erstmal sein Willen gelassen, sozusagen. Da er ja ohnehin schon nicht in die Wohnung will, es sei denn er muss nicht duschen (?), war es eben einfacher, ihn beim Nachbarn zu belassen.
Was ich auch nicht verstehe: Wenn der Nachbar den Hund doch angeblich vollstopft und es dem Hund nicht gut tut, warum klärt man das nicht mal? Wenn meine Tiere von jemandem betreut werden, weiß derjenige, was sie nicht vertragen und sie bekommen Futter mit. Der Dicke verträgt beispielsweise kein Rind (außer in geringen Mengen) - er bekommt davon explosionsartige Durchfälle. Wenn jemand gegen meine ausdrückliche Info, dass er das nicht haben darf, Rind an ihn gibt und damit meinem Hund Schmerzen und Probleme bereitet ![]()
Was mich ebenfalls immer noch fassungslos macht ist: "Ich lasse den Hund vor der Tür sitzen."
Ich kenne den Nachbarn ja nicht, aber an seiner Stelle hätte ich den Hund dann schon aus Mitleid mitgenommen und immer möglichst lange behalten....