Beiträge von straalster

    Wie? Nur zwei-drei?:???:

    Braucht man noch mehr? Ok, er bekommt auch 4, wenn wir nur zweit sind. Ihm geht das immer nicht schnell genug. Er hat den Sinn vom Raclett noch nicht so ganz "verstanden". Also das man sich damit einen gemütlichen Abend macht, sich unterhält und immer wieder mal etwas isst, das es kleine Pausen gibt und es etwas länger dauert.

    Das ist aber das gleiche wie beim Brunchen oder einem Buffet.

    LG
    Sacco

    Deswegen wird das hier für hungrig essen gehalten. xD

    Es geht halt nicht schnell genug und so in kleinen Portionen über ne Weile verteilt.... geht gar nicht. :rollsmile:

    Ja, diesbezüglich hat sich heute viel verändert. Wenn du bei mir ins Klassenzimmer kommst, herrscht das organisierte Chaos. Schüler wechseln mal die Plätze, laufen durch's Zimmer um sich vom Mathe-Ass was erklären zu lassen. Ich sitze u.U. mit Schülern am Tisch. Einige Schüler sitzen mit Kopfhörern im Ohr auf dem Sofa und hören sich Lernvideos an. Ein Schüler steht an der Tafel und erklärt zwei anderen Schülern seinen Rechenweg. Zwei Mädels sitzen draußen in der Stillarbeitsecke. Und irgendwo liegt halt dann noch der Schulhund rum.


    Ich bin an einer beruflichen Schulen. Unsere Schüler sind so 15 Jahre alt und aufwärts.

    Ich meinte auch nicht, dass die Kinder wie festgenagelt auf ihren Plätzen sitzen sollen. Aber zwischen im Unterricht "rumlaufen" und "toben und rennen" bzw. fluchtartig den Raum verlassen gibt es ja schon noch einigen Spielraum. Laut Artikel - und nur darauf kann ich mich beziehen - tritt das Verhalten des Hundes nur auf, wenn die Kinder zu schnell den Raum verlassen wollen. Bei Pausen und dergleichen gehe ich mal davon aus, dass der Hund zurückgehalten wird.

    Danke für deine Erklärung RafiLe1985 .

    Ich verstehe gerade nicht, wo hier manch einer das ganze Negative raus liest bzw. rein liest. Da wird aus einem Shelti quasi der kinderfressende Hund von Baskerville und die Lehrerin benötigt den Hund (der wohlgemerkt auch noch auf die Schüler hört) zur Erziehung der Kinder und heißt Beißen gut....

    Ich finde den Artikel gut. Es steht schließlich offen und ehrlich darin, dass einfach noch nicht alles perfekt läuft.

    Die Lehrerin erklärt den Kindern dann, warum ihr Verhalten (schnelles zur Tür laufen) bei ihrem Hund dieses Verhalten auslöst. Und Kinder in der sechsten Klasse sind in der Regel durchaus in der Lage zu sagen "Ich müsste mal raus" und dann in einem gemäßigten Tempo zur Tür zu gehen.

    Und, würdest Du sie dafür in den Arm zwicken, wenn Du Lehrerin wärst? (Und das senkte auch noch die Verletzungsgefahr, wogegen ein Hundezahn nur mal blöde hängen bleiben müsste). Das ist doch körperliche Erziehung oder nicht?

    Also könntest Du auch Dein Zwicken damit erklären, dass die vorher zu fragen hätten, um im gemässigten Tempo raus zu gehen ... Wo wäre denn der Unterschied?

    Das ist für mich ein ganz gravierender Unterschied.

    Ich = Mensch. Ich kann verbale Erklärungen nutzen. Ich kann erklären, warum, wieso, weshalb. Ich kann mich mit meinem menschlichen Gegenüber unterhalten, auch wenn mein Gegenüber in der 6.Klasse ist. Auch das geht respektvoll und verständlich.

    Hund kann das nicht. Der hat Zähne. Im Bestfall hat er eine klare Körpersprache, knurrt und schnappt erstmal ab. Im nicht Bestfall.... kann das übel für beide Seiten ausgehen.

    Das wiederum kann ich Kindern und Erwachsenen erstmal erklären. "Das Verhalten könnte dazu führen, dass...." Denn die Menschen verstehen meine Worte. Der Hund versteht sie halt nur bedingt.

    Und ja, da erwarte ich von Menschen (auch wenn sie erst in der 6.Klasse sind) einen höheren Standard als von Hunden. Ich bin kein Hütehund. Oder Hund. Ich kann ganz anders kommunizieren. Bin evolutionär ganz anders ausgerichtet.

    Ääääähmmmm:pfeif: Was ist denn jetzt die richtige Antwort auf die beiden Fragen @zweizylinder ?|)


    Personenschutz brauchst du nicht. Bring einfach deine Axt mit und ich bring meine mit - wir regeln das schonxD

    (Beim gemeinsamen Holzhacken natürlich)

    Und PaGiNe wenn du im Forum richtig lange suchst, findest du ein Foto von Zweizylinder - dann kannst du das selbst beurteilen :D

    Klar sollen Kinder rennen und toben können. Aber im Unterricht? Seitwann ist das in regulären Schulen den Gang und Gäbe? Kenne ich so überhaupt nicht. Weder von mir noch von den Kids. Unterricht heißt konzentriert arbeiten und fragen, wenn man mal "dringend raus muss" und definitiv nicht "ich renne rum, wie und wann ich will." :ka:

    Sollte es da aber nicht andere Wege geben als Kinder über "Angst" zu erziehen/maßregeln?

    Da können wir ja auch gleich den Rohrstock wieder rausholen oder? :ugly:

    Hat für mich nichts mit Angst zu tun. Die Kids wissen doch, dass der Hund da ist. Sie interagieren mit ihm. Aus dem Artikel ließt sich für mich nicht raus, dass der Hund alle Kinder anfällt, sobald sie n Mucks machen oder sich bewegen. Er hört laut Artikel sogar auf die Knirpse (sitzt ab und wartet auf weitere Kommandos). Einzig schnelles Entfernen scheint problematisch.

    Die Lehrerin erklärt den Kindern dann, warum ihr Verhalten (schnelles zur Tür laufen) bei ihrem Hund dieses Verhalten auslöst. Und Kinder in der sechsten Klasse sind in der Regel durchaus in der Lage zu sagen "Ich müsste mal raus" und dann in einem gemäßigten Tempo zur Tür zu gehen.

    und Kinder sind nun mal wild, wollen rennen, sich bewegen, sich austoben.. die können doch nicht den ganzen Tag nur wie angeklebt an ihren Tischen sitzen :ka:

    "Und weil sie ebenso wenig wie Menschen über den eigenen Schatten springen kann, diszipliniert die Hütehündin Kinder, wenn sie zu forsch aufstehen und der Klassentür zustreben, etwa weil sie mal raus müssen."


    ich finde nicht dass das so klingt als wäre es unerwünscht oder man würde es unterbinden.

    Aha ... und weil die gute Dame das nicht ok findet, tut sie nichts dagegen sondern erklärt lediglich den Kindern warum der Hund das tut ... sehr sinnvoll :flucht:

    Dir ist aber bewusst straalster , das die Halterin mit der Formulierung und den Verhalten das Tun ihres Hundes bestärkt und für richtig hält? Sprich das Hüteverhalten des Hundes ist gewünscht.


    So, und nun stell Dir mal vor, das Kind reagiert auf das Stupsen und Zwicken nicht im Sinne des Hundes. Er wird fester zupacken und spätestens da hört der Spaß für mich dann endgültig auf.


    Mal ganz abgesehen davon ist es in meinen Augen sinnbefreit und gefährlich, den Hund so agieren und die Kinder in dieser Form von ihm reglementieren zu lassen.

    Ihr wisst doch alle gar nicht, was sie sonst noch sagt und wie sich das gestaltet, oder? Arbeitet sie daran,dass der Hund nicht mehr zwackt? Aus einem Artikel wird hier mehr oder minder Körperverletzung an Kindern gemacht.

    Und ich weiß ja nicht, auf welchen Schulen ihr so ward - aber wäre ich mitten im Unterricht aufgesprungen und zu Tür gerannt ohne vorher zu fragen.... äh, ja. Da wäre ein Sheltie an meinem Bein mein geringstes Problem gewesen. Klar sollen Kinder rennen und toben können. Aber im Unterricht? Seitwann ist das in regulären Schulen den Gang und Gäbe? Kenne ich so überhaupt nicht. Weder von mir noch von den Kids. Unterricht heißt konzentriert arbeiten und fragen, wenn man mal "dringend raus muss" und definitiv nicht "ich renne rum, wie und wann ich will.":ka:

    Ein Schulhund, der an Kindern Hüteverhalten auslebt und sie mit in die Hacken zwicken diszipliniert. Und das ist von der Pädagogin noch erwünscht.

    Wo steht das?

    dass der Hund sein Hüteverhalten an den Kindern ausleben darf. und die Halterin das auch noch so toll findet.

    Oder das?

    Wo lest ihr das raus, dass die Lehrerin/Halterin, das wünscht oder toll findet?


    Was ich da rauslese, ist jemand, der den Kindern Hundeverhalten erklärt. In dem Fall eben Hütehundverhalten.

    Zitat


    wenn sie zu forsch aufstehen und der Klassentür zustreben, etwa weil sie mal raus müssen. Dann rennt Junny ihnen hinterher und stupst sie an, eventuell zwickt sie ganz vorsichtig in die Waden und gibt zu verstehen: „Ich bestimme, wer die Gruppe verlässt.“ Dadurch hält sie ihre Herde zusammen, was Stefanie Grauer dann dem entsprechenden Kind sagt: „Siehst Du, das findet sie ein bisschen ,strange’ jetzt“, also ein bisschen befremdlich.

    Keine Ahnung, ob das so stimmt. Aber ich erkläre meinen Kindern auch lieber, wie sie sich sicher halten und verhalten sollen um keine Gefahr einzugehen. Auch im Straßenverkehr, z.B.

    Was bringt es mir denn im Nachhinein, wenn was passiert und ich sage "Na aber der Hund/Autofahrer hätte aber so und so!!!"

    Und wenn ich mir überlege, wie oft Welpen hier ins Hosenbein gezwickt haben..... Gab nie Abdrücke, gab nie Wunden. Aber mehr Verständnis für das Verhalten. Wenn man zu wild spielt - überdreht der Hund. Wer zu hektisch ist (Aktion), provoziert damit eine Reaktion. Knurren wird ernst genommen. Usw.


    Käme es zu Wunden, würde vermutlich schon jemand eine Beschwerde eingereicht haben - hoffe ich zumindest.