Beiträge von straalster

    Mir egal. Ich will jetzt das, was ich geschrieben habe. Aubergine dazu wäre auch noch gut. Und statt Sahne eine Käse-Kräuter-Sauce bitte. :sweet:;)

    Oder Brokkoli-Auflauf.

    Aber flott bitte, denn jetzt habe ich Hunger :D

    Das wird schwierig. Ich arbeite noch bis 18 Uhr, dann einkaufen, heim, mit den Hunden raus, kochen...

    Aber was es auch immer es später bei uns gibt. Ich stell dir einen Teller beiseite.

    Dann geh ich schon mal mit den Hunden, dann geht es schneller.

    Nein, nicht für Dich, sondern allgemein haben wir seid mehreren Jahrzehnten ruhigere Zeiten und führen Statistiken.

    Vergleiche zu Zeiten Deiner Oma standen doch gar nicht zur Debatte :ka:

    Für mich sind unter anderem die Zeiten meiner Oma "früher". Denn die Frau wurde davon geprägt und hat dann meine Mutter und mich geprägt.

    Auch wenn derlei Vergleiche nicht zur Debatte standen (wer hat das eigentlich beschlossen?) - die Statistiken zwischen den Ländern hinken meiner Meinung nach. Herrschen ja nunmal nicht überall die gleichen Bedingungen und Anforderungen. Also auch wenn es "bei uns" ruhiger ist - trifft doch längst nicht für alle angeführten Länder zu.

    Ich glaube in schweren Zeiten und bei schweren Umständen wird einfach viel verkannt und nicht erfasst. Deswegen vielleicht auch der Eindruck, die Menschheit würde verweichlichen. Dabei ist es eventuell nur das gleiche Phänomen wie bei Gewalt- und Straftaten: In ruhigeren Zeiten kann das besser erfasst werden. Und mittlerweile ist es präsenter.

    Seit wann haben wir denn ruhigere Zeiten und können das in Ruhe zählen und das, was wir gezählt haben, mit Vorjahren vergleichen?

    Als müsse man immer in solchen Zeitsprüngen denken, dass man mind. mal beim 2. Weltkrieg landet ...

    Für mich? Im Vergleich zu meiner Oma so ziemlich, seit ich auf der Welt bin. Ich hab keinen Krieg erlebt. Hatte genug zu essen.

    Gestern noch gelobt, gab es heute.... ja was denn eigentlich? Hab mich nicht getraut zu fragen,:pfeif: weil es „optisch“ misslungen war. (Die Worte meiner Frau)

    Geschmeckt hat das Gemüse Allerlei aber.

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    Wie heißt es, ach ja........ in guten, wie in schlechten Tagen. :mute:

    Eindeutig zu wenig Kräuterquark (heißt das eigentlich auch Topfen?)

    Ich glaube, im Prinzip meinen wir das Gleiche aber reden aneinander vorbei.

    Schwindende Frustrationstoleranz sehe ich einfach nicht - ich sehe im Wandel der Zeit unterschiedliche Belastungen und unterschiedlichen Umgang damit.

    Aber- in Anlehnung an deine Links, ich will gar nicht so genau wissen, wie viele sich unbemerkt das Leben nehmen. ("Aus Versehen gegen einen Baum fahren" z.B.) - sprich, den Suizid wie einen Unfall aussehen lassen. Vielleicht nicht mehr essen. Vielleicht sich selbst vergiften. Vielleicht "versehentlich" zu viele Medikamente nehmen. Vielleicht nicht zum Arzt gehen, obwohl sie merken, dass etwas nicht stimmt. All das wurde und wird doch gar nicht als Selbstmord erfasst. Schon gar nicht zu Kriegszeiten.

    Erst recht nicht in armen Ländern.

    Ob jetzt Äquatorialguinea oder mitten im Krieg - glaubt wirklich jemand, dass da eine Person mit Clipboard rumläuft und erfasst, ob der erschossene Soldat wirklich einfach Pech oder keinen Lebensmut mehr hatte und sich in Kugelhagel warf? Oder ob jemand in einem dritte Welt Land seiner Depression erlag?

    Ich glaube in schweren Zeiten und bei schweren Umständen wird einfach viel verkannt und nicht erfasst. Deswegen vielleicht auch der Eindruck, die Menschheit würde verweichlichen. Dabei ist es eventuell nur das gleiche Phänomen wie bei Gewalt- und Straftaten: In ruhigeren Zeiten kann das besser erfasst werden. Und mittlerweile ist es präsenter.

    Es wäre von mir als Super Leckerli für den Super-Rückruf gedacht, dafür habe ich immer was dabei, nutze es aber nur alle paar Wochen zum Üben, schmeiße also das Superleckerli nach einer Weile entweder weg oder esse es selbst..

    Dafür dann so ein Katzenfutterbeutel mit zu nehmen der wer weiß wie lange haltbar ist.. klingt nicht blöde.

    Dann würde ich sagen, Probieren geht über Studieren. Die Sachets/Beutel gibt es ja auch einzeln. Dann kannst du erstmal testen.

    Ist Katzenfutter echt so ein Renner bei Hunden? Wenn ja hat das einen Grund?

    Ich höre das immer wieder, aber irgendwie kann ich mich nicht dazu durchringen, aber es wäre als Superleckerli alleine wegen der Haltbarkeit eine Alternative.

    Bei meinen "Naja, wenn du meinst, dass ich jetzt mal was essen sollte, dann ess ich halt ein paar Bissen"-Hunden, funktioniert das ganz gut als Appetitanreger. Langfristig ist es aufgrund des hohen Proteingehalts aber ungünstig.