Beiträge von straalster

    Beißereien sind nicht ungefährlich. Und für alle unschön. Unabhängig vom Geschlecht.

    Dann hast du noch keine Hündinnen ernsthaft beissen sehen.

    Ich würde da z.B. nicht mehr dazwischengehen, was bei Rüdenbeissereien kein Problem für mich ist. Da hab ich schon mit jeweils 30 Kilohund an einem Arm getrennt.

    Und vielleicht hast du noch keine ernsthafte Beißerei zwischen Rüden gesehen

    Frage an die unter euch, die für ihren Hund schonmal einen OP-Body benötigt haben.

    Ist es echt so ungewöhnlich, dass wir einen zum Wechseln dazugekauft haben?

    Sie trägt den ja nun auch ganztags und grad am hinteren Ende hängt halt doch mal Pipi im Fell und der erste Body kugelt sich nun grad durch die Waschmaschine.

    Ich denke sogar grad noch über einen dritten nach (hab im www welche in pink gefunden), denn für einen Body werfe ich die Maschine nicht an und aufgrund der frischen Naht möchte ich den schon bei 60Grad gewaschen haben.

    Leider müssen wir ja auch davon ausgehen, dass es nicht die letzte OP war

    Find ich nicht ungewöhnlich. Ich hab manchmal auch von Hand gewaschen, weil komplette Maschine für einen Body - definitiv nicht. (Ich hab Hygienespüler verwendet, dann kann bei niedrigeren Temperaturen gewaschen werden.)

    Und es muss ja nicht mal Urin sein - die Wunde selbst sondert ja auch hin und wieder was ab. Dazu die Trockenzeit - zwei sind schon durchaus praktischer.

    Und jetzt gerade fällt mir auf, dass das nach Hippie Kommune klingt:lol:

    Dabei ist es einfach nur praktisch. Jeder gibt bekannt, wann er was machen würde und fragt, wer was abhaben will. Macht das Leben leichter. Man steht nicht täglich selbst am Herd und hat eine ziemlich große Vielfalt.

    Und ob ich jetzt 2, 3 oder 4 Kilo mache:ka:

    Und ich dachte mir noch, du bist immer so entspannt. :-D

    Klingt aber super und ich finde es gut wie ihr das macht.:bindafür:

    Entwickelte sich aus Unfähigkeit. Ich konnte Mengen einfach überhaupt nicht einschätzen und machte oft viel zu viel. Aus der Not wurde dann eben eine Tugend gemacht. Unter anderem, weil ich Lebensmittel nicht gerne verschwende.

    Und jetzt gerade fällt mir auf, dass das nach Hippie Kommune klingt:lol:

    Dabei ist es einfach nur praktisch. Jeder gibt bekannt, wann er was machen würde und fragt, wer was abhaben will. Macht das Leben leichter. Man steht nicht täglich selbst am Herd und hat eine ziemlich große Vielfalt.

    Und ob ich jetzt 2, 3 oder 4 Kilo mache:ka:

    Käse-Lauch-Suppe (Porree vom Wochenende weiterverarbeitet)

    Und heute Abend gibt es "Schnitte mit Brot". Frisches Brot, Eiersalat, Tomatensalat, Thunfisch-Salat, Rindfleischsalat, Knoblauchbutter, Tomatenbutter. Natürlich gestern schon gemacht, damit alles durchgezogen ist.

    Klingt lecker.

    Wieviele wohnen denn bei euch? :shocked: Das ist ja schon einer großen Menge.

    Vier. Aber wir wechseln uns innerhalb der (erweiterten) Familie beim Kochen ab. Plus Verbrauch an selbstgekochtem Tierfutter.

    Also einer kocht richtig groß und die anderen holen sich was ab - wenn sie mögen (wird vorher kurz abgesprochen). Dadurch muss keiner von uns täglich selbst kochen / zubereiten.

    Wir wohnen alle ziemlich nah aneinander, da steht dann n paar Minuten Fußweg gegen selbst einkaufen und kochen.... Wir haben ungefähr 1.000 Töpfe und sonstige Gefäße, die ständig zwischen uns rotieren :D

    ich weiß, ich arbeite auch dran. Ich muss da nur sehr vorsichtig rangehen, damit Schwiemu nicht "dicht" macht.

    Ja, das ist ein schwieriger Balanceakt. Ich kenn das mehrfach und kann dir nur den Tipp geben, dass ihr euch schon mal über Betreuung informiert. Da was Passendes zu finden dauert meist ne Weile.

    Und durch den wellenförmigen Verlauf der Demenz gibt es ja manchmal sehr schnell enorme Einbrüche. Einen Tag noch alles gut, nächsten Tag bekommt man einen Anruf von der Polizei. (haben wir durch) Kommt dazu noch Aggressivität, fallen mehrere Betreuungsmöglichkeiten weg.