Noch als Nachtrag zu den Änderungen: Das gab und gibt es ja auch bei Frauen, Kindern, Homosexuellen, Arbeitsrecht....
Eigentlich traurig - ABER, an allen Fronten hat sich über die Zeit eine Menge geändert. Geht nur nicht von heute auf morgen.
Noch als Nachtrag zu den Änderungen: Das gab und gibt es ja auch bei Frauen, Kindern, Homosexuellen, Arbeitsrecht....
Eigentlich traurig - ABER, an allen Fronten hat sich über die Zeit eine Menge geändert. Geht nur nicht von heute auf morgen.
Oh du würdest dich wundern.
Gewisse Philosophierichtungen sind da regelrecht Amok gelaufen bei der Einführung.
Darum brauchte es ja eben auch dort leider ein Gesetz.
Genau das war mein Punkt.
Es gibt anfangs immer Gegenwehr - bei allem. Wer soll das machen, wie soll das funktionieren - als wäre alles davor vom Himmel gefallen oder schon immer da gewesen und muss auch auf immer so bleiben.
Ich frag mich gerade, ob das bei TierSchG §11 auch so war.
Ja, aber wer soll das denn entscheiden?
Sowas braucht man nicht!
Weiß jeder selbst am besten!
Soll jeder so machen wie er will!
...
Alsoohooo, ich schreibe das schon seit längerem und in fast jedem TS-Thread
Ich bezog mich jetzt auf diesen Thread.
dass er dafür plädierte, gleiches für ALLE Tierkäufe einzuführen
Eigentlich war ich das. Siehe erster Post im Thread (kann natürlich sein, dass @Dakosmitbewohner das schon mal vorher erwähnt hat). Aber in dem anderen Thread schlug ich die Kontrollen bei allen vor.
Und, dass keine Tiere mehr in Zoohandlungen verkauft werden.
Dass Vermehrer sich nicht mehr bereichern können.
Bereits vorhandene Regeln verstärkt durchgesetzt werden (Leinenpflicht, Kot aufheben) und ansonsten eben Bußgeld.
Dass die Erlöse aus Bußgeldern und dem Welpenverkauf an den TS gehen.
Aber vor allem geregelte Kontrollen. Ganz bewusst, damit es keine spontane, unüberlegte Anschaffung von Tieren mehr gibt. Und keine am Laufband produzierten "Chi-Poo-Tzu" oder French-Cava-Mops" oder weiß der Geier was für total schicke Mischlinge, Entschuldigung, Designer Hunde und Hybriden - weil es sich einfach nicht mehr lohnt.
Alles anzeigenGenau das habe ich doch für zukünftige Halter im Rahmen von VKs gefordert, sogar vorhin auf Wunsch noch mal wiederholt.
Wurde auch gleich wieder ins Lächerliche gezogen.
Genau wie du jetzt wieder mal beleidigend wirst von wegen Textverständnis. Du solltest erst mal vor deiner Haustür kehren und als Mod die Net(t)iquette lesen. Oder gilt die für dich nicht?
Keine Ahnung wieso du aktuell so auf Krawall gebürstet bist.
Ich schätze mal, du meinst diesen Beitrag:
Aber mal ehrlich, was spricht dagegen das man da ein vernünftiges, offiziell begleitetes System aufzieht, welches für einheitliche Rahmenbedingung sorgt, die Prüfer sind ausreichend da, sonst würde der TS ja niemanden finden. Das die sich zertifizieren lassen und dafür dann damit noch ein paar € dazu verdienen, klingt jetzt auch nicht blöde. Die 20€ für so eine Kontrolle, bei Mindestlohn + Fahrkosten wird jeder Käufer zusätzlich aufbringen können, Besonderheiten, wie Hund mag keine Kinder, haut gerne über Zäune ab, kann keine Treppen laufen oder sowas, können vorher vom Verkäufer angesprochen werden und werden dann mit geprüft, es bleibt relativ objektiv, weil der "Kontrolleur" kein Eigeninteresse, keine emotionale Bindung oder sowas hat.
Eine Entscheidung sollte eh nicht der Kontrolleur treffen, sondern der Verkäufer anhand der "Prüfberichtes".
Und da frage ich mich wieder, ob du die Beiträge der Anderen eigentlich liest. Denn die direkte Antwort (zB von pekiko) darauf war, dass eben genau DAS die Wunschvorstellung ist. Aber leider ist eben dieser eine sinnvolle Vorschlag danach wieder in deiner Polemikwelle und deinem Versuch die Aussage von Masabaya zu verdrehen, untergegangen und von der Pro VK Seite nicht weiter diskutiert worden.
Schade, aber das passiert eben, wenn man zu sehr damit beschäftigt ist, recht zu haben, dann gehen die sachlichen und vernünftigen Argumente meist unter.
Ich habe eher den Eindruck, dass du auf Krawall gebürstet bist.
@Dakosmitbewohner hat als einer der ersten oder sogar der erste(?) eine Standardisierung mit vernünftigen Regeln vorgeschlagen. Wurde kritisiert. Dann wieder aufgegriffen, dann wieder kritisiert.
Und bezüglich Textverständnis: Hast du mir nicht letztens etwas vorgeworfen, was ich nie gesagt habe und in diesem Thread - nachdem es mehrere Beispiele dafür gab, wie sinnvoll Vorkontrollen und Nachkontrollen sind - einfach abgestritten, dass die sinnvoll sein können? Und zudem die Daten-Debatte falsch verstanden und wieder überspitzt anderen etwas vorgeworfen?
Klingt für mich ebenfalls weder nach Einhaltung der Nettiquette noch nach vollem Textverständnis. Aber wahrscheinlich wirfst du mir gleich wieder zumindest halb durch die Blume vor, dass ich doof bin und nichts verstehe und du deswegen aufgibst, mit deinen "Erklärungen". Machst du leider häufiger, wenn dir die ruhigen und vernünftigen Argumente ausgehen.
Finde ich tapfer, wie du hier auf 50+ Seiten mitdiskutierst und dabei immer Ruhe und Anstand bewahrst!
Das Geheimnis ist, sich einfach gleichermaßen über alle Seiten aufzuregen - dann versteht man die verschiedenen Perspektiven meistens ganz gut. Manchmal aber auch nicht...
(das ist auch mein Fußgänger-, Fahrradfahrer-, Autofahrer-Prinzip
)
Da steht aber auch "im Bedarfsfall" - also ist das vielleicht als Abschreckung gemeint? Falls einer anfängt zu feilschen oder falls ein Tier gesundheitlich sehr teuer werden könnte?
Nochmal aus der Perspektive einer Pflegestelle.
Mensch will Tier kennenlernen, dazu muss er in meine vier Wände kommen - die Person sitzt dann also bei mir auf der Couch, will mir aber noch nicht einmal seine Adresse verraten, bevor er nicht in meinem Zuhause das Tier kennengelernt hat.Warum muss das Kennenlernen bei dir zu Hause stattfinden?
Wie wäre es mit einer gemeinsamen Gassirunde?
Versuch das mal mit ner Hauskatze
oder einem Hund, der nicht lange laufen kann oder mitten im Winter, wenn die Temperaturen bei einem langsamen Tier wirklich schnell wirklich ungemütlich werden. Geht einfach nicht immer und da ich ja auch Katzen und die Spezialtierchen hatte, ging es ziemlich oft nicht.
Niemand wird ein Problem damit haben, bei Ausfertigung des Vertrags seinen Perso vorzulegen.
Es ging auch gar nicht darum, Schufa oder Ausweis direkt auf den Tisch zu legen, aber manche wollen nicht mal dir gröbsten Angaben zu ihrer eigenen Person machen, weil sie es übergriffig finden, wenn jemand auch nur ihre Adresse kennt - damit ging das Daten-Thema los.
Für manche ist es auch schon Stalking, wenn man sich bei Google ihr Haus von außen anschaut.
Und es gibt bei Vereinen mit VK nun einmal keinen Vertrag vor der VK - bei manchen sogar erst nach der NK. Spätestens für die VK müsste ich dann aber schon mal wissen, wo ich hinfahren muss. Und jemand, der sich mal eben ein Haus leiht (ja, das gibt es) - den hätte ich schon alleine dadurch enttarnen können, dass auf dem Perso eine andere Adresse stand als mir mündlich angegeben wurde. Hätte mir Weg, Aufwand und Zeit gespart.
Und ich kenne genug VDH-Züchter um zu wissen: Da geht weder immer alles mit rechten Dingen zu, noch ist es immer das Gelbe vom Ei. Also ich würde auch da genau hinschauen und mich nicht darauf verlassen, dass Zuchtwart und TA - die vielleicht n bisschen bestochen werden oder vielleicht einfach schon seit 20-30 Jahren mit den Züchtern befreundet sind und deswegen ein Auge zudrücken - noch wirklich objektiv sind.
Aber auch da: Bei den Züchtern gibt es, theoretisch zumindest, Kontrollen. Aber da, wo der Hund den Rest seines Lebens verbringen soll - da wäre das seltsam und greift zu sehr in die Privatsphäre? Ich frag mich, wie das Leute machen, wenn sie mal einen Klempner reinlassen müssen oder den Ableser für den Heizungsstand. Letzterer muss ja tatsächlich in absolut jeden Raum.
@pinkelpinscher - uff. Das ist ja mal richtig beschi****.
Ich meinte mit dem Beispiel Schufa/Bonität aber nicht, dass es bei der Vermittlung herangezogen werden sollte. Sondern, dass Leute beim Kauf von Kleidung oder sonstwo oftmals ohne zu zögern Zugang auf umfassende und deutlich tiefergehende Daten geben - aber bei der Übernahme eines Tieres "Nein, nein - meine Adresse sag ich nicht" kommt. Diesen Widerspruch finde ich merkwürdig.
Keine Ahnung, wie viele Kassierer/innen meinen Ausweis allein in diesem Jahr gesehen haben - weil ich zu jung aussehe um die Flasche Wein nebst Familieneinkauf schon erwerben zu dürfen. (Die lachen sich dann immer scheckig oder sind schockiert, wenn sie das Geburtsjahr sehen) Aber mir ist dabei noch nie eingefallen, dass ich den Ausweis "zensiere" - sprich, meine Adresse und/oder Namen zuhalte. Und ich glaube nicht, dass das Kassenpersonal im Supermarkt der Schweigepflicht unterliegt oder ne Datenschutz-Erklärung unterschreiben musste.
Beim Tierschutz wird das aber von einigen verlangt und die Angabe einiger Daten ist direkt ein Ausschlussgrund, ein TS-Tier (aus diesem Verein) zu nehmen.