Beiträge von straalster

    Meinst du wirklich?

    Ich hab mich auch gefragt wo diese Zahl herkomnt.

    Wahrschein will Darkosmitbewohner aber nur sagen dass wir froh sein müssen dass die Hundehaltung bisher noch nicht mehr reglementiert wird, obwohl mit Hunden auch nicht wenig passiert

    Die Quelle steht ja dahinter. Waffen Statistik

    Oder meintest du, die Zahlen haben dich überrascht?

    Und Dakos meinte: Es gibt mehr Waffen als Hunde - aber mit Waffen passiert dennoch weniger (vielleicht eben weil es deutlich, deutlich stärker reglementiert wird, wer eine besitzen darf)

    Gerade Thema bei FB: TH will 500,- für Aufnahme.... ist ja gut und schön und natürlich haben die auch Kosten..... aber wer in Not ist, kann das oft nicht zahlen...... und dann wird ausgesetzt (Natürlich will ich damit nicht unterstellen der TS sei verantwortlich für ausgesetzte Hunde)


    Also jemand, der es sich leisten könnte den Hund zu versorgen kann ihn ins Tierheim bringen. Und jemand, der vielleicht finanziell einfach nicht mehr weiterweiß, der hat dann noch die Optionen:

    • Gemeinsam mit dem Hund hungern und/oder ihn medizinisch nicht mehr versorgen lassen können,
    • Hund privat verkaufen, wenn irgend möglich,
    • aussetzen….

    Na Mensch. Das ist doch mal gelebter Tierschutz. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es gute Gründe dafür gibt. Aber irgendwie denke ich bei jemandem, der seinen Hund einfach nur loswerden will eher an Leute, die ihn inserieren und noch Geld rausschlagen wollen. Und nicht an jemanden, der zum Tierheim geht. Nicht mehr in den Zeiten von Ebay zumindest.

    Laut Statista besitzen ca. 1/3 der Deutschen eine Schusswaffe

    Meinst du wirklich? Ich denke eher, dass die Personen, die das Prozedere durchlaufen um eine Waffe zu bekommen dann auch mehrere haben. Da steht ja auch 25 Millionen Waffen in Privatbesitz. Nicht 25 Millionen Personen haben eine Waffe. Aber ein Drittel aller Deutschen eine Waffe zuhause.... Kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke mal Jäger haben wahrscheinlich alle mehr als eine Schusswaffe. Dann Schießstände - ein halbes Arsenal (keine Ahnung, ob das noch unter "privat" fällt), Schützenvereine.... :denker:

    Ich kenn das nur vom Schießstand und da hat jeder definitiv deutlich mehr als eine Waffe.

    Wenn jemand unter 18 einen Hund kauft, ist der Vertrag "schwebend unwirksam" so weit ich weiß. Also ja, theoretisch kann der Jugendliche einen kaufen aber die Eltern können ihr Veto einlegen und der Vertrag ist damit ungültig.

    Wenn ein 16 Jähriger einen Hund kauft, wird wohl jeder verantwortungsvolle Verkäufer oder Vermittler das Einverständnis der Eltern wollen, sowie die Versicherung, dass der Hund von den Eltern mitbetreut und versorgt wird.

    Und warum sollte eine Junge Person(ab 16) keinen eigenen Hund haben ?

    Aufgrund der Kosten beispielsweise. Aufgrund der schulischen Verpflichtungen. Aufgrund der Unterrichtszeiten, die manchmal enorm lang sind. Aufgrund anstehender Ausbildung oder Studium, wo sich so einiges ändern kann. Solange die Eltern dahinter stehen und damit eine soziale Absicherung gegeben ist, sehe ich kein Problem. Aber wenn es wirklich nur der Hund des 16jährigen Jugendlichen und seine alleinige Verantwortung ist, wäre das für mich unverantwortlich.

    Weil ich beim Privatverkauf schlicht und ergreifend ein Problem mit der Kontrollierbarkeit hab.

    Beim Verbandszüchter und beim Tierschutz (und anderen Vereinen) habe ich das entsprechende Netzwerk, das muss ich nur intern strukturieren, mit einem Regelwerk belegen und kontrollieren.

    Ich sehe ein Problem damit, Tierschutz und Züchter mit Kontrollen zu belegen, bevor sie ein Tier abgeben - private Abgaben bzw. Verkäufe (u.a. auch Vermehrer) aber nicht. Dann würde sich das Problem doch nur verschieben.

    Anstatt: "Hm, nee, beim TS wollen die mich kontrollieren - da geh ich lieber zum Züchter oder in die Kleinanzeigen" kommt dann sehr wahrscheinlich: "Hm, nee, beim Züchter und beim TS wollen die mich kontrollieren - da geh ich lieber in die Kleinanzeigen".

    Was dann den Effekt haben könnte, dass Vermehrer richtig gut Geld reinholen - denn bei ihnen ist es ja nach wie vor so wunderbar einfach, an ein Tier zu kommen. Wenn, dann müsste die Kontrollpflicht alle betreffen.

    wie beispielsweise der Tierarzt und Zoofachhandel.

    Anlaufstelle für was in diesem Zusammenhang

    Wenn Halter ein Tier abgeben müssen oder bei einem ungeplanten Wurf. Würde es gesetzlich geregelt, dass private Halter nicht mehr selbst vermitteln dürfen, sondern eine Vorkontrolle und eine Nachkontrolle erfolgen muss, könnten Kontaktdaten zu entsprechenden Kontrolleuren auch bei Tierarzt und Co. hinterlegt werden. Ebenso wie auf Anzeigenportalen.

    Weil ich beim Privatverkauf schlicht und ergreifend ein Problem mit der Kontrollierbarkeit hab.

    Beim Verbandszüchter und beim Tierschutz (und anderen Vereinen) habe ich das entsprechende Netzwerk, das muss ich nur intern strukturieren, mit einem Regelwerk belegen und kontrollieren

    Das ist nicht wirklich ein Problem, denke ich, ich gehe da wieder vom gleichen Prinzip aus wie in meinem Job. Da hat auch nicht jeder Privatmann, jedes Kleinunternehmen seinen Energieberater an der Hand, aber man kann sich an Stellen wenden um einen zu bekommen, z.B. findet man mich über den Verbraucherschutz.

    So könnte man die "Kontrolleure" als Privatverkäufer, z.B. über eine Empfehlung beim TH um die Ecke bekommen oder der nächstgelegene TS-Verein wird ein paar Namen zur Hand haben.

    Gerade für den Privatverkäufer ist es doch auch praktisch sich eben nicht komplett selbst darum kümmern zu müssen sondern an eine "semi-professionelle" Stelle abgeben zu können. Ich könnte mir Vorstellen das das Abgeben von Welpis, gerade bei Ups-Würfen / Privatleuten doch auch eine sehr emotionale Sache ist, die etwas leichter fällt wenn man weis das das neue Zuhause nicht nur auf dem eigenen Bauchgefühl basiert sondern auch neutral als OK bewertet wurde.

    Es könnte auch bei Inseraten automatisch dafür gesorgt, werden, dass zunächst ein Kontrolleur eingeschaltet bzw. eine Liste zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Weise müssen die "Verkäufer" nicht selbst anfangen zu suchen, sondern erhalten direkt Hilfe.

    Eine weitere Möglichkeit wären typische Anlaufstellen - wie beispielsweise der Tierarzt und Zoofachhandel.