Ja, aber wie verhindert das die Demontage
Dachte eher als zusätzliche Sicherung zum aufblasbaren Kragen?
Ein anderer Ansatz wäre Abwehr mit Geruch.
Ja, aber wie verhindert das die Demontage
Dachte eher als zusätzliche Sicherung zum aufblasbaren Kragen?
Ein anderer Ansatz wäre Abwehr mit Geruch.
Socken über den verband
Die bekommt sie ja auch runter, wenn sie will? Oder meinst du zusätzlich zum Maulkorb?
Hast du zufällig einen alten Kniestrumpf oder Strumpfhosen?
Je länger, desto besser.
Vorne und hinten einen Schlitz reinschneiden, Bein rein, Strumpf über den Verband ziehen, Enden hinterm Nacken zusammenknoten. Ein Ende sollte vorm Bein verlaufen. Eins hinterm Bein.
The Five People You Meet in Heaven
Die Anbetung
Und du bekamst eine ernstgemeinte Antwort.
Danke dafür (wollte nur klarstellen, dass es keine Provokation sein sollte - mich interessiert das wirklich).
Ich halte es da eigentlich mit allen Lebewesen gleich, um mal wieder zum Hundeforum zurükzuckehren. Mich selbst schützen - sei es vor Hund, Kind, Katze - gehört für mich zum gesunden Verhalten. Damit lebe ich ja auch etwas wichtiges vor: Eigene Grenzen schützen ist gesund und normal. Ich muss und werde mich nicht einfach so schlagen, treten, kratzen, beißen lassen. Da de-eskaliere ich und dann löst man die Situation.
Was würdest du denn als Reaktion erwarten?
Kind mal zumindest verbal ermahnen statt zu sagen „Lass das bitte, das tut weh“ und ihm mal das Handy (dass es bei mir in dem Alter nicht gegeben hätte) wegnehmen. Handyverbot tut immerhin weh wenn es denn mal durchgezogen wird. Oder einfach die Hände festhalten statt ihn schlagen zu lassen?
Dann erklär du mir mal was du getan hättest?
Das war eine ernst gemeinte Frage.
Ich kenne das leider als seltsames "Machtspiel" und auf "von nem 5-jährigen lasse ich mich nicht schlagen" folgt von mir fast in jedem Fall die Frage "Von wem denn dann?".
Mir geht es da wie Lucy_PRT. Irgendwas hat zu der Situation geführt. Das Kind weiß sich nicht mehr zu helfen. Reagiert entsprechend verzweifelt. Wieso, weshalb, warum - weiß ich nur, wenn ich die Situation kenne, nachfrage, reflektiere.
Und wenn ich da stehe und sage: du tust mir weh, lass das bitte. Oder einen Schritt zurücktrete. Oder kurz festhalte und damit Schläge ins Leere laufen lasse. Dann vermittle ich in diesem Moment, dass keine Gewalt erforderlich ist. Mit einem Gespräch im Anschluss kann ich klarmachen "was ist passiert? Wie lösen wir das nächstes Mal besser?" Geht auch mit kleinen Kindern.
Für ein Kind ist eine solche Situation nämlich auch in der Regel alles andere als angenehm. Und es ist ein Kind. Kein Feind. Kein Untergebener.
Ich finde es wahnsinnig traurig, dass es erst ein Gesetz geben musste, um Erwachsenen (!) zu verbieten Gewalt anzuwenden. Unter anderem gegen ihre eigenen Kinder. Aber wehe ein Kind weiß sich nicht mehr zu helfen und geht in Gewalt über...
Alles anzeigenIch sehe es genau anders herum.
Warum soll Gewalt in der Erziehung dabei helfen, dem Kind beizubringen, dass es selbst keine Gewalt anwenden soll?
Genau dann lernt das Kind doch, dass es anscheinend in Ordnung ist, sich gegenüber schwächeren mit Gewalt durchzusetzen.
Ich denke, die wenigsten Kinder, die in einem liebevollen Zuhause mit wirklich interessierten Eltern aufwachsen, kommen auf die Idee, Tiere zu quälen.
Ich wüsste nicht, weshalb ich Druck oder Gewalt benötigen sollte, um Werte wie Mitgefühl und Einfühlungsvermögen einem Kind zu erklären
Ich habe schon Eltern erlebt die von ihrem Kind geschlagen wurden, aber dann hilflos dastanden, da sie ihm nicht weh tun wollten.
Wie will man ein schlagendes Kind mit reinem Mitgefühl davon abhalten?
Ich heiße Gewalt nicht gut, hätte mich aber nicht von einem fünfjährigen schlagen lassen.
Was würdest du denn als Reaktion erwarten?
Wenn jemand einen Böller nach mir oder Dako wirft, kann ich da was unternehmen, also juristisch/offiziell?
Versuchte Körperverletzung, Tierquälerei oder sowas?
Meinen ersten Impuls den Bengel durch den Fleischwolf zudrehen hatte ich im Griff, war auch mehr mit Dako beschäftigt. Ich hatte schon mal von dem Bengel berichtet, daher bin ich, wenn es eine Option gibt, entschlossen da gleich schwere Geschütze aufzufahren, auch wenn wir in 3 Wochen hier weg sind.
Ich würde direkt bei der Polizei anrufen (nicht auf der Notruf-Nummer), denn ihr werdet bedroht und in Gefahr gebracht.
Da haben wir zwei verschiedene Ansichten. Ich gehe davon aus dass wenn eine Krankheit bekannt ist und explizit erwähnt wurde, diese dann auch behandelt wurde und man nun dennoch an diesem Punkt ankam.
Klar schadet nachfragen nicht, aber nun jedem indirekt vorzuwerfen dass man alles einschläfern lassen will finde ich schon daneben.
Indirekt werfe ich das keinem vor. Ich bin da sehr direkt.
Alles anzeigenAlles anzeigenNur aus den ersten zwei Seiten dieses Threads:
Es gibt Hunde die darunter leiden. Hatten wir auch schon
Wenn berichtet wird dass der Hund inkontinent, alt und krank ist und Schmerzen hat (und zu dem Zeitpunkt nicht bekannt war ob Schmerzmittel genutzt werden) dann stellt sich für mich die Frage wirklich nicht mehr, da dann kaum Lebensqualität übrig bleibt.
Es stimmt doch dass wenn man keine Lebensqualität mehr sieht (und das klang anfangs so) und es außerdem die gesamte Familie belastet ein Abschied manchmal besser ist. Sehe hier das Problem nicht.
Urteilsfrei oder nicht lenkend sehe ich dabei nicht.
Ich sehe dort keine Aufforderung den Hund um jeden Preis einzuschläfern.
Mein Punkt ist und bleibt - da wurden keine Fragen gestellt. Gerade bei "und zu dem Zeitpunkt nicht bekannt war ob Schmerzmittel genutzt werden" - ist mal anfragen oder den Tipp geben so viel schwieriger als das was manche von sich geben? Ist es einfacher als anzufragen, was schon versucht wurde?
Schreibst du doch selbst: Es war nicht bekannt.
Das heißt für mich, ich frage nach, wenn ich Interesse habe. Ansonsten behalte ich "schlaue" Tipps für mich.
versuchen, schauen was möglich ist und was vielleicht funktioniert und Besserung bringt. Und erst dann sollte die Entscheidung getroffen werden.
Ich fand genau in diesem Tenor waren die Posts. Hier hat doch niemand gesagt "Mach ein Ende, bringt doch nichts". Wie auch. Man kennt den Hund doch nicht. Aber den Hinweis, die Lebensqualität des Tieres, was von einem abhängig ist im Auge zu behalten, das finde ich schon wichtig.
Nur aus den ersten zwei Seiten dieses Threads:
Die Hunde leiden auch sehr, wenn sie merken, daß sie inkontinent sind.
Ich denke, die Frage, was da zu tun ist, sollte sich nicht mehr stellen,
Nein, muss man sicher nicht und muss man auch seinem Hund nicht antun.
Urteilsfrei oder nicht lenkend sehe ich dabei nicht.