Beiträge von straalster

    Franz plus Aufregung = nervöse Blase und dringendes Pinkelbedürfnis.

    Beinheben ist bei ihm immer noch optional. Meistens hockt er.

    Franz noch etwas aufgeregt direkt nach dem TA-Besuch(Post-OP-Kontrolle). Aus dem Auto gestiegen, er muss mal.

    So stehen wir also. Und stehen. Und stehen. (dauert immer ein wenig und er hat gefühlt drei Liter gepinkelt, außerdem geht er unabhängig von der Länge der Runde exakt zwei Mal - einmal richtig leeren und dann nochmal die letzten zwei, drei Tropfen)

    Nachbar: Was machen Sie denn da?

    "Warten, dass seine Blase leer wird."

    Nachbar: Ihre!

    "Nee, nicht meine, seine."

    Nachbar: "Nee, das ist eine sie. Rüden pinkeln im stehen."

    Er macht das noch nicht immer, mit dem Stehen.

    Nachbar: "Dann wird es aber Zeit, sonst wird der schwul."


    Hat hier irgendwer ne Idee, wie ich Franz das beibringen kann? Bein anheben und halten oder so? ;)

    Ich musste gerade ganz herzlich lachen, bei dem Kondom-Thema und an die Werbung aus den 80ern? 90ern? denken.

    Als ein junger Herr, mehr oder minder verschämt die Kondome auf dem Band versucht halbwegs zu verstecken und die Kassiererin laut durch den Laden ruft: "Tinaaaa, was kosten die Kondome?"

    Kennt das noch jemand?


    Letztens hab ich erst gelesen, wer statistisch betrachtet am häufigsten Sex hat und musste auch da schmunzeln.

    Na, wer will raten?

    Deshalb habe ich persönlich das Fragezeichen in Klammern dran. Ich gsehe, dass ich nicht genügend Zeit habe, jede dieser Geschichten nahtlos zu recherchieren...

    Entschuldige, das war nicht auf die bezogen (das Fragezeichen hab ich bemerkt), sondern auf "der Artikel und die Angaben darin beruhen auf dem Polizeibericht", das vermehrt von einigen kam. Das lässt sich den Artikeln nämlich nicht entnehmen.

    Selbst wenn wir jetzt nur die Definition aus dem Duden verwenden @Das Rosilein , findet sich darin:

    Zitat

    auf bloßen Annahmen, Mutmaßungen beruhende Erwartung, Behauptung, dass etwas eintrifft

    Insofern ist das "Spekulieren" ohnehin das falsche Wort, da es sich auf die Zukunft bezieht. Wie es in der Alltagssprache tatsächlich verwendet wird, weicht aber wie so oft deutlich von der Duden-Definition ab.

    An keiner Stelle habe ich behauptet: so und so ist es abgelaufen (auch daher habe ich nicht spekuliert - in keiner Definition des Begriffes). Ich habe lediglich verschiedene und auf Erfahrungswerten beruhende mögliche Szenarien dargestellt, die zu dem beschriebenen Ergebnis führen könnten. Und das habe ich getan, um zu verdeutlichen, dass aufgrund der wenigen Informationen eine Verurteilung nicht möglich sein kann, weil es zu viele Variablen gibt.

    Eben das passiert hier aber, mal wieder. Die eine Fraktion erklärt den Hundehalter zum Verantwortungslosen. Hätte er den Hund mal bei sich behalten etc. - dabei ist aus den Artikeln noch nicht einmal ersichtlich, ob der Hund angeleint direkt neben dem Halter lief, sie gerade auf dem Gehweg um eine Ecke wollten und der Mann (bis dahin unbemerkt) beide erschreckte. Oder, ob der Hund wirklich ungesichert lief.

    Davon abgesehen dürfen hier viele nicht mit der Moralkeule wedeln - wie oft liest man im Forum, dass die Hunde im Dunkeln ohne Leine rumlaufen? Aber ist ja okay, solange sie beleuchtet sind und beim Bemerken von anderen Lebewesen angeleint werden.... Was aber, wenn der Halter den anderen Mann zuvor gar nicht bemerkt hat?

    Das ist eine ziemlich verblendete Version von: Mir könnte das ja nie passieren, weil ich ja ach so verantwortungsvoll bin und handle. (Übrigens ist das exakt das gleiche Prinzip wie Victim-Shaming - sich selbst in Sicherheit wiegen, weil alle denen etwas passiert selbst schuld daran sind. Hätten sie mal xy unterlassen, dann wäre das nicht passiert....)

    Die andere Fraktion erklärt den Mann zum Monster. Auch das ist basierend auf den vorhandenen Informationen Unsinn.

    Aber interessant, wie viele anscheinend ganz genau wissen, dass ein Labbi-Mix unbestimmter Größe, unbestimmten Gewichts und unbestimmter gesundheitlicher Verfassung mit wie viel wohldosierter Kraft zusammengetreten werden muss, damit er noch einen Weg unbestimmter Länge zurücklegen kann, bevor er einige hundert Meter vor der Haustür des Halters zusammenklappt und verstirbt.