Beiträge von straalster

    wenn Spekulationen als solche gekennzeichnet werden hab ich kein Problem damit.

    Man kann schon dankbar sein wenn ein Journalist sich die Mühe gibt selbst zu recherchieren und auch Beteiligte interviewt.

    Ich habe oft mitbekommen, dass eine Zeitung von den anderen eigentlich nur abschreibt. Steht eine falsche Information im originalen Artikel wird der immer weiter und weiter verbreitet.

    Das Abschreiben kommt unter anderem da her, dass sich viele Magazine keine Inhouse-Autoren mehr leisten, sondern auslagern. Schaut euch mal Textbroker.de oder Content.de an. Das sind sozusagen Marktplätze, wo Auftraggeber einen Autoren suchen können.

    Typisch für einen Artikel in der Länge sind 10 bis (wenn es richtig hoch kommt) 20 Euro Vergütung für den Schreiberling.

    Schreibzeit: circa eine Stunde

    Recherchequelle: Internet

    Da wird nix mehr gemacht als abgeschrieben. Für alles andere bleibt keine Zeit. Nichts anderes lohnt sich finanziell.

    Aber mal ohne jeden Spaß, weil so richtig witzig ist es eigentlich ja gar nicht, Wir leben 2020, wie kann sowas da noch, vor allem in der Häufigkeit passieren?

    Kann - ja. Sollte - nein.

    Gibt es leider auch an anderen Stellen noch zur Genüge.

    Hab auch schon häufiger in Apotheken erlebt (wo die Angestellten der Schweigepflicht unterliege), dass da fröhlich weitergeplaudert wird, wer was gekauft hat und das in dem Alter (!) oder, Verkauf verweigert wird oder, dass zumindest abwertende Blicke folgen.

    Wo ist das? Ich will da einkaufen!!! xD

    Windeln für groß und klein. Hygiene-Artikel, Kondome, Babynahrung, Gleitgel, und falls es Zigaretten gibt kauf ich auch die!

    Es bleibt deswegen so, weil sich andere Wege als weitaus gefährlicher erwiesen haben ... Denn wer will entscheiden, was wann geschrieben wird und was nicht und wie es geschrieben wird ... und was Menschen denken dürfen ...

    Entschuldige bitte, ich weiß aber nicht, wie ich das anders ausdrücken soll: Das ist Schwachsinn.

    Es geht hierbei nicht um Zensur. Es geht eben gerade nicht um das Lenken, was wahnsinnig weit verbreitet ist - und dann noch als Redefreiheit dargestellt wird.

    Es geht darum, dass nichts dazugedichtet oder falsch ausgelegt wird.

    "Hund beißt Besitzerin tot" - ist schlicht und einfach eine reißerische Lüge, bis entsprechende Untersuchungsergebnisse vorliegen.

    Das hat nichts mit Freiheit oder sonstigem zu tun. Es ist falsch! Es ist Stimmungsmache und Clicks-heischend.

    Wie das noch verteidigt werden kann, verstehe ich nicht. Ebenso wenig wie "na ist ja schon lange so". Ja, vieles war schon lange so, bevor mal jemand den Mund aufgemacht und etwas dagegen unternommen hat.

    Und so sehr es mich sträubt - auf dieser Basis kann man nicht einmal "Lügenpresse"-Vorwürfe entkräften.

    Dann kann ich die Medien direkt in Märchenstunde umbenennen.

    Achso, dann hab ich das falsch verstanden. Ich dachte, je nach Aktivität hat er weniger Fell - sorry.

    So von den Fotos seh ich da jetzt nix auffälliges. Je nach Pigmentierung können Hunde quasi rot leuchten nach körperlicher Forderung oder es sieht aus wie davor. Wie bei Menschen eben auch.

    Findet ihr, dass sein Fell krank aussieht?

    Ich finde die Rötung nicht unbedingt bedenklich - wenn er gerade aktiv ist. Fällt halt an den kahleren Stellen deutlicher auf. Den Fellverlust finde ich merkwürdig.

    Was meinst du mit "abhängig vom Aktivitätsgrad" ist das Fell weniger?

    Scheuert er sich das ab? Fällt es aus?

    Was wurde schon untersucht? Eine Allergie oder ein organisches Problem ist ja erstmal nicht unwahrscheinlich und muss weder Juckreiz hervorrufen noch anfangs andere Symptome erzeugen.

    Stimmt. Die Meinung ist auch weit verbreitet.

    Hier waren Nichthundemenschen auch der Meinung, dass ich meinen Hund doch einfach 2 Wochen alleine lassen könnte und ab und an jemand kommen lassen der ihn füttert. Raus muss er ja nicht, gibt ja katzenklos für kleine Hunde :omg:

    Na ist doch praktisch, bei den kleinen.

    Bemerkenswert dazu mal eine Familie, die ja ach so tierlieb ist. Im Haushalt wohnten drei Erwachsene. Zwei Hunde, fünf Katzen, zwei Papageien. Über Silvester sind zwei Personen verreist. Person Nummer drei war ebenfalls in einer anderen Stadt eingeladen. Ich habe angeboten, dass die Hunde zu mir können und für die anderen Betreuung in der Nachbarschaft organisiert wird.

    "Nee, alles gut. Hilfe ist nicht notwendig. Für die Tiere ist gesorgt."

    Die Tiere waren drei Tage allein eingesperrt. DREI TAGE!

    Die Leute haben Futter hingestellt und die Tür hinter sich zugemacht. -> Für die Tiere ist "gesorgt".

    Begründung: "Ach, das halten die schon aus, und hätte sich jemand um die gekümmert, wären die jetzt bestimmt verzogen."