Beiträge von straalster

    Habt ihr eigentlich eure Hunde in eurem Garten mal Wühlmäuse jagen lassen?

    Eine Bekannte macht dass so und ihr kleiner Terrier ist danach immer viel ausgeglichener.

    Finde das zwar gemein den Mäusen gegenüber aber Fallen sind auch nicht freundlich...

    Wäre mir hier deutlich zu heikel. Ratten, Mäuse, Katze - hier liegt so viel Gift rum, da muss das nicht sein.

    Aus dem Grund dürfen meine Nasen auch nur Sachen aufnehmen, die direkt aus meiner Hand kommen.

    Kennt hier jemand einen Rasendünger, der ungiftig für Tiere ist?


    Ich muss unbedingt mal den Rasen düngen, das wurde jetzt zwei Jahre nicht gemacht. Wir haben aber nur giftige Eisendünger hier.

    Azet hat da glaube ich passende Mittel aber Düngen immer nur in der Wachstumsphase - frühestens März/April. Wenn es noch so kalt ist, können die Graspflanzen die Nährstoffe nicht aufnehmen und es kann zu chemischen Verbrennungen kommen. Damit tust du dem Rasen keinen Gefallen.

    Naja unser Bolonka Mix blieb im Umkreis von ca 30m während die Samojeden mehrere 100m weg gewesen wären. Damit sie neben einem bleiben braucht man dennoch Erziehung.

    Eben nicht bei jedem Hund. Die, die bei mir wie fesgenagelt waren, hatten in der Hinsicht null Erziehung. Sie haben es einfach so gemacht. Immer, egal welche Ablenkung vorhanden war. Bei meinem Trio ist es auch so: Drei Geschwister, gleiche Rundum-Erziehung, gleich aufgewachsen. Eine läuft von Anfang an perfekt neben mir. Da ist die Leine eigentlich Deko. Zwei nicht, mit denen hat das Arbeit gekostet.

    Woran liegt es eigentlich, dass manche Hunde - ohne jegliches Training - immer direkt neben ihrem Besitzer laufen?

    Liegt es an der Rasse? (z.B. Bolonka = Begleithund?), ist es Charaktersache? (unsicher? sehr anhänglich?) oder woran liegt es, wenn der Hund es ohne Training von selbst macht?

    Der größte Part ist da meiner Meinung nach Charakter auch bei den Begleithunden. Ich hatte acht Hündinnen, die waren am Bein festgenagelt. Vier unterschiedliche Rassen. Zugleich andere Vertreter der Rassen: "da war ein Blatt in 1,7 km Entfernung, ich bin weg."

    Yoko sabbert seit heute Vormittag und ich weiß nicht wieso.

    Er hat einfach Speichelfluss. Andauernd leckt er sich deshalb ums Maul. Ich habe ihm ins Maul geschaut, kann aber nichts entdecken was den Speichelfluss erklärt. Es ist also kein Fremdkörper in der Mundhöhle, Zahnfleisch und Zähne sind okay.

    Er frisst und scheint auch sonst normal drauf zu sein. Außer dass ihn das Sabbern stört. Heute Vormittag ist er zwischendurch immer wieder wach geworden wegen der Speichelei. Nach dem Mittagsspaziergang haben wir ihm einen Kauknochen gegeben. Danach war es besser. Aber eben nicht weg. Wenigstens kann er seitdem er den Knochen gefressen hat richtig schlafen. Er hat danach richtig fest geschlafen.

    Als er aber wach wurde ging es gleich wieder los, dass er sich ums Mal schleckt.

    Hat jemand eine Idee was ich für ihn tun kann?

    Hast du zufällig Heilerde im Haus?

    Hier war es ein Mali, der seiner Halterin mal eben den Hals zerfleischen und das Gesicht zerkauen hätte können - hätte er es darauf angelegt. Und nicht die bekleideten Arme. Wäre es dem Hund darum gegangen, Schaden anzurichten, nimmt er mit Sicherheit nicht die ausschließlich die Arme, die vermutlich in einer dicken Winterjacke steckten.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich wurde in meiner Kindheit von unserem eigenen Boxer angefallen. Dieser hat mich dabei etliche Male gebissen, aber im Prinzip (und zum Glück) nur in die Beine. Als ich hingefallen war durch den Angriff hatte ich zwar mit meinen Armen versucht, den Nacken zu schützen (Gesicht war auf dem Boden), aber ich denke nicht, dass das für den Hund ein wirkliches Hindernis gewesen wäre.

    Richtig Schaden im Sinne von: Beute effizient töten. Und das ginge bei einem bewusstlos am Boden liegenden Menschen verdammt einfach.