Beiträge von straalster

    Kennt ihr diesen Trick, wo auf einem eingedeckten Tisch ein Tischtuch weggezogen wird und das Geschirr und Besteck bleiben an Ort und Stelle?

    Gerade dabei eine Zigarette zu drehen. Paper hingelegt, Filter draufgeklebt, Tabak drauf - Katze kommt und klaut Paper und Filter. Tabak liegt noch vor mir. Nicht mal in der Gegend verstreut. Liegt genauso wie auf dem Paper vor mir. :emoticons_look:

    Das ging so schnell... ich bin immer noch verwundert.

    Am Telefon: "Warte mal kurz... Hipster. Serienkiller. 70er Jahre Pornostar fehlt nur der Schnauzbart. Serienkiller - er sah immer so nett und unauffällig aus (ominöse Melodie wird gesummt). Wie dein Vater. Schlimmerer Hipster. Nein, einfach nur nein. Ilona Christen. Auch in matt immer noch Klischee-Serienkiller."

    "Was zur Hölle tut ihr?"

    "Neue Brille aussuchen. Wieso?"

    Wenn Leute andere Leute beim Brillenkauf beraten, während sie telefonieren.... :lol:

    Klar, wenn man wie in deinem Beispiel das ganze selbst verursacht.

    Wenn einem der Hund entläuft, hat man das auch selbst verursacht. Man hätte den Hund besser sichern oder beaufsichtigen müssen. :ka:

    Bei manchen Leuten wurde schon eingebrochen, trotz Sicherheitsschloss. Hätten sie die Wohnung besser beaufsichtigen müssen? In einer Ferienwohnung lassen sich ganz schlecht Schlösser tauschen und im Normalfall hat der Vermieter einen Schlüssel. Da reicht schon ein kurzes Essengehen, Halter geht fest davon aus, dass der Hund sicher in der Wohnung ist, kommt nach 90 Minuten zurück und hat keine Ahnung, wo sein durch vier Wände gesicherter! Hund hinverschwunden ist.

    Autoscheibe wird eingeschlagen, Hund türmt.

    Mensch fällt bewusstlos um, Schreckmoment. Leine fällt auch.

    Derartige Pauschalaussagen sind recht kurzsichtig.

    Was mir noch nicht klar ist,

    A) was hat das in "Der gefährliche Hund" zu suchen, war er ja offenbar nicht

    B) warum muss der HH für so einen Zirkus bezahlen? Ich halte den Aufwand nicht für Verhältnismäßig und mir ist noch nicht bekannt ob der HH was falsch gemacht hat. Oder weis schon jemand wie der Hund seinen "Ausflug" begonnen hat?

    Verhältnismäßig und sinnvoll finde ich das auch nicht aber es war eben ein ungesicherter Hund. Ob das jetzt der drei Kilo Chi ist, der einen Verkehrsunfall verursacht oder der "Kampfhund".... potenzielle Gefahr geht aus von dem ungesicherten Hund.

    Mich stört das "Oh, vermutlich ein Kampfhund - na dann besser mal Jäger, Veterinär, Feuerwehr und Polizei"

    Wäre das anders formuliert: "Ungesicherter Hund, zum Schutz der Allgemeinheit und des Hundes wurden diese Stellen bemüht" - Cool. Endlich mal Einsatz ohne erschossenen Hund!

    Aber "Kampfhund, deswegen Großeinsatz" - das stößt mir echt auf. Genauso wie die Vermutungen, der Hund wäre illegal und der Besitzer hätte nicht gesucht.

    Stimmt, solche Fälle gibt es selbstverständlich auch. Da hab ich mich zu allgemein ausgedrückt.

    Aber die Behauptung: Der Besitzer hat nicht nach seinem Hund gesucht, passt für mich der Logik nach nicht mit "Halter leint seinen Hund wieder an, nachdem ein Großangebot an Einsatzkräften keinen Erfolg hatten" einfach nicht zusammen. Ergibt keinen Sinn. Und nach dem Hund suchen muss nicht automatisch bedeuten, Polizei und Tierheim einzuschalten.

    Der panische Besitzer kann auch gesucht haben wie ein Verrückter und kam nicht auf den Gedanken, oder hatte keine Gelegenheit jemanden anzurufen.

    Ich hätte schon mal nicht die Ruhe, erstmal nach Hause zu gehen oder zu fahren, und mein Telefon aufzuladen oder zu holen, während eine meiner Fellnasen eventuell überfahren wird. Ich wäre da hinterher und nicht zum Handy geeilt.

    Nachdem weder die Polizei noch das Tierheim aber von einem vermissten Kampfhund

    So ganz offen: Mein erster Gedanke wäre auch nicht, Polizei und Tierheime anzurufen, wenn mein Hund gerade durchgestartet ist. Da wäre ich auf der Spur des Hundes.

    "Mein Hund ist vor 10 Minuten weggerannt - haben Sie vielleicht Neuaufnahmen im Tierheim?"

    "Mein Hund ist vor 30 Minuten abgehauen, schicken Sie mal eine Polizeieinheit."

    "Ich war gerade zwei Stunden weg und bei Ankunft stand meine Ferienwohnung offen. Ich brauche einen Großeinsatz."


    Klingt das hier für irgendjemanden realistisch?

    Und wie genau hat denn die Polizei jemanden ausfindig gemacht, der nicht nach seinem Hund sucht (wenn der Hund sich keinem der Einsatzkräfte nähert)? Sah zufällig jemand in einem Cafe so aus als wäre ihm der Hund abhanden gekommen, und die Feuerwehr hat es von der Leiter aus gesehen?

    Also manche Aussagen hier sind schon derbe an der wahren Welt vorbei.

    Das berechtigte Interesse gibt es nur theoretisch, wurde praktisch nie gewährt

    Auch wenn das wirklich so wäre und in Betracht gezogen wird, besteht immer noch die Möglichkeit dass es sich um Durchreise oder Urlauber handelt. Dazu werden im Artikel keinerlei Angaben gemacht. Der Halter kann sich im Vorfeld ordnungsgemäß informiert und verhalten haben und dennoch riss eine Leine oder das Halsband.

    Einen Großeinsatz aufgrund eines Hundes in die Wege zu leiten (den im Endeffekt der Besitzer wieder aufgreift) weil eventuell vielleicht ein Kampfhund.... Und wie haben die denn den Besitzer gefunden, wenn keiner den Hund erwischt hat? Chip auslesen wird es nicht gewesen sein. Also war der Halter sehr wahrscheinlich auf der Suche nach seinem Hund.

    Es gibt in Bayern durchaus die Möglichkeit, berechtigtes Interesse zum Halten eines Kampfhundes anzuführen. Gemeinsam mit Führungszeugnis und Wesenstest. Die Aussage: Der Hund durfte dort gar nicht sein, wurde also illegal gehalten..... ist aber auch abgesehen davon falsch.

    Lass das mal einen Durchreisenden gewesen sein, wo der Hund aus dem Auto gehüpft und abgehauen ist. Damit wäre der Einwand schon mal hinfällig. Ebenso bei Urlaubern mit "Kampf"hund.

    Positiv erstmal: Es ist nichts passiert und der Hund wurde nicht erschossen, wie es ja so häufig passiert.

    Für mich klingt das aber auch nach ziemlich viel Inkompetenz auf einem Haufen. Der Hund hätte sich vielleicht von einer Person anlocken lassen oder wäre wieder nach Hause gegangen, wenn nicht gleich zig Menschen auf die Jagd nach ihm gegangen wären, sondern ein durchdachtes Vorgehen stattgefunden hätte.