Aber wäre das denn so ein großer Aufwand für die Tierärzte?
Die Daten werden doch mittlerweile ohnehin größtenteils elektronisch erfasst. Gäbe es jetzt noch eine Zuordnung - beispielsweise zwischen Chip-Nummer und Befunden - könnte im Rahmen eines (Uni-) Projekts einfach sämtliche Daten gesammelt werden. Auch wenn das Tier bei verschiedenen Ärzten und Kliniken vorstellig wird und sich Diagnosen ändern.
Für Tierärzte und Pfleger wäre das kein Mehraufwand.
Jede Datenbank braucht erstellen und pflege. Das ist einfach Fakt. Alleine wenn ich denke in welchen Datenbanken ich meine Hunde finde - bzw. nicht finde, weil Zahlendreher, Buchstabendreher. All das müßte permanent kontrolliert werden - von wem? Und permanent korrigiert werden - von wem? Wer ordnent die Hunde Rassen oder Rassengruppen zu - nach welchen Kriterien?
All das ist Aufwand.
Bestreitet doch keiner. Aber es wäre kein Mehraufwand für Tierärzte, wenn es sich hierbei beispielsweise um ein Uni-Projekt handelt und um diesen Punkt ging es bei dem Argument von Aoleon.