Bei uns gibt es heute Rahmspinat, KaPü und vegetarische crispy sticks.
Wir haben scheinbar einen gleichen Geschmack und Essensplan
: Kartoffelpüree mit knusprigen Spinatsticks
Bei uns gibt es heute Rahmspinat, KaPü und vegetarische crispy sticks.
Wir haben scheinbar einen gleichen Geschmack und Essensplan
: Kartoffelpüree mit knusprigen Spinatsticks
@Das Rosilein ich meinte damit nicht einzelne im Forum, sondern generell - viel häufiger im wahren Leben, wo sich viele nicht trauen, etwas direkt zu sagen.
Und leider bin ich zwar nicht mehr im Forum, dafür aber auf andere Weise mit der Person und seinem ach so lieben Hund konfrontiert über den sich angeblich keiner ärgert. Daher auch mein "Festbeißen".
Ich finde es wirklich schade, dass es anscheinend so viele vollkommen in Ordnung finden, wenn nicht einmal geltende Verordnungen eingehalten werden. Oder sie zumindest den Mund halten / sich auf die Finger setzen.
Eigentlich hat das ja noch nicht einmal etwas mit Knigge zu tun, sondern schlicht mit Gesetzen.
Hält sich ein Hundehalter noch nicht einmal an diese, dann ist der Ärger für alle anderen abzusehen. Das ist leider verdammt häufig so. Ich wüsste nicht, warum ich dazu nichts sagen sollte. Ansonsten versuche ich bei allem und jedem so viel Verständnis wie nur möglich aufzubringen.
Aber bei "haha, ich halte mich nicht an geltende Verordnungen und bin auch noch stolz darauf. / mein Hund erschreckt andere etc" und das ist durchaus nicht nur auf Dakosmitbewohner bezogen, sondern auf jeden, der das so hält - da hört es bei mir auf.
Da verbrenne ich mir auch gerne immer wieder den Mund, weil Schweigen damit bloß nicht aneckt nämlich gar nichts ändert.
Und er ist übrigens nicht gegangen, weil seine Gefühle verletzt waren, sondern weil er seine komplette Adresse online stehen hatte und das nicht gerade clever ist, wenn man zugibt in NRW einen großen Hund nicht entsprechend zu sichern.
Tiere die meine Verantwortung sind haben nichts unkontrolliert mit fremden Menschen oder fremden Tieren "unter sich" auszumachen.
Ich möchte weder, dass mein Tier ein Problem bekommt (gebissen, getreten oder geschlagen wird), noch, dass jemand durch meine Tiere belästigt wird. Und ich sehe auch nicht ein, warum andere Leute ihre Hunde zu unserem Problem machen.![]()
Wenn meine Tiere, die ich von vorne bis hinten einschätzen kann, in einem geschützten Bereich etwas unter sich ausmachen, hab ich damit kein Problem. Liegt daran, dass ich sie einschätzen kann. Dass sie eine gewisse Dynamik unter sich haben. Ich würde aber nie von jemandem außerhalb erwarten, dass er meine Tiere einschätzen kann oder auch nur, dass er sich mit denen beschäftigen muss.
Und selbst wenn andere locken - nope. Meine Tiere sind kein Streichelzoo und kein Allgemeingut. Die armen Tierchen dürfen noch nicht einmal entscheiden, ob sie sich im Kot anderer Tiere wälzen, jagen gehen oder Giftköder fressen. Auf all das müssen sie verzichten. Die dürfen ihre Freiheiten nur da ausleben, wo es Gesetz und ich erlauben.
Nach kurzer Absprache und wenn es passt hab ich kein Problem damit, dass meine Hunde mit anderen spielen, rennen, gestreichelt werden. Aber eben nach Absprache, erlaubt und da, wo es passt.
Für mich ist es durchaus die Grundhaltung - und ja auch an "Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus" kann etwas Wahres dran sein.
Aber es gibt zumindest hier immer mal so Phasen, da lässt sich der Betreffende nichts zu schulden kommen, nimmt Rücksicht, läuft selbst Umwege (egal ob mit, oder ohne Hund) und dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen, wird er regelrecht als günstiges Opfer betrachtet. Da entsteht eine regelrechte Mob-Mentalität, bei denen, die sich selbst als "entspannt" bezeichnen. Aber wehe man sagt was oder hat die Nase einfach mal voll.
Ich bin tatsächlich entspannt, solange, bis es meinen Schutzbefohlenen oder mir unverschuldet an den Kragen geht.
Und im Forum ist das leider nicht anders. Leute geben öffentlich zu, dass sie sich nicht an Verordnungen halten. Kaum einer traut sich, etwas dazu zu sagen. Da wird eher beschwichtigt und relativiert.
Ein anderer macht einen Fehler, sieht das ein, bittet um Rat: da können plötzlich ganz viele drauf kloppen. Und nochmal und nochmal.
Das Verhalten werde ich nie verstehen.
Ich hab ganz gezielt etwas gegen Leute, die anderen oder mir das Leben schwer machen oder sogar eine potenzielle Gefahr darstellen, die den Ruf von Hundehaltern versauen, die für immer mehr und immer mehr Einschränkungen sorgen und sich dann daran auch wieder nicht halten. Deswegen schere ich nicht alle Menschen oder auch nur alle Hundehalter über einen Kamm. Generalisiere nicht.
Es gab hier mal einen Thread zum Thema Lösen, weil jemand nicht wusste, was andere stören könnte und wo der Hund noch hinmachen kann. Da ging es aber mal so richtig ab, weil der betreffende User nicht wusste, wo sein Hund noch darf, und wie er mit dem Problem umgehen kann. Hier geben zwei zu, dass ihre Hunde regelmäßig Leute belästigen und ihnen das vollkommen egal ist. Dass sie sich nicht an Verordnungen halten und ihnen das vollkommen egal ist. Und da kommt allen Ernstes noch, die beiden Seiten würden sich nichts nehmen![]()
Urin kann man mit Wasser wegspülen und entsprechendem Reiniger beseitigen. Abgesehen davon ist es nur Urin. Leute, die in Angst leben, Bisswunden, tote Hunde oder lebenslanges Training aufgrund eines Traumas sind schon ne andere Hausnummer. Aber auch da traut sich wieder kaum einer, das mal so ganz klar zu schreiben oder auszusprechen.
Warum wird das wieder und wieder verharmlost? Warum wird versucht, solche grundverschiedenen Einstellungen auf ein Level zu heben?
Das entstand aber auch erst daraus, dass es so oft gegen andere Halter verwendet wird.
Wenn man sich darüber ärgert, dass übergriffiges Verhalten stattfindet, kommt so oft "da musst du eben mal entspannt sein!"
Selbst hier kam doch schon,
"Ich bin entspannt, deswegen passiert meinen Hunden und mir nix"
"Ich bin entspannt, deswegen halte ich mich nicht an Regeln. /deswegen darf mein Hund machen, was er will / deswegen leine ich nicht an"
usw.
Das hat im Prinzip mit entspannt überhaupt nichts zu tun. Das ist "mir doch egal, solange ich nicht das Nachsehen habe ist alles gut". Aber leider wurde "entspannt" zum Synonym dafür.
Diese Aussage:
in diesem Park warnen sich Hunde und Nichthundehalter falls das Ordnungsamt streife Fährt
finde ich heftig.
Zum einen, weil ihr euch dann also offensichtlich nicht an die Verordnungen haltet - ansonsten müsste man rein logisch niemanden vorwarnen. Zum anderen, weil du darauf auch noch stolz zu sein scheinst.
Und es wurden ja nur wenige gestört...
Chatterbox - sowas meinte ich. Es lässt sich tatsächlich ganz gut nachlesen, dass Boomerang sich nicht an die Regeln hält und damit auch noch angibt.
Das hat auch nichts mit "Recht haben" zu tun oder mit Hundehalter-Knigge. Verordnungen missachten ist Verordnungen missachten. In dem beschriebenen Park heißt das, als jemand mit Angst oder Hund, der freilaufende Hunde nicht mag kann ich da nicht hin. Obwohl da ja offiziell Leinenpflicht herrscht. Es sei denn, das OA fährt gerade Streife und alle haben sich schon gewarnt.
Da werden faktisch Leute in ihrer Freiheit beschnitten, weil andere nicht in der Lage sind eine Leine am Hund zu haben oder ihren Stolz daraus beziehen, dass sie sich nicht an Regeln halten. Also, es sei denn natürlich das OA kommt vorbei. Dann ist die Leine vermutlich ganz fix am Hund. Denn Bußgeld dafür bezahlen....nnnnaajaaa, soviel ist es einem dann doch nicht wert. Aber auf die Kosten anderer? Ja, na klar!
Bei uns gibt es heute Schnitzel, Blumenkohl, Sauce Bernaise und Kroketten (Kartoffeln waren ausverkauft).
Hier heute Schnitzel, panierter Blumenkohl, Sauce Bernaise und Kartoffeln (hatten wir noch) ![]()