Hallo an alle
verdacht auf Nierenentzündung/Infektion bei meinem Hund. Meine HÜNDIN wurde vor ca. 8-9 Tagen von einer Zecke gebissen (Anmerkung: Wir wohnen auf den kanarischen Inseln - angeblich solls da wohl keine borleoseübertragung durch Zecken geben, aber wissen tu ichs auch nicht) Seit dem ging es los das zuerst, so meiner Meinung nach das Hüftbecken angeschwollen ist, was aber nach 3-4 Tagen wieder abgeklungen ist, nichts desto trotz, ist jetzt wohl die Niere betroffen. Eine seite ist sehr stark angeschwollen und befindet sich kurz hinter dem Skelletkasten des Hundes auf der Rechten Seiten wenn man von oben drauf schaut auf den Hund. Sie trinkt sehr viel, Muss sehr oft pullern, manchmal kann sie es auch kaum halten. Außerdem ist Sie sterelisiert worden. Meine Hündin wird dieses Jahr 9. Die ganzen symptome kamen alle recht plötzlich. Desweiteren reagiert mein Hund immer sehr allergisch und sensibel auf Zeckenbisse, Die Viecher setzten sich sonst immer auf der Ohrinnenseite fest, was sogar dazu führt dass sie schon zweimal ein ganz dickes Gesicht bekommen hat. Sie geht auch sehr langsam, ist sonst eher ein quickfideles mädchen, rennt gern rum, hüpft auch immer auf die couch und vor allem ins bett :D. Aber in den letzten Tagen, merkt man richtig das sie das anstrengt bzw. sich überlegt ob sie jetzt hoch sprngt oder nicht. Fressen tut sie nach wie vor, hat normalen stuhlgang. Desweiteren habe ich bemerkt das der Darm irgendwie sehr angespannt ist der war sonst eigentlich immer recht entspannt. hunderasse Labrador. Da ich wie Eingangs erwähnte das die Hüftknochen bzw. der Bereich der Hüfte angeschwollen war, meine mein TA es wäre wohl ne art arthritis und verordnete "remadyl" (wohl ein schmerzstiller/entzündungshemmer) und glucosamin/chondroitin medikament. das brachte kein ergebnis. Als ich dann gesehen hatte das die Niere geschwollen war gab ich eine halbe tablette amoxcillin (antibiotika) welches meiner meinung nach auch kurzzeitig für linderung gesorgt hatte. Dann war ich wieder beim TA und habe ihm gesagt das wir Ihr Metyprednisolon tab gegeben haben, unter der anahme das es eine allergische reaktion sein könnte. TA meinte 1 tab a 40mg wäre zu viel gewesen und ich solle ihr nur eine halbe geben. und auf keine fall zusammen mit remadyl. genau das ist mir aber für genau einen Tag passiert...... 2 x 40g urbason (metilprednisolon) eine morgens eine abends und eine remadyl ebenso morgens. wie gesagt nur einmal ist das passiert. mitlerweile haben wir das URBASON gar nicht mehr gegeben weil sich irgendwie das ganz verschlechtert hatte wir gaben nach 2 tagen einer halben tablettengabe dann letztenendes am dritten tag gar nichts mehr weil der bereich um die Niere langsam angeschwollen war/ist. Meine Hündin wiegt 20kg. Blutprobe wurde am 27.6.13 entnommen und hoffe das ich morgen die ergebnisse bekomme.
Wer hat da evtl eine Idee wie ich meinem HUND helfen kann.
viele Grüße Tino