Hallo,
ich weiß seit Dienstag das meine Kleine Drüsenzellen Krebs hat. Er ist gut verkapselt aber wir können ihm praktisch beim wachsen zu schauen. Meine Hündin ist elf Jahre alt und sie war leider schon immer krank. Emelee hat schwere Allergien unter anderem auf Hausstaubmilben etc. Daher bekommt sie seit sie 9 Monate war täglich Prednisolon. Eine OP lehnt mein TA ab aufgrund ihres Alters und den Tabletten sie zum überleben braucht. Ich muss mich also damit abfinden das meine Kleine nicht mehr lange bei mir sein wird.
Das ist schon schlimm da ich nicht einmal abschätzen kann wie lange ich noch hab mit ihr. Viele Fragen hier nach dem Umgang mit dem Zweithund aber den hab ich nicht sondern eine Katze die wie verrückt an meinem Hund hängt. Sie gehen zusammen Gassi, kuscheln, Putzen sich gegenseitig etc. Sogar im Urlaub können wir sie nicht getrennt betreuen lassen. Da meine Katze dann aggressiv wird gegen einfach jeden. Andere Katzen kann sie nicht ausstehen. Ich weiß einfach nicht was ich dann machen soll.
Ein Bekannter hat eine 1 Jährige frz. Bulldogge die er vermitteln will (unüberlegter Kauf, schlechte Haltung etc.) nun spiele ich mit dem Gedanken den Hund eventuell zu mir zu nehmen um meiner Katze Loona den Übergang zu erleichtern. Natürlich kann es schief gehen und natürlich wird es erstmal schwierig darauf bin ich vorbereitet aber viel eher macht mir Sorge ob ich mit dem neuen Hund meine Kleine stresse. Ihr das Leben schwerer mache.
Mein Freund und ich diskutieren heiß darüber Emelee könnte dem neuen alles beibringen und Loona könnte sich an ihn gewöhnen mit Emelee als Fluchtpunkt. Aber wäre das nicht herzlos? Ich mach mir auch Sorgen um meinen Freund er liebt Emelee über alles, nicht das er in ein schwarzes Loch fällt. Er braucht den morgendlichen Wald-Spaziergang manchmal mehr als der Hund :)
Was haltet ihr mit eurer Erfahrung davon? Habt ihr Tipps eventuell?
Vielen vielen Dank im Vorraus!
LG
Niki und Emelee