Es gibt sie, hatte mal eine getroffen die zu ihrem Rassehund meinte, dass ihr Hund mit dieser Promenadenmischung sich nicht abgeben soll. Als ihr Hund zu meinem Henry wollte.
Aber darauf folgten Hundehalter, die mir ungefragt die Leidensgeschichte von ihrem Hund mir erzählte und wie toll sie diesen gerettet haben.
Mögen tue ich weder die einen, noch die anderen. Die Lösung ist aber nicht Rassezucht zu begrenzen oder gar ganz abzuschaffen. Ist nämlich ein Charakter Problem der Besitzer. ![]()
Beiträge von GruenerTee
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Ich verstehe einfach nicht wieso man einen Rassehund als normaler Bürger kaufen muss, wenn es doch Hunde im (Auslands-)Tierschutz gibt, welche die Anforderungen auch erfüllen würden. Hauptsache man hat einen schönen Modehund, wenn man sich schon selbst nicht anders profilieren kann.
Schon lustig, wenn ich mit anderen durch die Hunde in Kontakt komme höre ich oft, mein Hund ist vom (Auslands-)Tierschutz und hatte es so schlecht. Ohne das ich je danach gefragt hatte, wenn man dann sagt schön meiner ist ja vom Züchter. Bekommt man an den Kopf geworfen man wolle sich profilieren.

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Kastrationspflicht für alle privat geführten Hunde
Was ist mit den Menschen, die sich spät entscheiden in die Zucht zu gehen oder Hunde denen kastration überhaupt nicht gut tut?
Henry ist jetzt 5 1/2 Jahre alt und der Kastrationschip ware ne sch**ß Idee. Er ist unsicher, brauch ewig um sich zu beruhigen. Er hat jetzt eine schwache Blase... Vorteile gab's bei ihm nicht, ich bin davon geheilt und wenn der Chip ausläuft wird nicht kastriert oder neuer Chip gesetzt.
Auch überlege ich mir ein Buch für Deckrüdenbesitzer/Hundezucht zu kaufen und dann in Ruhe zu entscheiden, da die Rasse ja auch selten ist und er aus einer guten Linie stammt. Wäre er jetzt kastriert, weil es jemand vorschreibt, wären er jetzt so oder so für die Zucht verloren.Rassezuchten erheblich einschränken
Dann kommen die ganze Rassehunde doch aus dem Ausland. Was eh schon zu sein scheint. (Polen) Wenn man sich manche Wurfzahlen von den Vereien vor Ort ansieht und aber die Massen an Tieren von dieser Rasse auf den Straßen sieht. Wäre diese Maßnahme irgendwie am falschen Ende. Die Nachfrage ist ja da und ich versteh nicht warum man es einschränken will. Nur, weil es für manche Prestigeobjekte sind? Müssen dann alle darunter leiden? Der einzige Effekt der ensteht ist, das Rassehunde nur noch teurer werden und noch mehr zu Prestigeobjekte werden, da sie ja so selten geworden sind.

Ich versteh halt nicht was so schlimm ist einen Rassehund/Tierschutzhund zu wollen? Die einen wollen lieber Tierschutzhund, ich will meinen Spitz lieber vom Züchter. Wenn sich alles in Waage hällt ist es doch gut. Ich bin aber dafür, das bei Zucht sich etwas ändert. Es kann nicht gehen, dass bei Großspitzen nur Weiß und Weiß verpaart werden dürfen und Schwarz mit Schwarz. Es engt alles nur noch mehr ein bei einer seltenen Rasse...
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Wenn ich krank bin, ist Henry ganz brav. Er bellt nicht und er fordert nichts ein. Er bleibt in meiner Nähe und schläft mit mir ganz viel.
Muss ich weinen aufgrund meiner Psyche, liegt er immer in der Nähe. -
Im Schwarzwald hab vergessen wie der Ort hieß.

Es war wirklich sehr schön. Hart zu lesen was für Schicksale die Tiere hatten und auch Fehlverhalten durch traumatische Erlebnisse haben wir gesehen. Aber das schönste war zusehen wie aktiv die Tiere waren. Drei Bären haben zusammen gespielt, es wurde geklettert und mehr. Sie waren viel munterer als in Zoos oder Tierparks. -
Darf ich einwerfen mit Mittelaltermarkt?
Was ist wenn Hund fremde nicht so mag und nicht angefasst werden möchte? Hab auch einige Begleithunde gesehen, die Übergriffe nicht mehr duldeten.
Oder aufgrund der kleinen Größe im Stress ist nicht überrannt zu werden? Man ist als Mensch doch sehr abgelenkt auf so einem Markt und schaut ja nicht auf den Boden.
Henry hatte ich mal mitgenommen. Es war furchtbar für ihn und wenn ich heute hingehen dann nur ohne ihn. -
Schwer zusagen
Aber wer nicht das Geld hat mehr als 500€ für einen Hund anzusparen und das schon kategorisch ablehnt. Habe ich schon Bauchschmerzen was sparen für Tierarzt kosten angeht. In der Ausbildung hatte ich auch nicht viel Geld aber 1500€ konnte ich schon ansparen für Hund, plus Erstaustattung, Futter und kleine Rücklagen für Hund. Ich hatte die erste Zeit auch ein schönes Polster für Hund, als meiner so gut wie nichts hatte. Dann kam etwas wo wir lange suchen mussten, mit Blutbild und anderen Kram, die Polster von 4/5 Jahren waren schnell weg. 
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Der Fall x kann schneller eintreten als einem lieb ist und bei Geld hört oft die Freundschaft auf. Ich habe keine Freunde die eine OP mit 2000€ mir Geld leihen könnten. Ausserdem sollte man das vorher abklären und nicht damit kommen wenn man's braucht.
Niemand sagte was von 10.000den Euros, aber so ne 2000€ OP kann schneller kommen als einem lieb ist. -
Zumal selbst mein tatsächlich ziemlich hoftreuer Spitz (heißt, er würde selbst ohne Zaun nie einfach so weglaufen) sich ohne Zaun nicht davon abhalten lassen würde am Rand seines Reviers mindestens alle Hunde abzuchecken.
Ich musste meinem beibringen, dass er nicht einfach über die Türschwelle rennt. Egal was dahinter ist. Hoftreu ist er aber ganz ohne training nun doch nicht.
Wenn über 500€ zu viel ist und keine Rücklagen für Tierarzt gibt. Würde ich auch abraten. Ich hatte zwar in Ausbildung meinen geholt, also selber wenig Geld, aber meine Eltern helfen mir in der Not aus. Ohne diese Stütze hätt ich mir keinen Hund geholt.
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Wir waren heute im alternativ Wolfs und Bärenpark. Bei den Wölfen und Bären hat Henry nicht gebellt und das obwohl ein Bär dicht am Zaun vorbei lief und Henry genau geschaut hat. Selbst bei den Luchsen, wo er sich immer tierisch aufregt, wurde nur ein Wuffer los gelassen und dann war alles ok.

Er war so entspannt und lieb heute. Es war so schön.
Muss es hier auch los werden
und im Cafe und im Restaurant war er auch sehr lieb und brav. 