Vorab, ich habe die Erlaubnis hier zu fragen und wenn es konkret wird meldet sich die Person selber hier an.
Situation: Bekannte hat Hund, der der sich hauptsächlich um den Hund kümmerte , kümmert sich nun weniger.
Hund verteidigt wieder Futter, war wohl schon besser, und zeigt auch ab und an Zähne in manchen Situationen.
Hündin ist aus dem Tierschutz, wird im August 2 Jahre alt, kastriert. Gleicht optisch einem holländischen Schäferhund. So wirklich weiß man wohl nicht was drin ist.
Bekannte mag den Hund aber muss sich erst klar werden ob sie so richtig in die Thematik rein will.
So, Trainer ist ihr ans Herz gelegt.
Es geht jetzt erstmal um Management.
Ich habe ihr zur Hausleine geraten und dazu dem Hund eine kurze Auszeit zu verpassen wenn er hochdreht. Mein Mikesch durfte am Anfang öfter mal am Tischbein wieder runter kommen.
Maulkorbtraining will sie auch wieder starten.
Habt ihr noch Tipps wie erstmal managen?
Der Hund ist wohl recht nett und schmusig.
Für mich hat es sich so angehört als sei er entweder drüber gewesen und sei deshalb hüpfig und schnappig. Vielleicht denkt er auch er muss jetzt alles in die Pfote nehmen. Hat auch nach der Teenietochter geschnappt als die zur Mutter auf's Sofa wollte.
Klar muss ein Trainer drauf schauen, aber bis es soweit ist muss gemanagt werden.