Futter ist doch auch nur einer von vielen Motivatoren, die man nutzen kann um dem Hund etwas beizubringen. Futter kann man auch wieder ausschleichen, wenn Hund ein bestimmtes Signal/Verhalten erlernt hat und zuverlässig ausführt. Man ist keinesfalls abhängig davon nonstop mit Fleischwurst & Co in der Tasche rumzulaufen. Ansonsten kann man je nach Hund auch prima mit Umweltbelohnungen und ähnlichem arbeiten. Eben das nutzen, was für diesen Hund in dem Moment eine Belohnung darstellt (das ist im übrigen nicht immer Futter, sondern auch mal ne Distanzvergrößerung, rennspiel etc.). Ich persönlich finde es nicht verwerflich wenn man Futter nutzt, vorallem wenn der eigene Hund dafür sehr empfänglich ist. Man macht sich doch nichts kaputt, wenn man auf etwas zurückgreift was für das Tier eine sehr starke Motivation darstellt.
Ich z.B. arbeite viel mit Futter als Belohnung, möchte es auch nicht missen bin aber nicht abhängig davon. Zur Zeit mag ich Zak George sehr gern :)