Ich finde es ganz wichtig, dass sich an vereinbarte Regeln gehalten
wird. Sei es bzgl Freilauf, Hundekontakt,Futter,Umgang!
Wenn zb abgemacht wurde, dass der Sitter einfach nur ne
halbe Stunde, angeleint Gassi gehen soll- dann soll er eben nicht
versuchen an meinem Hund rumzuerziehen, ableinen oder 2 Std joggen!Man muss auch ein bisschen auf einer Wellenlänge sein, was zb den Umgang angeht. Bringt ja nichts wenn der Hund sich ständig neue Unarten angewöhnt.Natürlich muss der Hund den Sitter mögen und nach Möglichkeit schon vorher einige Male getroffen haben.
Auch mal zusammen raus gehen, dort den Umgang demonstrieren und den Sitter miteinbeziehen.
Es gehört schon viel Vertrauen dazu! Mein Hund geht nur zu meinem
Ex, meiner Freundin oder meinen Eltern. Allesamt selbst Hundehalter.
Mit nem gewerblichen Sitter, der mit 10 Hunden unterwegs ist oder alle
auf ne eingezäunte Wiese packt kann ich nix anfangen. Da hätte ich irgendwie
Bedenken.
Ich selbst sitte auch Hunde von Bekannten gern und oft. Ich halte mich an die Regeln, gern bring ich dem Hund noch was bei wenn gewünscht. Da ich bei allen Sitterhunden bisher auch vorher bei der Erziehung behilflich war, ist das gern gesehen und kein Problem.Ich mache das aber umsonst-Freundschaftsdienst eben. :)
Ich übernehme auch gern die Urlaubspflege oder im Krankheitsfall. Bisher immer alles zur
Zufriedenheit der Halter.
Bei einem dem Shih-Tzu auch noch der Friseur, das lässt er sich nur von mir gefallen :)