Beiträge von Beaglebine

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    Beagle kann man nicht erziehen weil....

    -es Meutehunde sind, die sind nicht darauf gezüchtet sich einer Person "unterzuordnen"

    - Sie dumm sind, Nase schaltet Hirn aus...

    -Sie im Labor (jahaa, alle Beagle kommen aus´m Labor!) nix lernen

    -sie nie auf Zusammenarbeit und Gehorsam gezüchtet worden, sondern auf eigenständiges Arbeiten.

    - machen eh was sie wollen, weil sie stur sind.


    Wie so oft steckt in vielem Gelaber ein Funken Wahrheit...

    Nase schaltet Hirn aus, hab ich selbst schon oft miterlebt. Ohne Rücksicht auf Verluste hinterher, notfalls durch den Stacheldraht.
    Oftmals wurde aber einfach versäumt, das Training auch unter hoher Reizlage wirklich weiterzuführen.

    Sie sind nicht zur Zusammenarbeit gezüchtet, müssen selbstständig arbeiten, ein Mensch kann ihnen nicht zeigen wo vor ner Stunde der Hase hoch ist. Trotzdem sind Beagle zu überzeugen und zu einem gewissen Maß an Mitarbeit zu motivieren. Es muss Sinn machen-und sich lohnen.

    Beagle sind nicht stur - nur beharrlich!

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    @Stadtkind: Beachte auch die Rassemischung bei deinem Hund.
    Für Beagle (-Harrier) ist eine annähernd gerade Bauchlinie zb typisch, da so lange Diät zu halten bis die Linie aufgezogen ist,
    erzeugt dann oft nur einen abgemagerten Hund.
    Etwas mehr Taille und Muskulatur würden Donald sicher gut stehen-von zu fett ist er aber noch ein ganzes Stück weg.
    Auch wenn Du nicht übers Futter reden wolltest, enthält dein Futter viel Getreide-das sorgt nun mal bei vielen Hunden für eine schnelle Gewichtszunahme, mit einer Umstellung könntest Du da also durchaus leicht Erfolg haben.

    Hmm also ich muss über das Bild was von Ehe/ Muttersein herrscht bisschen schmunzeln. Es heisst doch nicht dass man seine Identität aufgibt und nurmehr für den Mann/ die Kids lebt. Zumindest habe ich das so nicht wirklich kennengelernt.
    Dafür aber Hundehalter deren ganzes Universum sich um das Wohle des heiligen Hundes dreht. Man kann nicht ins Kino weil man keinen Sitter für Hundi hat. Man kann nicht Eislaufen kommen weil was macht man da mit Hundi, usw.

    Ist zumindest das, was ich bei Familie & Freundinnen so mitbekommen hab.. Alles muss wochenlang geplant werden, selbst ein Gassigang von 2 Std, ob´s auch mim Babyschwimmen und der musikalischen Früherziehung zeitlich passt.. Und dann kommt doch wieder was dazwischen, weil heut ja noch Fingerfarbenmalabend im Kiga ist.. mal überspitzt gesagt..
    Machen was man selbst möchte, steht bei vielen oftmals ewig zurück. Irgendwann geht mir das dann so auf den Nerv, dass so manche Freundschaft in den Dornröschen-Schlaf gefallen ist, weil es einfach nicht mehr passt, man einfach keine Zeit mehr füreinander ALLEIN hat.. Und irgendwelche tiefschürfenden Gespräche führe ich halt gern ohne ständig unterbrochen zu werden durch Kinder.

    Und ich ekel mich nach sieben Jahren Hund immer noch vor Hundekotze und -kacke, grad heute morgen war ich beim Geruch des Häufchen schon wieder kurz vorm Würgen. Und mein Leben wird durch den Hund um einiges mehr eingeschränkt als es das durch die Kinder jemals war - der kann im Gegensatz zu auch ganz kleinen Kindern nicht überall mit hin, aber auch nicht ewig allein bleiben, man muss bis zu einem gewissen Grad sein Leben und seinen Alltag um ihn herum planen, an Urlaubszielen fallen einige aus undundund ... alles Gründe, warum bei uns kein Hund mehr einziehen wird, wenn dieser nicht mehr ist.
    So empfindet es halt jeder anders - und ich persönlich mochte übrigens die Kleinkinderhorden damals bei uns zu Hause und ich mag auch die wilden TeenieMädchen, die da jetzt kommen und liebe es, anderen Leben und Entwicklung teilzuhaben. Trotzdem empfinde ich mein Leben nicht als Mutti-Leben ...

    Hihi, das macht mir komischerweise gar nichts aus. Ja, so ist jeder anders-zum Glück! :smile: Mein Hund schränkt mich extrem wenig ein, wo Hunde erlaubt sind kommt er mit - ansonsten bleibt er problemlos einige Stunden alleine, wird's länger geht er zum Sitter. Ich unternehme viel mit ihm zusammen-aber auch gern mal was ohne ihn, was für mich nicht schwierig zu managen ist.

    Was mir bei einigen Beiträgen auffällt, ist die Aussage: ich will keine Kinder, ich will einen Hund. Das ist für sich nicht verwerflich, aber ich frage mich, ob es an unserer Gesellschaft liegt, daß dann doch sich viele Menschen lieber für einen Hund entscheiden, als Kinder in die Welt zu setzen. Der Hund wird als Familienmitglied angesehen, der anscheinend dem eigenen Kind gegenüber Vorteile bietet.
    Warum sich die Menschen gegen eigene Kinder entscheiden, ist ganz individuell. Aber sich dann lieber einen Hund als ein Kind "anzuschaffen", ist für mich vielleicht auch ein gesellschaftliches Problem. Und in dem Fall ist für mich der Hund zwar kein Kindersatz, aber vielleicht eine neue Form von Familie.

    Mir gehen Kinder einfach tierisch schnell auf die Nerven.. Dieses Gequake und Gebrülle-ich halte es einfach schwer aus. Dazu dann noch der Schlafmangel am Anfang beim Baby-zum Dank fürs Aufstehen in ne volle Windel gucken über Jahre... Nee, nicht meins..

    Ich ekel mich auch furchtbar vor Kinderkacke und hab noch nie ein Kind gewickelt, das Gekötzel sorgt bei mir für schlimme Würgeanfälle...

    Ich hab auch keine Lust, mein Leben um andere herum zu gestalten und mich dabei zu einem Großteil immer hinten anstellen zu müssen.. Erst müssen die Kinder hier und dahin gefahren werden, dann brauchen sie dies & das, Elternabend, am Wochenende das Haus voller fremder Kiddies, gegessen wird was Mann/Kiddies wollen, dies geht nicht, das geht nicht...

    Nee, ich bin da furchtbar egoistisch- hab vermutlich nur ein Leben-und als Mutti wäre es nicht so, wie ich es führen will..