Beiträge von Lagurus

    Hätte ich keinen verständnisvollen Arbeitgeber würde ich im absoluten Notfall (und damit meine ich nicht Dünnschiss) auch blau machen. Spätestens wenn das Leben meines Hundes davon abhängt, wäre mir das wichtiger als mein Arbeitgeber. Meinen Kollegen gegenüber hätte ich kein schlechtes Gewissen, die müssten meine Arbeit nicht übernehmen, es gibt selten was, was nicht einen Tag liegen bleiben kann. Und telefonisch wäre ich ja noch erreichbar.
    Da aber mein direkter Vorgesetzter nicht derjenige ist, mit dem ich meinen Urlaub abspreche, sondern meine Projektleiter, kriegt er von sowas auch nichts mit (aber er hätte auch nichts dagegen, so wie ich ihn einschätze). Und meine Projektleiter und Kollegen möchten sich auch gerne mal einen Tag spontan frei nehmen können, deswegen gestehen sie dass natürlich auch anderen zu. Und bei uns erfordert es, wie gesagt, eben keine Umverteilung der Arbeit, wenn jemand krank ist. Und sie wissen, dass sich viel in meinem Leben um meinen Hund dreht, von daher hätten sie da schon Verständnis. Außerdem bin ich eine der wenigen Mitarbeiter in meinen Team, die in 10 Jahren noch nie länger als 3 Tage pro Jahr krank war. Und dank meines Hundes bin ich jetzt noch weniger krank :D
    Aber da ich eben auch Home Office machen kann, ist das bei mir alles kein großes Problem und ich bin auch dankbar über meinen Arbeitgeber, den ich eben, wegen seines Verständisses auch nicht bescheißen würde.

    Da es nichts gibt, was mein Hund nicht verträg (zumindest habe ich noch nichts festgestellt), aber es durchaus Dinge gibt, die sie einfach nur nicht mag (und mit etwas Getrickse trotzdem im Hund gelandet sind), bin ich bei dem Thema vielleicht nicht so sensibilisiert.

    Ich muss gerade mal meine Freude darüber loswerden, dass ich hier auf Arbeit um die Ecke ein Restaurant/Lieferservice gefunden habe, der rein vegetarische und vegane Gerichte verkauft :applaus: Und alles sooo lecker und riesen Portionen.

    Es ist ja schon ein Unterschied, ob man was nicht verträgt oder es einem nur nicht schmeckt. Ich vertrage alles, aber mir schmeckt nicht alles. Aber mittlerweile schmeckt mir viel mehr, als ich beispielsweise als Kind/Teenager gegessen haben (geht sicher vielen so). Gemüse war früher nicht mein Freund, heute esse ich keine warme Mahlzeit ohne Gemüse.
    Ich würde auch keinen Hund zwingen etwas zu essen, was ihm nur mäßig schmeckt, aber man kann zumindest probieren es schmackhafter zu machen und wenn es dann gerne gefressen wird, ist es doch in Ordnung, wenn nicht, dann muss man sich eben nach anderem Futter umschauen :smile:

    @Aoleon Oh das ist Mist, ich hoffe du findest vielleicht noch irgendwann mal jemanden, der dich richtig ernst nimmt und dir helfen kann.
    Ich verstehe, dass es ärgerlich ist, wenn die Leute nicht laut genug reden, andereseits ist es gerade für Menschen, die von Natur aus eine leise Stimme habe, anstrengend permanent laut zu reden, so wie es für dich sicher anstrengend ist, ihnen zuzuhören. Man fällt dann automatisch wieder in die gewohnte Stimmlage, ohne sich dessen bewusst zu sein. Genauso wie es für Leute, die ein sehr lautes Organ haben, ziemlich anstrengend ist, permanent leise zu reden, da muss man sich schon bewusst drauf konzetrieren. Habe einen Bekannten, der ein sehr lautes Organ hat, seine Frau ermahnt ihn ständig leiser zu reden, das hält er so 5 Minuten durch, danach "brüllt" er wieder :lol:

    Ich musste mich definitiv erst mal an Sojamilch im Kaffee gewöhnen.

    Das habe ich noch nicht geschafft :lol: Aber Soja-Milch im Müsli. Mittlerweile finde ich normale Milch im Müsli komisch.

    Aber es macht schon einen Unterschied, wie man gewisses Essen zubereitet. Während ich beispielsweise gekochte Möhren nicht in größeren Mengen essen würde, sind sie gemischt unter anderem Gemüse völlig in Ordnung und lecker. Während mein Hund rohes Gemüse nicht so dolle findet, scheint es in Fett gekocht lecker zu sein :smile: Aber bei Trockenfutter hat man zugebenermaßen nicht so viel "Optimierungsmöglichkeiten". Aber man könnte, wie schon erwähnt, was drunter mischen oder mal in Gemüsebrühe oder Kokosmilch einweichen.

    PS: Ich bin jetzt in der Facebookgruppe für vegane Hunde, ich habe einfach mal ganz lieb einen Admin angeschrieben ;)

    @Aoleon Nur mal blöd gefragt, werden Hörgeräte nicht von der Krankenkasse bezahlt? Kann mir vorstellen, dass das im Alltag nicht einfach ist, aber mit einem Hörgerät hätte man es vielleicht leichter? Mein Arbeitskollege trägt auf Arbeit auch immer eins und nimmt es raus, sobald er die Bahn Betritt. Wie er dann aber die Durchsagen in der Bahn versteht, die ich teilweise nicht mal verstehe vor lauter rauschen und nuscheln, ist mir auch ein Rätsel...