Beiträge von Lagurus

    Afghane und Greyhound sehen sich nicht wirklich ähnlich...ebenso wie Sloughi und Greyhound.

    Also einen Afgahnen vom Grey zu unterscheiden sollte nicht ganz so schwer sein
    Aber ich bezweifle, dass ein Laie einen Sloughi von einem Grey unterscheiden kann, wenn ich mal sowas hier gegenüber stelle:

    http://d21vu35cjx7sd4.cloudfront.net/dims3/MMAH/thu…645mk062411.jpg
    http://www.straight-ahead-greyhounds.de/images/b_wurf/…/bjarnesteh.jpg

    Ich würde wohl auch auf anhieb keinen Grey von einem Galgo unterscheiden können :ops:

    Also jetzt in der kühleren Jahreszeit trinkt Betty auch nur alle paar Tage was, unabhängig davon ob ich suppig oder ohne Suppe füttere. Ich vergesse auch häufiger das Wasser zu wechseln, weil das oft irgendwie nur zur Deko rumsteht :roll:

    Irgendwann werde ich mir ein Lumivision anschaffen, die finde ich am besten.

    Ich habe eine Leuchtie Plus in orange und den USB-Flash Light Ring von Trixie in grün. Das Leuchtie finde ich blöd und nutze es so gut wie nie. Mich nervt, dass man es nicht richtig abschalten kann und wenn ich es in der Tasche transportiere, es quasi permanent leuchtet, dass es recht schwer ist, dass der Batteriewechsel umständlich ist, dass es überhaupt Batterien hat und nicht via Stromkabel aufgeladen werden kann und dass es nicht übermäßig hell leuchtet.

    Das USB Flash Light von Trixie war recht günstig und leuchtet ca. 2 Stunden, danach wird das Licht sehr schwach. Aber so lange bin ich im Dunkeln eh nie draußen. Ich kann es innerhalb von 10 Minuten per Stromkabel wieder aufladen und es leuchtet viel heller als das Leuchtie plus. Es ist leichter und abschaltbar und kann in der Länge gekürzt werden.

    Das Lumivision ist recht ähnlich hat aber noch mal eine deutlich längere Leuchtdauer, weswegen das mein Favourit ist.

    Hallo liebe RO-Beigesiterten,

    da es mit unserem kleinen Agility-Verein gerade den Bach runter geht, sucht meine Trainingsgruppe eine sportliche Alternative, weil wir demnächst ohne Trainer, Verein und dementsprechende Geräte da stehen werden. So schnell werden wir auch keinen neuen Verein finden, weil häufig die Trainingszeiten mit unseren Arbeitszeiten kollidieren. Nun bin ich auf die Idee gekommen, das wir einfach eine kleine RO-Gruppe machen und uns alles selbst beibringen. Jetzt ist die Frage, wie man da am besten startet, wenn keiner von uns Ahnung von RO hat. Ich würde gerne an einem Seminar zum Einstieg teilnehmen, aber ich finde keines, was hier demnächst stattfindet.

    Kann man auch mit DVDs von Imke Niewöhner und Angelika Just und ein bisschen Regelwerk lesen sich alles selbst aneignen? Oder hat jemand eine Idee, ob in der Nähe von Frankfurt demnächst ein Seminar stattfindet?

    Nutzt ihr eigentlich ein Halsband oder Geschirr, wenn eure Hunde Freilauf haben?

    Ja immer. Mein Hund haut nicht ab und spielt auch nicht mit anderen Hunden und verlässt auch nicht einfach die Wege und "stromert" im Unterholz. Mir wäre das zu riskant ohne Halsband, wenn es mal zu einer Klopperei mit einem anderen Hund kommt, kann ich nicht ins Halsband greifen in meinen Hund wegziehen. Bei der letzten Prügelei mit einem Frenchy war ich froh, dass beide ein Halsband trugen und ich sie so auseinanderziehen konnte. Passiert natürlich nicht oft, aber wenn, dann bin ich froh, den Hund zu fixieren zu können.

    Es gibt in der Katzenzucht nichts vergleichbares zum VDH. Es gibt viele kleine Vereine, aber so "strenge" Kontrollen und Auflagen wie beim VDH gibt es nicht und ich glaube da gibt es kein Verein, wo man grundsätzlich davon ausgehen kann, dass fast alle Züchter darin seriös sind. Im Prinzip hilft nur den Züchter auf Herz und Nieren selbst zu prüfen und sich mit der Rasse und Rassekennern auseinanderzusetzen. Auf die Vereinszugehörigkeit würde ich dabei nichts geben.

    Ja das stimmt, sie stapeln sich gerne, die Katzen der Züchterin haben sich auch auf ihrem Hund gestapelt, die brauchen Körperkontakt wie die Luft zum atmen. Deswegen sollten man zu einem Orientalen nicht gerade eine weitere Katzenrasse dazu holen, die nicht auf Körperkontakt steht (zumindest wenn es nur einen Orientalen im Haushalt gibt). Könnte Stress geben.
    Und aktiv sind sie, das stimmt.

    Wir hatten mal für 5 Tage 2 Thai-Kitten, weil wir uns auch welche anschaffen wollten. Es gibt eine Züchterin in Rüsselsheim, falls deine Freundin hier in der Nähe wohnt. Leider war mein Freund hoch allergisch gegen die beiden und wir mussten sie zurückbringen, ist ne längere Geschichte.

    Was ich jedenfalls daraus mitgenommen habe ist, dass ich keine Thai Katzen mehr haben will, die haben mich wahnsinnig gemacht :ugly: Ich habe das echt unterschätzt, ich wollte schmusige anhängliche Katzen und DAS findet man definitiv in den Thais, aber dass mich diese Anhänglichkeit auch nerven könnte, hätte ich nicht gedacht. Gesprächig waren sie, aber sie haben nicht laut geschrien. Und die Züchterin hatte zu dem Zeitpunkt als wie da waren, 20 Thai-Katzen im Haus (7 eigene Katzen + 2 Würfe) und da war es nun nicht nennenswert lauter als ich es von normalen Katzen kenne. Aber sie reden eben deutlich mehr und miauen ziemlich viel vor sich hin.

    Aber sie wollten non stopp beschmust und bekrault werden. Da war nichts mehr mit Laptop auf dem Schoß und tippen, da lag in sekundenschnelle eine schnurrende Katze drauf, egal wie oft man sie runter buksiert hat. In Ruhe Essen war nicht mehr möglich, sie sprangen auf Schoß und Tisch und wollten deine Aufmerksamkeit. Zähneputzen ohne Katze im Waschbecken die sich schnurrend angeschmust hat, war nicht mehr möglich. Selbst wenn ich auf dem Klo saßt, wollten sie auf meinen Schoß. Sie waren seeeehr selbstbewusst. Wenn ich sie nicht beachtet habe, weil ich kein Zeit zum 24 Stunden schmusen habe, haben sie sich mit ihren Krallen mein Hosenbein lang hoch gehangelt, damit ich sie eeeeendlich auf den Arm nehme. Die waren nur ruhig, wenn sie auf mir lagen und gestreichelt wurden :ugly: Fast schon ne "krankhafte" Sucht nach Streicheleinheiten und Körperkontakt. vermutlich hätte sich das aber im erwachsenen Alter noch etwas gelegt, ich empfand die erwachsenen Katzen der Züchterin nicht so aufdringlich wie die Kitten. Aber man muss das halt mögen.

    Später hatten wir es noch mal mi Rex-Katzen probiert weil deren lockiges Fell ähnlich wie bei Pudeln als allergikerfreundlich gilt. Mein Freund hat zwar deutlich weniger reagiert, aber es war trotzdem noch eine leichte Reaktion vorhanden und wir wollten das Risiko nicht eingehen. Die waren aber so viel angenehmer, zurückhaltend, lieb, wurden auch gerne gestreichelt, aber etwas Vertrauen musste man sich erst erarbeiten. Wenn wir am Tisch gegessen haben, saßen sie brav NEBEN mir und haben nur den Tisch angeguckt. Die waren echt toll, aber leider ging es nicht (oder vielleicht Gott sei Dank, sonst hätte ich jetzt vermutlich keinen Hund :pfeif: ).

    Betty trinkt auch so gut wie nix, nur wenn sie mal Knabbersachen hatte, die ja trocken sind, geht sie danach zum Napf. Ansonsten nur alle paar Tage mal. Dementsprechend kann ich hier auch sehr suppig kochen, dann nimmt sie wenigstens mal genug Flüssigkeit zu sich. Ich glaub bei meinen suppigen Gerichten sind es so geschätzt 80 - 100 ml Flüssigkeit pro Tag, die sie über das Futter bekommt (zusätzlich zu dem Feuchtigkeitsgehalt, was Gemüse und Fleisch und so eh schon hat). Bei Nudeln, Hirse, Reis und Co wird aber viel von der Flüssigkeit aufgesaugt und man sieht dann nicht mehr viel davon. Sie wiegt 10 kg.