Beiträge von Lagurus

    Becky_Black Dann sind die Topflappen genau das richtige für dich

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    An schnittfesten Würsten nehme ich die von Purbello, Meat&Treat, Anibio, TrainyFriend Zauberwurst. Deli Best Fleischrolle hatte ich auch gerade, aber die kam nicht so gut an. Schecker schnittfeste Leberwurst kam sehr gut an, reagiert aber einer der Hunde allergisch drauf.

    So mittelschnittfest ist die Wurst von Escapure. Die kann man schon in Würfel schneiden, fallen aber was auseinander und klebt an den Fingern. Die mögen meine Hunde aber sehr gerne, ist so ein Mittelding aus Wurst und Nassfutter.

    An nicht-schnittfester Wurst gibt es hier Ritzenberger, aber als Hauptfutter. Nicht schnittfestes Nassfutter (also aus Dosen und Tütchen) püriere ich für Futtertuben.

    Gestern gab es Kartoffel-Kohlrabi-Karotten-Topf in Hafersahne mit Veggie Bratwurst Stückchen.

    Planung für den Rest der Woche:

    - Gebratene Paprika mit Spaghetti und Sesam

    - Soja-Gyros mit Tzaziki, Kartoffeln und Salat

    - Zucchini in Tomatensauce mit Linsen-Reis

    - Minestrone mit Tomaten, Zucchini, Spaghetti, Räuchertofu und Basilikum

    - Gurkensalat mit Kartoffelpürree und Veggie Bratwurst

    Hier gibt es sehr sehr viel Futterbelohnung und -beschäftigung. Ich wiege das nicht ab, dafür wiege ich aber das Hauptfutter ab und von dem bekommen sie nur 30 - 50 % von der empfohlenen Tagesmenge, der Rest geht über Belohnung und Futterbeschäftigung (Futterbälle, Schleckmatten, Schnüffelkissen, etc.) in die Hunde in Form von Trockenfleisch, Leberwurst, Hundewurst, gebratenem Fleisch, Nassfutter zum Schlecken, diversere Leckerlies, etc. Mein Rüde ist auch nicht so der verfressene Hund, wenn ich ihm sein Napf hinstelle, überlegt er noch eine Weile, ob er anfangen soll zu essen. Serviere ich das Essen in einer Schleckmatte, fängt er sofort an zu essen. Und mit schnöden Trofu brauche ich als Belohnung bei keinem meiner Hunde ankommen. Das geht maximal im Schnüffelteppich oder im Futterball. Ich unterscheide auch nicht so sehr zwischen Training und nicht-Training, weil Training findet ja auch im Alltag statt, nicht nur in gestellten Trainingssessions. Und wenn sie betteln kriegen sie auch was.

    Ich würde eine Ernährungsberatung in Betracht ziehen, wenn ich meine Hunde Probleme bezüglich Verdauung, Kotabsatz, Bauchschmerzen, etc. haben, die ich selber nicht in den Griff bekomme. Ich würde allerdings nur zu einem Veterinärmediziner gehen, der dahingehend spezialisiert ist. Ich kenne jemanden, die eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin gemacht hat, just for Fun für sich selbst und die eigenen Hunde, und sie sagte ehrlich, dass sie mit dem gelernten Wissen nicht guten Gewissens Ernährunsgberatung anbieten könnte. Ich glaub, es ist auch echt nicht leicht, da eine gescheite Ausbildung zu finden. Vielleicht gibt es ja auch Veterinärmediziner, die solche Ausbildungen anbieten?

    Muss man das denn überhaupt als so ein entweder-oder sehen

    Nein, ich habe ja geschrieben, als Management Maßnahme durchaus ok, mit dem Bewusstsein, dass ich den Hund in Situationen schicke, die ihn viel kosten, weil Faktoren, die ihm evtl. Angst oder Unbehagen machen, ausblenden muss. Man macht das ja häufig aus "Angst" der Hund könnte nicht gesellschaftskonform auf die Reize reagieren und da steckt ja beim Hund was dahinter. Aber das wäre für mich nicht das erklärte erwünschte Endziel eines gut erzogenen Hundes. Aber das kann natürlich jeder so handhaben, wie man es für richtig hält. Wobei ich mich eben sehr schwer tue mit dem Ausdruck "gut erzogen", ich mag ihn eigentlich gar nicht und nutze ihn sehr ungern und bewerte Hund nicht mit diesem Begriff.

    Aber sorry fürs viele OT, mich triggert das unerzogene Kleinhunde Thema einfach :see_no_evil_monkey: