Hier gibt es für meinen Ersthund öfter vegan, aber auch mal einen kleinen Fleischanteil von 25% (das wird dnan mit pflanzlichem Protein ergänzt). Da ich selbst Veganer bin, und ich das Leid der Nutztiere nicht ausblenden kann, versuche ich da einen für mich und den Hund gangbaren Kompromiss zu finden. Auf Turnieren bekomme ich viel fleischhaltiges Trockenfutter geschenkt, das kriegt mein Hund dann als Leckerlies. Wenn ich Leckerlies selbst kaufe, dann meistens veganes TroFu oder eins aus Insektenprotein.
Eine vegane Wurst wird hier mit der gleichen Begeisterung gefuttert, wie eine fleischhaltige Wurst und auch beim TroFu merke ich in der Akzeptanz keinen Unterschied.
Der Zweithund hat diverse Futtermittelallergien und bekommt erstmal das Futter, was er von der Pflegestelle mitbekommen hat. Allergisch ist er aber hauptsächlich auf einige tierische Produkte. Er wird später auch bekocht, da muss ich mich dann aber noch rantasten, wie ich ihn am besten füttere. Der Fleischanteil wird jedenfalls auch nur gering ausfallen. Veganes TroFu schmeckt und bekommt ihm aber immerhin auch, das nimmt er als Leckerlie genauso gerne, wie normales TroFu.