Beiträge von Lagurus

    Ich weiß immer noch nicht, was der Markt für vegane Wurst mit Hundeernährung zu tun hat.

    Ob irgendwas Trend ist oder nicht, ist mir persönlich völlig egal. Vegan zu werden ist so ein großer Einschnitt ins Leben, das schafft kaum ein erwachsener Mensch dauerhaft durchzuhalten, weil in und schick zu sein, seine einzigen Beweggründe sind.

    Als ob die Masse an Veganer sich von Fleischerstatzprodukten ernährt,

    es geht hier um Hunde. Was sich der Mensch reinzieht, ist mir egal ehrlich gesagt. Es ist trotzdem ein Trend, auch wenn das manche halt leugnen möchten

    aber zurück zu den Hunden, denen der Müll in den Napf gegeben wird:

    https://www.alles-vegetarisch.de/tiernahrung/ve…zennahrung-369g

    sehr toll, für Katzen und Hunde gleichermaßen geeignet und Modewort "für Allergiker geeignet" auch noch loudly-crying-dog-face

    Und wie viele nicht vegane TroFus könnte man hier verlinken, die minderwertige Inhaltsstoffe haben?

    was mich an vegan stört, ist zb vegane "Wurst" etc, künstlich hergestellte Pampe, weil der Veganer oder Vegetarier doch nicht wirklich verzichten will. Dafür werden dann aus aller Herren Länder die Zutaten genommen, vegan wie es hier betrieben wird, ist ganz einfach eine Industrieweltkrankheit mit dem Weltverbesserungssyndrom. Meistens.

    Es ist sicherlich schwer, in einer Luxuswelt respektvoll zu leben. Sinnvollen Umgang mit Ressourcen befürworte ich, zb Lebensmittel aus der Region, vom Hofladen etc.

    Und nein, auch meine Hunde sollen keine Chemiepampe fressen, nur weil vegan draufsteht.

    Ich kann nicht erkennen, dass es bei deinen Beiträgen ausschließlich um Hunde geht.

    Als ob die Masse an Veganer sich von Fleischerstatzprodukten ernährt, ich kann den Quatsch nicht mehr hören. Die Veganer in meinem Umkreis, setzen sich viel mehr mit Ernährung auseinander, als meine die durchschnittlichen nicht-Veganer in meinem Bekanntenkreis. Sie wissen sehr wohl, dass ein Fertigprodukt ein Fertigprodukt ist und wissen was drin ist. Seit ich vegan bin achte ich viel mehr auf regionale und saisonale Küche als ich es früher je getan habe. Und so geht es den meisten Veganer in meinem Bekanntenkreis ebenso.

    Das mal ein Fleischersatzprodukt auf dem Teller landet ist klar, genauso wie nicht Veganer sich auch mal von Junk Food ernähren. Lassen sich Junk Food Esser deswegen auch für dumm verkaufen? Mir scheint, "der Veganer" ist für viele ein Phänomen, dass sie nur durch soziale Medien kennen und verschoben wahrnehmen.

    Die Frage ist eher, ob Dinge, die im Ganzen nicht verdaut werden, gemahlen verdaut werden können? Beurteilen kann ich das ja anhand des Kots dann nicht mehr. Oder macht das Feinmahlen nur den Anschein von Verdaubarkeit, weil ich es dann im Kot nicht mehr sehen kann?

    Ja, wenn er lernt bis dahin entspannt alleine bei euch zu bleiben, dann ist zu Hause bleiben für ihn viel entspannter als mit ins Büro zu gehen.

    Das alleine bleiben würde ich auch vom ersten Tag an üben, bevor der Hund eine enge Bindung zu euch entwickelt und bevor er sich dran gewöhnt, dass immer jemand da ist.

    Wenn er allein bleiben grundsätzlich kennt, dann muss man das auch nicht zwingend in Mini Schritten minutenweise aufbauen.

    Hier gibt es für meinen Ersthund öfter vegan, aber auch mal einen kleinen Fleischanteil von 25% (das wird dnan mit pflanzlichem Protein ergänzt). Da ich selbst Veganer bin, und ich das Leid der Nutztiere nicht ausblenden kann, versuche ich da einen für mich und den Hund gangbaren Kompromiss zu finden. Auf Turnieren bekomme ich viel fleischhaltiges Trockenfutter geschenkt, das kriegt mein Hund dann als Leckerlies. Wenn ich Leckerlies selbst kaufe, dann meistens veganes TroFu oder eins aus Insektenprotein.

    Eine vegane Wurst wird hier mit der gleichen Begeisterung gefuttert, wie eine fleischhaltige Wurst und auch beim TroFu merke ich in der Akzeptanz keinen Unterschied.

    Der Zweithund hat diverse Futtermittelallergien und bekommt erstmal das Futter, was er von der Pflegestelle mitbekommen hat. Allergisch ist er aber hauptsächlich auf einige tierische Produkte. Er wird später auch bekocht, da muss ich mich dann aber noch rantasten, wie ich ihn am besten füttere. Der Fleischanteil wird jedenfalls auch nur gering ausfallen. Veganes TroFu schmeckt und bekommt ihm aber immerhin auch, das nimmt er als Leckerlie genauso gerne, wie normales TroFu.

    Irgendwie habe ich grade großen Bock für den Hund vegan zu kochen :lol:

    Das Bedürfnisse hatte ich heute auch xD

    Und da heute Kochtag ist, ist folgendes im Kochtopf gelandet und reicht für die nächsten 2 Wochen:

    - Lupinenschrot

    - Tofu

    - rote Linsen

    - Vollkornnudeln

    - Hirse

    - Chinakohl, Zucchini

    - geschrotete Leinsamen und Sonnenblumenkerne

    - Salz, Sojasauce, Tomatenmark