Beiträge von Lagurus

    Süßkartoffel-Kokos-Curry mit Buchweizen, Linsen und Gemüse

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    Quinoa-Linsen-Pfanne mit Gemüse

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    Rahmgurken mit Pellkartoffeln und Räuchertofu


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    Okroschka - Kalte russische Suppe mit Kartoffeln, Gurke und Radieschen, perfekt für heißes Wetter

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    Quinoa mit BBQ-Ofen-Gemüse und -Tofu


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    Sesam-Miso-Nudeln mit gebackener Aubergine und Mangold

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    Ich würde es für mich so sehen - Hunde, die mit Gebrüll noch stoppbar sind(ohne irgendein spezielles Training vorher bez. jagen gemacht zu haben) - und vermutlich dabei sogar noch 'geistig da', sind für mich nicht wirklich 'ernsthaft' jagende Hunde.

    Meine Ersthündin ist von Wild nicht abrufbar, auch nicht, wenn ich wirklich laut brülle. Und trotzdem ist sie kein ernsthaft jagender Hund. Wenn ich die Sekunde abpasse, bevor sie losrennt, dann kann ich sie mit brüllen stoppen, aber nicht wenn sie schon rennt. Dann hört sie mich gar nicht mehr. Aber sie ist nun nicht völlig außer sich, wenn sie mal was jagbares sieht und dass man sie noch stoppen kann, bevor sie losrennt, ist für mich auch ein Zeichen, dass der Hund nicht ernsthaft jagt. Jetzt im Alter sowieso nicht mehr, da war sie früher krasser drauf, heute rennt sie eh kaum noch irgendwas hinterher. Eigentlich sind nur noch Eichhörnchen interessant.

    Der Zweithund ist da schon ne Nummer schärfer, der hört mich auch nicht mehr, wenn er schon das Jagdobjekt erblickt hat und hängt dann auch wirklich laut kreischend in der Leine. Am Feldrand schnüffelt der sich richtig in einen Tunnel, wo er nichts mehr wahr nimmt. Aber bei ihm kommt eben noch mehr dazu als nur Jagdtrieb, da kann ich noch nicht beurteilen, wie ernsthaft das nun wirklich ist, aber es ist definitiv ernsthafter als bei meiner Hündin.

    flohalsband Manche Infos sind sehr verteilt in dem Buch, aber es steht zumindest schon mal drin, dass Freilauf in reizarmen Gegenden statt finden sollte, dass man nicht Karabiner abklicken und los schicken soll, sondern erstmal eine der beschriebenen Übungen macht um den Hund auf sich zu konzentrieren und ruhiger zu machen und das Ziel nun nicht Freilauf um jeden Preis immer und überall sein muss, da die Leine eben auch dafür sorgt, dass der Hund sich langsamer fortbewegt und die Erregung nicht so schnell hoch kochen kann.

    Aber stimmt, so ein paar mehr Tipps könnte es noch geben, wobei ich eh nicht finde, dass das ein totales Anfängerbuch ist für absolute Laien.

    Rein positiv nicht ganz. Negative Verstärkung findet ja statt. Also mit der Leine mitnehmen beim Weiter oder Radiustraining. Finde ich auch nicht schlimm. Sie arbeitet halt nur nicht positiver Strafe. Das mit der Entspannung finde ich genau so. Was mir allerdings fehlt ist der Übergang von den ganzen Übungen und Signalen und wie ich mich in den Freilauf rantaste.

    Ja das meine ich mit "sie arbeitet positiv, also zumindest nicht aversiv" :D Reines und ausschließliches positives Arbeiten gibt es meiner Meinung nach nicht.

    Bei Fielder ist doch beschrieben, dass sämtliche Signale in den Freilauf übernommen werden, aber es wird kein klassisches Radiustraining betrieben, das schreibt sie auch. Mit den ganzen Signalen wie Stopp / Warte / Stehen bleiben und Gucken / Rückruf / Blickkontakt / Einfangen von gewünschtem Verhalten und den entsprechenden Jagdersatzspielchen und ausgefeilten Belohnungen soll eben der Freilauf ermöglicht und der Hund kontrollierbar werden.

    Ah ok, ja solche Dinge mache ich eh schon, mit dem Futter hetzen und belauern und so, ist auch ganz gut in ihrem Buch beschrieben. Und bei kleinen Hund ist man sowieso mehr geneigt Futter zu werfen als sich zu bücken und in die Schnute zu stecken :lol: