Beiträge von Lagurus

    Gibts vlt nen Tipp welchen wir noch mal versuchen könnten?

    Mein Lieblingsräuchertofu ist der Schwarzwald Tofu von Tukan oder der Black Forest Tofu von Taifun. Die sind schon an sich sehr gut gewürzt und schmecken angebraten hervorragend. Da hat bisher auch jeder Omni zugegriffen, wenn ich den zum Brunchen angeboten habe.

    Ansonsten kaufe ich auch den normalen Räuchertofu von Tukan und Taifun und würze den beim Braten einfach noch gut.

    Vegane Soljanka

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    Mexikanische Wraps

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    Käsekuchen mit Himbeeren und karamelisierten Mandeln

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    Nudeln mit Kichererbsen-Gemüse-Curry

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    Ich denke, es würde ihm gut tun mal mehrere Wochen ausschließlich an kurzer Leine Gassi zu gehen damit er sich durch die "Freiheit" an einer langen Leine nicht selber stressen kann.

    Er wird hauptsächlich an 2,5 Meter Leine geführt, da auch nicht immer die volle Länge. Ich mache zwar auch öfter die Schlepp dran, aber nutzen lasse ich ihn die Länge der Schlepp zu 90 % nicht, die kriegt er nur, wenn ich das Gefühl habe, dass er damit klar kommt und sich nicht zu sehr ins mäuseln, schnüffeln und sonst was rein steigert, sondern halbwegs ruhig unterwegs ist.

    @U und M Am Geschirr festhalten und stehen bleiben habe ich auch schon öfter probiert, aber draußen will er keinen Körperkontakt und das festhalten hat ihn eigentlich noch mehr rein steigern lassen. Ich gebe ihm deswegen genug Abstand, aber nur so viel, dass er nicht ins Umgebung schnüffeln / scannen verfallen kann und heute auch tatsächlich etwas runter fahren kann (am Anfang hätte ich da 2 Stunden stehen könne und es hätte nix genützt). Kommandos kriegt er da sowieso keine. Erstens kann er nix und zweitens will ich ja das er entspannt und keine Kommandos ausführt. Das einzige, was ich während des Spaziergangs öfter trainiere ist ein Umorientierungssignal und Rückruf. Rückruf funktioniert aber semi gut.

    Im Prinzip mache ich auch schon viel so, wie es hier an Vorschlägen kam, oder habe es zumindest ausprobiert, weil ich ähnliche Ideen hatte und manches musste ich dann wieder verwerfen. Wir haben ja eigentlich auch schon sehr viel erreicht, manchmal bin ich vielleicht auch einfach zu ungeduldig. Aber ob der eigene Weg wirklich der richtige ist, sieht man ja erst immer im nachhinein.

    Wie gesagt, heute ist das nicht mehr so schlimm wie auf dem Video, glaub mir, ich hab da auch Stress gekriegt, einfach nur beim zugucken, für mich war das auch alles andere als entspanntes Spazierengehen. Heute zieht er nicht mehr so extrem, ist nicht so hektisch, markiert nicht mehr so extrem, also steigert sich nicht mehr so rein beim Scharren und markieren. Aber er ist nachwievor sehr außenorientiert, nicht entspannt und zur Zeit auch wieder schwer ansprechbar.

    Wenn ich ihm Leckerlis streue, frisst er vielleicht ein oder zwei und macht dnan wieder sein Ding und geht anderen Geruchaspuren nach. Ich kann ihn nicht dazu zwingen sie zu suchen, er will dann einfach nix fressen.

    Er kann sich den Stress nicht runter rennen, ich bezweifle aber auch, dasser das tun würde, wenn er die Chance dazu hätte, er ist kein Hund, der einfach aus Spaß an der Freude rennt.

    Es geht besser, wenn er an kurzer Leine neben mir laufen muss, wenn ich ihn nicht schnüffeln und markiere lasse. Das nutze ich auch öfter, danach gebe ich ihn wieder frei. Aber ob das auf Dauer was nützt kann ich noch nicht sagen.

    Pueppi.Schlappohr Er kennt ja das Kommando für Leckerlis suchen, es ist draußen nur nicht wichtig genug für ihn.

    Wie stelle ich das Mäuseln unter Signal? Indem ich immer ein Wort sage, wenn er es tut? Kriegt er das überhaupt mit?

    Der Tierarzt sagte Kastration. Seit dem Kastrationschip ist es auch viel besser geworden. Weniger Stress und dadurch weniger schnelle Ausraster bei Wild und anderen Hunden. Weniger zwanghaftes Markieren und bessere Ansprechbarkeit.

    Reine Asphaltgänge lösen das Stress problem nicht, es sei den ich gehe auf einem Parkplatz im Kreis xD Ansonsten zu viele Duftspuren von anderen Hunden oder Katzen, die hinter Zäunen sitzen.

    Ansonsten ist kein Gelände da um leinen frei zu toben, aber er würde eh nicht toben, er ist kein Hund, der einfach aus Spaß an der Freude rennt. Würde meine Hündin auch nicht machen. Er wäre auch da nur mit schnüffeln und markieren beschäftigt.

    Beim Warten kommt es drauf an, worauf er wartet, ob er da halbwegs entspannt ist oder nicht. Dem Futterbeutel will er natürlich schnell hinterherflitzen, beim Warten an der Tür oder im Auto ist er entspannter.

    Steigt Luigi schon SO aus dem Auto?

    Ich fahre mit ihm nicht zum Gassi gehen irgendwo hin. Auto fahren wir nur, wenn wir gezielt irgendwo hin müssen, aber nicht um irgendwo Gassi zu gehen. Im Auto selbst, ist er entspannt, er liegt in seiner Box und wartet drauf, dass er raus darf. Sobald er draußen ist, ist er aber direkt angespannt und scannt die Umgebung und wird unruhig. So krass wie auf dem ersten Video ist er nicht mehr.

    Ich würde neben dem Tipp von flying-paws die Routine unterbrechen. Zuhause machste euch mal Gassi fertig und dann setzt du dich hin und liest Zeitung. Immer wieder zeigen, Leine/Geschirr (was bei euch eben dazu gehört) sind mal kein Grund zur Aufregung.

    Seitdem er nicht mehr ganz so extrem drauf ist (auch bedingt durch den Kastrationschip), ist auch das rausgehen an sich nicht mehr so stressbehaftet. Gähnen zeigt er nicht mehr, er schüttelt sich noch gelegentlich, aber er mag auch einfach sein Geschirr nicht (er mag es generell nicht irgendwas übergezogen zu bekommen) und schüttelt sich schon allein deswegen. Das rausgehen an sich läuft ruhig ab, er regt sich nicht auf, er wartet bis ich alles zusammengesammelt und uns alle fertig angezogen habe. Ich setze mich auch öfter noch mal auf die Bank neben der Haustür bevor wir los gehen. Er kann sich auch entspannt neben mich setzen. Sobald wir aber los gehen, ist er sofort wieder in seiner Anspannung drin.

    Unterwegs Tempo raus. Je schneller Lola sein will, desto langsamer bin ich.

    Lola steht in der Leine? Ich warte. Und zwar in so einem Zustand bis sie wirklich wieder bei mir ist und gebe diesem Angucken, was nur heißt "geht's endlich weiter?" nicht nach. Nö. Aushalten. Stehen bleiben. Irgendwann kommt Lola dann zu mir, guckt ... und läuft nach hinten an mir vorbei. Ich verkürze dann die Leine, damit sie nicht so weit weg kommt (Schleppleine) und warte bis sie neben mir ist. Je nach Aufregung dauert es dann auch nochmal bis wir wirklich weiter gehen oder wenn möglich sogar eher zurück. Bei so einer Überforderung weiter zu gehen, schießt sie nur weiter ab.

    Das habe ich auch ganz viel gemacht bzw. mache es heute noch, aber ich bin mir immer nicht sooo sicher, ob das der richtige Weg ist, ich arbeite da ja viel über Frust. Es frustet ihn extrem, wenn ich stehen bleibe. Wenn ich langsam laufe, zieht er einfach immer mehr. Dann laufe ich oft hin und her, bis er wieder "bei mir" ist und dann laufen wir weiter. Aber es ist reines über Frust arbeiten und ob das so gut ist, ich weiß es nicht...

    Habt ihr Nasenarbeit drinnen aufgebaut? Und was für Leckerli nimmst du?

    Was spricht dagegen, als weiteren Schritt mal auf Asphalt "suchen" zu lassen, wenn er da nicht so ausklinkt? Mach was, was er leisten kann!

    Ich mache keine richtige Nasenarbeit mit ihm, ich lasse ihn einfach nur mal verstreute Leckerlies suchen. Auch auf Asphalt mache ich das gelegentlich mal, da üben wir auch ein bisschen ruhige Leinenführigkeit und das macht er dann auch super, solange er eben nicht durch die Umwelt abgelenkt ist.

    Warum machst du den Apport nur Drinnen?

    Weil er draußen nicht dran interessiert ist, die Umwelt ist zu ablenkend. Auf Asphalt, also einem großen Parkplatz geht das schon eher mal, aber auch nur sehr halbherzig.

    Im ersten Video sprichst du Luigi an und signalisierst mit (extrem!) leichtem Zug auf die Leine, dass du was von ihm willst.

    Warum gehst du nicht zu ihm HIN, zeigst Interesse an dem was er da gerade so interessant findet, und bringst dich so in seine Wahrnehmung?

    Ach du, das erste Video, daran mag ich gar nicht denken, der Hund ist dort massivst gestresst, der ganze Körper zittert, er ist nicht einfach "nur" an anderen Dingen interessiert als ich.

    Video 2, wo zu sehen ist wie gestresst Luigi beim Warten war, als er gerade erst bei dir war: Hier habe ich mich gefragt, WARUM Luigi dort warten muss und ob er das weiß.

    Das habe ich öfter gemacht, um zu warten, dass er runter kommt. Das ich mit ihm in dem Video so gar nicht agiert habe, war jetzt nur zu Film-Zwecken. Ich hab manchmal einfach nur da gestanden und ganz lange ganz tief durchgeatmet. Luigi ist dort sehr gestresst. Ich hab oft auch für immer ruhiger werdendes Verhalten belohnt mit Leckerlies, solange er was nehmen konnte und es nicht ausgespuckt hat. Aber dort auf dem Video war es schon zu viel, er wäre nicht entspannter geworden, höchstens irgendwann aus Erschöpfung.

    Würde ich weglassen und stattdessen genau so was im Alltag zu üben.

    Wie genau meinst du das, was würdest wie im Alltag üben?

    Da hätte der Ansatz sein müssen, den Hund mit seiner Umwelt anders in Kontakt zu bringen, denke ich.


    Die Länge der Gänge draußen spielt auch eine Rolle. Ich würde einen solchen Hund komplett neu Aufbauen für draußen und dafür erst Mal komplette Entstressung machen.

    Wie genau würdest du ihn neu aufbauen? Kannst du da mehr zu sagen? Ich würde mir händeringend einen Weg wünschen, wie ich ihn draußen entstressen kann. Der erster Trainer den ich konsultiert habe, war ein Vollpfosten ala Rudelstellung und Hund muss hinter dir laufen, dann wird alles gut.

    Die zweite Trainerin hat mir empfohlen, immer stehen zu bleiben, wenn er besonders extrem gestresst ist und erst weiter gehen, wenn er ruhiger ist. Und dann auch noch mit der Schleppleine zu arbeiten, je entspannter er ist, desto mehr Leinenlänge darf er bekommen, je gestresser, desto kürzer die Leine. Aber allein das bringt nun auch nicht den Durchbruch.

    Hier ist ein Video aus der aller ersten Woche bei mir, so schlimm ist es aber definitv nicht mehr

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    So sah es aus, wenn ich einfach nur irgendwo stehen geblieben bin und drauf gewartet habe, dass er sich beruhigt. Da hätte ich oft lange warten können

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    Heute geht das schon viel besser

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    Aber wenn er Wiese zum Schnüffeln um sich hat, wird es ungleich schwerer für ihn, als einfach nur auf Asphalt zu stehen.