Beiträge von Lagurus

    Meinst du damit, dass wir ihn prinzipiell öfter in den Laufstall tun sollten, um gewisse Situationen einfach zu verhindern bzw seine Reaktionen zu verhindern? Ich dachte bis jetzt, dass es ja keine Lösung sein kann ihn dort einfach reinzutun wenn er mal so eine Couch-Phase hat, bzw wollte ich es mir nicht „praktisch“ machen damit - das ist auch der Grund, warum wir ihn relativ selten benutzt haben...ich hatte bei dem Gedankengang ihn dort reinzutun wenn wir irgendetwas machen immer ein schlechtes Gewissen, „Welpe steckt im Laufstall weil ich in Ruhe fernsehen/frühstücken will“ (übertrieben gesagt) klang für mich jetzt nicht soo gut

    Bist ein kleines bisschen masochistisch veranlagt, wenn du es dir lieber schwer machst? xD Du sollst den Hund nicht zur Strafe da rein tun, also nicht immer erst, wenn er Mist baut. Ich würde es als Rückzugs-, Ruhe- und Selbstbeschäftigungszone ansehen, damit er irgendwo sich mal stressfrei aufhalten kann, ohne immer irgendwelche Regeln befolgen zu müssen oder mit dir in Konflikt zu geraten. Mach es ihm besonders schön da drin, gib ihm Spielzeug, Kaukram und eine schöne Schlafgelegenheit und dann nehmt einfach mal ein bisschen Stress raus und reibt euch nicht immer aneinander.

    Ich kann gut verstehen, dass du einen Malamute nicht auf der Couch haben willst, der wird ja mal sehr groß und sehr haarig.

    Fischstäbchen von VantasticFoods mit Kartoffelpü und Rosenkohl

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Veganes Raclette an Silvester

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    @Lurchers Man muss schon berücksichtigen an welcher Problematik da gearbeitet werden soll. Ich habe einen Hund mit großem Umweltstress, nie im Leben würde ich das Schnüffeln nur auf Kommando gestatten, ich bin froh um jede Umwelterkundung. Ohne die Gesamtproblemtik zu kennen, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen, was der Hund können muss. Ich fände das total unwichtig und kontraproduktiv, wenn ich da an meinen Hund denke.

    Bei Luigi (Chihuahua-Mix) sieht es so aus (mit dem habe ich das größte Jagdthema hier)

    3 Suche und Orientierungsverhalten

    2 Fixieren/Schleichen

    4 Hetzen

    4 Packen

    4 Töten

    4 Fressen/Aufbrechen


    Packen und Töten kann ich hier nur anhand von Mäusen einschätzen, ein 5 kg Hund wird auch (Gott sei Dank) nicht so viel größere Tiere zu fassen bekommen.

    Aber er tötet Mäuse immer sehr zielgerichtet und frisst sie auch immer und lässt sie sich auch nicht unter Mordandrohungen abnehmen (er würde sich lieber den Kiefer brechen lassen, bevor er die Maus ausspuckt |)). Er frisst auch tote Mäuse, wenn er sie findet, obwohl er echt absolut kein verfressener Hund ist. Er hat sich auch schon mehrmals an einem Igel die Schnute blutig gebissen.

    Ich würde für Hetzen gerne eine Alternativbelohnung aufbauen, leider nimmt er draußen kein Spielzeug, obwohl er drinnen sehr beutegeil ist. Ich denke, richtig angewandt, wenn man die Erregung quasi einfängt und zielgerichtet ausklingen lässt, ist das eine gute Belohnung beim Menschen. Leckerlies findet er ja nur so semi wichtig.

    Das würde dann bedeuten, dass ich Lucy aussperren müsste.

    Aber das möchte ich - wenn es irgendwie geht - vermeiden, weil Lucy sich ja im Bezug auf unser Baby einfach wunderbar verhält. Da möchte ich nicht, dass sie da vielleicht eine blöde Verknüpfung zieht :( :

    Du schreibt, dass Lucy im Alltag immer mitten drin ist und da dann eben döst. Ich denke in einem Alltag mit Kleinkind, wo der Hund immer mitten drin ist, bekommt er nicht ausreichend genug Ruhe. Auch wenn sie vielleicht döst, aber der Schlaf wird nicht derselbe sein, wie wenn es ruhig bei euch wäre.

    Ich würde da schon mal drüber nachdenken, ihr nicht einen Rückzugsbereich zu schaffen, wo sie auch mal "ausgesperrt" wird. Wobei ich "aussperren" das falsche Wort finde, das impliziert bei dir ja auch negative Gedanke ala "der arme Hund", was ich überhaupt nicht so sehe. Das "aussperren" kann ja auch mit tollen Dingen verbunden werden, Kong schlecken, irgendwas zum zerfleddern geben, irgendwas, woran sie Spaß hat und im Anschluss dann einfach mal ihre Energiereserven in Ruhe auftanken kann.

    Ich lege einiges an Geld in Kapitalanlagen an, da geht alles rein, was am Ende des Monats übrig ist (es sei denm, das Sparkonto muss aufgefüllt werden, dann geht es da rein). Dort kann sich das Geld dann über die Jahre hinweg schön vermehren. Plan ist es dann entweder mal einige Jahre früher in Rente zu gehen oder vielleicht später auf einen Teilzeit Job auszuweichen, der vielleicht kaum Geld bringt, aber glücklich macht. Mir gibt das einfach sehr viel Sicherheit, dass ich mehr Entscheidungsfreiheit in meinem Leben habe. Die materiellen Sachen, die ich mir jetzt von dem Geld kaufen könnte, machen mich ja nicht glücklich. Im Gegenteil, auf Dauer belastet es mich, wenn ich zu viel Kram habe.

    Ich kauf mir schon auch Sachen, die nicht notwendig wären, z. B. ist gerade erst ein Staubsaugerroboter eingezogen und eine Bluetoothbox. Aber das stand auch schon länger auf dem Wunschzettel.

    Ansonsten fließt mein Geld ja hauptsächlich in Online Kurse und Fachbücher und da kann man auch nichts gebraucht kaufen, selbst Fachbücher gibt es eben höchst selten mal gebraucht irgendwo zu finden.