Natures Specialties
Beiträge von Lagurus
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Ich habe nur wenige Shampoos von NS ausprobiert. Von denen, die ich probiert habe (unter anderem Ez Out) fand ich die Gerüche echt nicht gut. Habe eine Flasche immer noch nicht leer, muss immer mit mir kämpfen die zu benutzen. Nur das Quicker Slicker Spray finde ich okay, aber es ist auch sehr quietschig fruchtig süß, aber für mich OK.
Welche Shampoos eher dezenter und nicht langanhaltende Gerüche haben, sind die von ID Natural Care. Ist eine kleine Firma in Deutschland, die nicht auf Masse produziert und überwiegend Bio Inhaltsstoffe nimmt, die aus schnell nachwachsenden Ressourcen bestehen. Die Shampoos sind vegan und ich hatte erst Sorge, sie würden zu sehr nach Naturkosmetik riechen, aber ich finde diese puren Gerüche nach Rose, Lemone, Ylang Ylang oder Zedern wirklich sehr angenehm.
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Schau doch mal, ob du eine solidarische Landwirtschaft in der Nähe hast, da kommt alles gleich vom Feld in deine Box, egal ob schön oder nicht schön.
Ansonsten hat gibt es doch noch diese etepete Box, die nimmt doch auch aussortiert Gemüse.
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Hab gerade noch eine Ladung mit Ei, Banane, Dinkelmehl, Sojajoghurt und Kokosöl gebacken. Trocknen gerade noch im Ofen nach.
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Leinenführigkeit hat für mich auch nichts mit Fußlaufen zu tun, also der Hund muss nicht neben oder hinter mir laufen. Es gibt Situationen, wo das mal sinnvoll sein kann, das würde ich aber mit extra Kommando trainieren und nicht erwarten, dass der Hund die ganze Zeit am der Leine neben mir her schlürft.
Ich denke, du hast bei vielen Dingen ein gutes Bauchgefühl. Trainiere an den Sachen, die dir wichtig sind, alles andere kann warten.
Du schreibst auch, dass du täglich mit ihr Dummy trainierst? Anstatt das täglich zu machen, mach es doch lieber 2 mal die Woche. Und an den anderen Spaziergängen lässt du sie einfach mal Seele baumeln ohne was von ihr zu verlangen. Und wie schon geschrieben, jede Tag Fremdhundekontakte finde ich für einen stressempfindlich Hund viel. Jeden Tag Konflikte mit einem Artgenossen zu klären ist anstrengend. Auch wenn sie das auf eine nette Art und Weise tun. Meine Trainerin sagt immer so schön, Hunde brauche keine Hundekontakte sondern Hundefreunde.
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Ich antworte dir später noch mal genauer, ich schaue gerade ein Webinar und bin mit meiner Aufmerksamkeit woanders

Als Hunde Anfänger hatte ich oft Angst, ich mache zu wenig meinem Hund. Heute habe ich nie das Gefühl, das ich zu wenig mache, obwohl ich neben dem Gassi gehen und Alltagstraining echt nicht viel mache, schon gar nicht tägliches Training von "unnützen Dingen". Einen Hund lastet es schon sehr aus, wenn er seinen eigenen Bedürfnissen nachgehen kann, sowas wie buddeln, Umwelterkundung, ein bisschen Futter erarbeiten und dazu noch Alltagstraining. Das ist schon eine Menge.
Gassi Zeiten finde ich insgesamt auch zu lang. Hier gibt es einen großen Spaziergang und der Rest ist meist nur 10-15 Minuten Löserunde oder 5 Minuten Garten, sodass wir auf ca. 1,5 bis maximal 2 Stunden kommen,wobei 1,5 Stunden hier eher Standard sind, vorallem für den einen Hund von mir, der zu Stress neigt. Jeden Tag Hundekontakte mit Fremdhunde ist auch schon echt viel.
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Der Hund soll doch gerne an der Leine laufen, ich will nicht, dass er vor mir kuscht und Meideverhalten zeigt. Gerade für sensible Hunde ist das echt nicht schön. Ich arbeite mit Belohnung. Clicker oder Markerwort wenn die Leine durchhängt. Belohnung am besten neben oder hinter dir. Quasi einfangen vom gewünschten Verhalten. Dabei am besten dem Hund kenntlich machen, das jetzt geübt wird (Wechsel zwischen Halsband und Leine, oder ein Halstuch ummachen, etc). Es ist anstrengend für einen Hund Leineführigkeit zu üben, er muss permanent gedanklich bei dir sein und sich konzentrieren. Es sollte also dann auch wieder einen Freizeitmodus geben, wo der Hund keine akkurate Leinenführigkeit zeigen muss. Idealerweise mit Geschirr und längerer Leine.
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Wenn sie vorher schon rammeln gezeigt hat, war es ganz sicher vorher schon zu viel und die Hundeschule nur die Spitze des Eisbergs. Ich persönlich bin ja kein Fan davon Leinenführigkeit über Blocken aufzubauen, insbesondere bei sensiblen und eh schon gestressten Hunden. Aber das ist ein anderes Thema.
Wichtig ist, dass ihr Routine in eurem Alltag habt und 1-2 Standard Gassi strecken, die immer dieselben sind, auf die ihr mehrmals die Woche zurückgreift und nach anstrengenden Tagen auch nur diese Standardstrecken lauft (idealerweise keine weiten Strecken, sondern eher Strecken wo ihr euch Zeit für die Umwelterkundung nehmt, je mehr Reize einprasseln, desto anstrengender ist es für einen Hund).
Wie sieht denn euer Tagesablauf so aus?
Typische Anzeichen für zu viel Programm ist eben auch sowas wie rammeln, alles mögliche draußen zu fressen, zu überdrehen, extrem viel zu spielen oder rumzurennen, schlecht zur Ruhe zu kommen oder auch extrem viel zu schlafen.
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Einkochen und dann als Salat zu den Mahlzeiten dazu essen? Ich kenne Rote Bete nur als Salat

Das würde mir zu den Ohren raushängen, wenn ich zig Kilo rote Bete nur zu Salat verarbeite
Da kann man auch noch mehr draus machen, aber meine Kreativität wurde schon echt gefordert.Weiß nicht ob das bei den anderen bitteren Salaten geht, aber Löwenzahn kann man zb bissi anbraten dann ist er nicht mehr so bitter (aber ich vermute dass dann auch diese Bitterstoffe weg gehen?)
Ich hab einmal Zuckerhut mit Kartoffeln und Räuchertofu zusammen angebraten, das hat mir das komplette Essen versaut, weil dann einfach alles bitter war. Warum heißt das zeug eigentlich ZUCKERhut, wenn es bitter ist?

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Wenn die bitteren Salate wie Chicoree, Radiccio und Zuckerhut in meinem SoLaWi Anteil drin sind, dann lass ich das Zeug immer zurück und tausche gegen was anderes, das Zeug krieg ich echt nicht runter, obwohl ich nicht sonderlich mäkelig bin, was essen angeht.
Dafür bin ich diesen Winter wohl Experte in Rote Bete Gerichten geworden, hab ich früher nie gekauft, aber dank SoLaWi muss ich mir jetzt jede Woche überlegen, was ich aus den vielen Kilos Rote Bete mache.