ZitatAlles anzeigenBei Katie liegt die Scheinträchtigkeit gerade in den letzten Zügen, sie litt unter:
- Aggressivität (der Schäfer durfte plötzlich nicht mehr mit ins Körbchen, sie ist ihn regelrecht angegangen)
- Futterneid (verteidigen der Futterkachel)
- Appetitlosigkeit
- ganz labilem Nervenköstüm (Dinge, die sie eh schon nicht leiden konnte oder vor denen sie Angst hatte, waren nun noch schlimmer)
- Ruhelosigkeit (fiepend herumrennen) und dann wieder
- Lustlosigkeit (spazieren gehen? och nö!)
- Liebesbedürfitgkeit (permanentes Ankuscheln und leidend gucken)Sehr anstrengend, diese Phase!!
Aber da musst du durch und der Hund auch! Katie hatte allerdings keinerlei körperliche Beschwerden, weder geschwollene Drüsen noch Milch oä.
Von daher waren ihre Beschwerden rein psychischer Natur, und ich denke, dass ich beim nächsten mal mit ihr zu unserer Tierheilpraktikerin gehen werde, denn da kann man bestimmt unterstützend etwas geben.Ansonsten solltest du alles so normal wie möglich weiter gestalten. Nicht bemitleiden, Futter halt wieder kommentarlos wegräumen und später nochmal anbieten und möglichst den Hund auf den Spaziergängen gut auspowern. Dann ist sie im Haus ruhiger und muss weniger rum rennen und Welpen suchen
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Danke dir, jetzt weiß ich besser damit umzugehen.