Beiträge von KleinerHund11

    ich hoffe, meine Frage passt hierher - alle anderen Themen, wo es passen könnte, sind doch schon älter...

    wir ziehen mit Hund (eingezogen im Januar 2013) jetzt nach Niedersachsen, aber ich war bisher wirklich nicht in der Lage sicher herauszufinden, ob man wirklich den Sachkundenachweis noch erbringen muss, wenn man nun mit Hund nach NDS zieht.

    Anmeldung, Versicherung, Register usw - alles klar und kein Thema, aber müssen wir den Nachweis erbringen (und wenn ja - meine Partnerin und ich? und wie lange haben wir Zeit dafür?)?

    Aktuell haben wir Freunde (die praktischerweise auch unsere Nachbarn sind), die eh schon ein oder zwei Tage in der Woche tagsüber auf unsere Hündin aufpassen oder auch unsere Dogwalkerin, die zwar eigentlich keine Hunde mehr über Nacht aufnimmt - aber ich bin mir sicher, sie würde im Notfall einspringen.

    Allerdings ziehen wir nun in eine andere Stadt um - da müssen wir uns dieses Netzwerk erst wieder aufbauen. Ich werde erst nach professioneller Betreuung suchen und dann hoffentlich auch so jemanden finden. Im Zweifel müssten wir eben in der ersten Zeit die Freunde bitten, sich drei Stunden in den Zug zu setzen, oder den Hund nach Berlin bringen.

    Zum Glück sind wir aber immerhin zu zweit, dh eine Krankheit oä kann auch erstmal so kurzfristig überbrückt werden.

    Was mich an dieser Stelle brennend interessiert - frage ich mich in den Nervthreads auch immer wieder: Passiert das echt so oft?

    auf unserer PinkelRunde in der Stadt ständig. Egal zu welcher Zeit trotz Leinenpflicht mindestens 2-3 unangeleinte Hunde, die laufen gelassen werden, innerhalb der maximal fünf Minuten, die es dauert bis wir gemütlich durch den Park sind (Vorteil dort ist allerdings, dass es immer die gleichen Hunde trifft und die halbwegs einschätzen kann ). Im Auslaufgebiet leider auch überhaupt nicht ungewöhnlich. Und ohne solchen Vorfall vergeht eigentlich kaum ein Spaziergang.

    Prio 1 ist definitiv immer ausweichen und irgendwie signalisieren, dass wir keinen Kontakt wollen. Klappt das nicht - dann definitiv blocken. Maximal bei sehr entspannt aussehenden Hunden und wenn ich merke, dass mein Hund entspannt ist (allerdings leider eher seltener der FAll), dann leine ich ab, sofern wir uns in einem der überhaupt nur zwei Gebiete befinden, in denen ich überhaupt ableinen würde.

    "ich hab nicht gerufen, weil sie eh noch nicht hört, die ist noch jung"...

    Besitzerin einer jungen Schäferhündin (geschätzt 8-9 Monate), mit der sie mit dem Rad unterwegs war. Ungesichert, in nem Gebiet wo durchaus einige Hunde und auch ab und an Wild und Familien mit Kindern unterwegs sind. Und wir für sie sichtbar ausgewichen sind und ich angeleint habe. Vielen Dank, wir hatten erst einen Beißvorfall diese Woche mit Loch im Ohr.

    Bemerkenswert ausserdem daran, dass sie auch nachdem die Hündin auf uns zugesprungen war überhaupt keinen Plan davon hatte, wie sie ihren Hund jetzt stoppen kann (ich hatte mittlerweile abgeleint aus Reflex als ich gemerkt habe, dass ich die Hündin nicht von uns fernhalten kann). Mein Hund war zwar aus dem Jagd"spiel" abrufbar, aber beim stehenbleiben ist die Hündin wieder auf sie drauf (ohne Verletzungsabsicht, aber eben sehr wild). Die Frau war mehr damit beschäftigt, ihr Fahrrad festzuhalten und für den Rest war ich zuständig.

    (und ich hab auf Entfernung noch gedacht gehabt: junger Schäferhund, ohne Leine...die wird auf jeden Fall hören...)

    Leider nicht immer im Bett - sie dürfte es, aber meistens wird es dann doch entweder das Sofa im Wohnzimmer, ihr Bettchen im Schlafzimmer oder gerne auch am Boden am Fußende vom Bett.

    Morgens, wenn der Wecker das erste mal klingelt für ihre Tablette, dann kommt sie ins Bett. Aber auch nur ans Fußende, mehr Nähe möchte sie nicht. Aber dann träumt sie meist nochmal ziemlich. Diese halbe Stunde genießen wird total.

    Ausnahmen: wenn es ihr nicht gut geht, kommt sie gerne ins Bett. Tagsüber schläft sie manchmal dort. Und wenn Feuerwerk/Gewitter ist, dann sollen am besten alle Anwesenden samt Hund ins Bett.

    Wenn draußen ein Rollkoffer zu hören ist, dann MUSS das Frauchen sein, die nach Hause kommt und Hund rennt zur Wohnungstür.

    Wenn wir eine Löserunde gehen und Mensch hat außer der Leine noch Flaschen oder Müll in der Hand, dann rennt Hund schon von selbst zu den Mülltonnen.

    Wenn wir mit Wasserkästen, Korb oä zur Haustür rausgehen, dann sucht Hund von sich aus das Auto.

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    Das mit dem Motor erkennen, haben wir auch. Wenn wir im Garten sind, und eine von uns mit dem Auto zb vom Einkaufen kommt, dann ist der Hund auch schon am Zaun, bevor Mensch überhaupt eine Ahnung hat.

    Wir haben den verlinkten Pool (und sind sehr zufrieden damit!) - und obwohl unser Hund im See gerne weiter als bis zum Bauch geht, tut sie das im Pool nicht. Steigt rein, kühlt die Füße sozusagen und trinkt. Da wäre ein Scalibor-Halsband überhaupt kein Problem.

    Ach ja - Hund und Pflanzen (die mit dem Wasser aus dem Pool gegossen werden, so dass wir auch jeden zweiten Tag frisches Wasser im Pool haben) geht es ausgezeichnet.

    unser Hund ist hier gelandet, obwohl uns damals ihr Äußeres so gar nicht zugesagt hatte. Schäferhundartig (so haben wir sie damals wahrgenommen, heute nicht mehr - und heute wäre sie genau mein Beuteschema...) wollten wir nicht, sie war größer als unsere Obergrenze.

    Von demher: ja, auch wenn sie anders ausgesehen hätte, hätten wir sie genommen. wir haben einfach den Aussagen der Tierheim-Leute vertraut, dass sie zu uns passt (was im Nachhinein gesehen ganz schön naiv war...

    jein - trotz aller Einschränkungen und Schwierigkeiten würde ich Willi wieder nehmen. Allerdings unter der Einschränkung, dass wir nicht in der Stadt wohnen würden, sondern auf dem Land und mindestens ein eingezäunter Garten da wäre. Im Garten ist sie zu jeder Jahres/Tages/Nachtzeit wesentlich entspannter. Die Stadt ist für sie (wohl aufgrund der vermuteten Vorgeschichte) absolut stresssig.