Beiträge von meliemi

    Danke für deine Antwort, ach das klingt ja auch schlimm :verzweifelt:
    Habe schon öfter gehört, dass sich viele Hunde im Wesen verändert haben, sobald sie auf Medikamente eingestellt wurden. Deshalb habe ich auch ehrlich gesagt Angst davor, dass sie welche nehmen muss. Klar ist das Wichtigste, dass es dem Hund gut geht.. Aber wenn sie sich dann komplett verändert.. Hört sich sehr schlimm an was bei dir passiert ist! Aber zum Glück geht es jetzt wieder!!

    Das Forum werde ich mir auch einmal anschauen, danke!!

    Danke, das ist ganz lieb von dir!!

    Werde beim Tierarzt bzw. in der Klinik auch alles erwähnen, was du geschrieben hast. Auch wenn es die beste Klinik ist (und es soll die beste Klinik in Wien und Wien Umgebung sein), kann mal was übersehen werden. Wir werden auf jeden Fall nichts unversucht lassen, dass es unserer Maus bald wieder gut geht!

    Danke nochmals und ich werde auf jeden Fall wieder hier reinschreiben, wenn es etwas Neues gibt!

    & für weitere Tipps oder Erfahrungsberichte sind wir jederzeit offen! Danke :smile:

    Danke dir für deine Antwort! Das mit dem Mais ist eine hilfreiche Info. Vielleicht sollten wir wirklich einmal das Futter umstellen.
    In der Klinik haben sie alles durchgecheckt, um etwaige Krankheiten auszuschließen. Bin mir gerade leider nicht sicher ob sie da auch auf Allergien getestet wurde, das muss ich noch einmal bei meiner Mutter nachfragen, die mit dabei war.

    Tumor im Kopf ist eigentlich das einzige was nicht getestet wurde, weil das MRT nicht gemacht wurde.

    Das mit dem Epilepsie Tagebuch ist eine gute Idee, damit werde ich anfangen. Der einzige Stress den ich mir vorstellen könnte ist das alleine sein, während wir arbeiten sind. Aber das war für sie früher nie ein Problem. Nach der Arbeit ist dann immer wer bei ihr zuhause, am Wochenende ist sie maximal mal 1, 2 Stunden alleine.
    Eine Ärztin in der Klinik hat gemeint, eventuell war auch die Scheidenwandentzündung ein Auslöser dafür. Aber das hat sie ja jetzt eigentlich überstanden :???:

    Danke dir für die Infos und das Daumen drücken!

    Danke für eure Antworten & die Besserungswünsche.

    Spot ons hatte sie gar nicht und Impfungen auch keine, das hätte also nicht der Auslöser sein können.

    Sie bekommt einmal täglich halb halb Nassfutter und Belcando Trockenfutter. Ich weiß leider nicht ob da Getreide enthalten ist, glaube aber nicht?!

    Hallo erstmal,
    ich bin neu hier. Habe mich hauptsächlich hier registriert, um ein paar Infos über Epilepsie zu bekommen.
    Ich erzähle zuerst den Verlauf der Ereignisse:

    Unsere Schäferhündin ist 8 Jahre alt. Sie hatte öfter Probleme mit ihren Ohren (Langhaarschäfer), Entzündungen usw. Das haben wir aber nach längerer Zeit in den Griff bekommen. Dann hat sie gegen Mitte letztes Jahr eine Scheidenwandentzündung. Das haben wir auch begonnen zu behandeln. Es wurde dann gegen Anfang des Jahres wieder besser, das hat sich allerdings relativ lange gezogen. Ansonsten ist unsere Hündin sehr agil, fit und wie ein junger Hund!

    Am Freitag den 15. Februar (dieses Jahr) hatte sie das erste Mal einen Krampfanfall. Anfangs wusste ich nicht, dass es Epilepsie ist, aber ich hab natürlich gleich den Arzt angerufen und er hat mir das dann erklärt. Der erste Anfall hat etwa 3 Minuten gedauert. Danach ist sie sofort aufgesprungen, hat Nähe gesucht und war total überdreht, wollte spielen und gar nicht mehr von unserer Seite weichen.

    Am nächsten Tag wollten wir zum Tierarzt fahren, davor hatte sie noch einen Anfall. Der Tierarzt hat ihr Blut abgenommen und gesagt, dass die Werte in Ordnung sind. Wir sollten es weiter beobachten und außerdem hat er uns Zäpfchen mitgegeben, falls ein Anfall länger als fünf Minuten dauert. An diesem Tag hatte sie dann noch 3 Anfälle (einschließlich in der Nacht). Sie haben immer wieder in etwa 2 Minuten gedauert.
    Es war sehr nervenaufreibend, wir haben uns solche Sorgen gemacht und konnten beide Nächte überhaupt nicht schlafen. Wir waren ganze Zeit bei ihr.

    Wir haben uns gesagt, dass wir Sonntag in die Tierklinik (in Wien auf die VedMed, Uniklinik) fahren. Sonntag früh hatte sie noch einen Anfall.
    In der Klinik angekommen wurde sie gleich dortbehalten. Am nächsten Tag gegen Abend konnten wir sie wieder abholen. Ihr wurde nichts gegen Epilepsie gegeben, lediglich Tabletten, dass sie ruhig bleibt. So wurde Sie eine Nacht und fast 2 ganze Tage beobachtet. Tests wurden alle gemacht, bis auf ein MRT. In der Klinik hatte sie dann keinen Anfall mehr und zu Hause war auch wieder alles in Ordnung.

    In der Klinik wurde uns gesagt, wenn jetzt wieder 2 Anfälle eintreten, sollen wir noch einmal kommen, dann wird sie auf Epilepsietabletten eingestellt.

    Heute, fast 3 Monate später, hatte sie wieder einen Anfall (gegen Mitternacht).

    Wir sind total hilflos. Sie ist jetzt 8 Jahre und plötzlich hat sie Epilepsie? Kann das nicht eher nur von einer Erkrankung ausgehen? Aber in der Klinik wurde nichts gefunden.

    Entschuldigt den langen Text, aber ich wollte es so ausführlich wie möglich schildern, um die Situation genau klarzumachen. Vielleicht hat jemand hier im Forum Erfahrung mit Epilepsie und könnte einfach ein paar Tipps, Infos etc. geben?
    Es ist einfach seltsam, dass die Epilepsie erst so spät auftritt. Und an einem Wochenende gleich 6 mal. Wir haben echt geglaubt, jetzt ist es vorbei mit ihr :nein:

    Würde mich über alle Antworten freuen!

    Liebe Grüße,
    Melanie