Hallo
Wir haben uns ja schon vorgestellt.
Doch leider müssen wir gleich negativ anfangen hier im Forum.
Bei unserer kleinen wurde Hd festgestellt so der Ta. nachdem sie sich beim Spielen mit einem anderen Hund so vermuten wir das linke beinchen ausgekugelt hat.
Es war ein unschöner start.
Zuerst hat unser 1 Tierarzt seit 5 Jahren stammgast mit unseren 2 Katzen, eine Fehldiagnose durchgeführt indem sie es nicht bemerckt hatte ,das die Kugel aus der Pfanne war.
Das kommt dabei raus wenn mann 10 minuten vor Feierabend bei ihr aufschlägt und sie um hilfe bittet!!!
Sie hat uns eine woche ruhe und schonen verschrieben.und tschüß kein röntgen kein abtasten nur drübersehen und das wars.
Nach 4 Tagen und unwohlsein unserer seits haben wir einen Anderen Tierarzt aufgesucht.Dieser Hat Festgestellt das die kugel raus war.wir waren mega geschockt das dieses die erste tierärztin nicht bemerkt hat.Sie wurde wieder eingerenkt und uns wurde 1 Monat ruhe, schonen und kein Spielen verschrieben.
In der zwischenzeit haben wir unsere Haustierärztin Informiert über die neue Diagnose, die uns auch gleich mit den Worten" es wäre besser für uns wenn wir uns einen anderen Tierarzt suchen rausschmiss!!!!!!! weil wir wohl nicht zusammen passen. dieses nach 5 jahren Kunde bei ihr.!!!!
Nach dem verschrieben monat ruhe die ernüchterung es wird nicht besser hd wurde festgestellt.
Mit einer denervation sollte diesem einhalt geboten werden. wieder ruhe für einen Monat mit anschließendem Wasserlaufband und Physio.Es sah sehr gut aus bis vor einer Woche wo sie dann plötzlich das wasserlaufband verweigert hatte. wir wieder zum arzt und er meinte eine künstliche hüfte müsse her.
Wir in die TIHO Hannover wo uns gesagt wurde sie sei zu jung und mann kann auf grund des angegriffenen Knochens nur eine Fermurkopfresektion vornehmen.
Am Freitag den 26.04.2013 wurde sie Opperiert und eine Femurkopfresektion durchgeführt sie ist nun 7 Monate alt.
Bis jetzt ist alles gut sie hat die OP sehr gut überstanden und hüpft auf 3 beinen durchs haus und wir müssen sie förmlich zügeln nicht zu agil zu sein.