ich hatte weiter vorne schon geschrieben, dass ich die Rüdenpubertät in unserem Fall anstrengender finde.
Warum?
Er hat deutlich mehr was ihn ablenkt. Fast überall ist lecker Pipi oder eine Spur einer Hündin, er ist viel beschäftigt mit Beinchen heben und wenn was Läufiges direkt vor uns steht dann hat er nichts anderes mehr im Kopf. Der muss erst mal lernen sowas auszublenden und damit umzugehen, das dauert halt einfach.
Dazu hat er doch recht starke Schwankungen, ein paar Wochen Engelchen dann wieder ein paar Wochen A-loch.
Insgesamt länger gehts bei Rüden auch.
Tja und bei ihr?
Sie ist immer ein bisschen verpeilt, wenn sie läufig ist dann erst recht, schnüffelt länger, passt nicht auf, ist abgelenkt, aber das ist ja nur für kurze Zeit so. Sie hat auch Schwankungen aber meist sind das nur einzelne Tage.
Wie gesagt, ich wills nicht verallgemeinern. Aber ich finde die Rüdenpubertät echt anstrengender.