Ach, Chiwawa gibts doch auch noch ganz häufig ![]()
Beiträge von Nebula
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bin dort auf Besuch - egt wohne ich in Niedersachen.
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Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, ob es hier Foris in der Nähe gibt
So nah an der schweizer Grenze tummeln sich nicht grade viele Menschen.Mitnehmen würde ich nicht gerne - ich mein wir sind ja auch in der Kirche und ich kann noch nicht sagen, wie warm es wird (wegen im Auto lassen) und ich kenne ja die Verwandtschaft - viele haben Angst vor Hunden (oder Katzen, oder Tieren allgemein). Laut und stressig ist es auch, und das über einige Stunden.
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ach man. Ich bin grade richtig in einer Zwickmühle.
Samstag nächste Woche ist die Hochzeit meines Großcousins und das Problem ist, dass ich hier in Süddeutschland die Hunde nicht einfach bei meinen Eltern allein lassen kann. Ich müsste sie wegen der Katzen in mein kleines Zimmer sperren und das is schon mal schief gegangen, obwohl sie in BS sehr gut alleine bleiben können... Und das wäre diesmal auch echt lange, das geht nicht.
Allerdings ist mein gesamtes Sitter-Netz selbst eingeladen
Und mein Freund kann seiner Oma Livi geben, beide Hunde geht aber nicht, weil sie auch nicht mehr die Jüngste ist. Dann gäbs noch seine Schwester, aber die ist ausgerechnet dieses WE weg.Was mach ich nur
Ich kann ihn doch nicht zu einer großen Hochzeit schleppen, selbst wenn sies erlauben würden.... -
rohe Knochen fressen meine leider nicht :/
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Dann kann man die Sache auch noch etwas ganzheitlicher betrachten und überlegen, welche verheerenden (!) globalen Konsequenzen es hat, dass ich mir und meinem Haustier ein Recht auf Fleisch zuspreche.
Genau solche Aussagen machen andersrum aber auch kein Spaß.
Im Grunde sagt doch das aus, dass jeder, der selbst Fleisch konsumiert oder sein Haustier mit Fleisch füttert ignorante Weltzerstörer sind. Ja, was soll man da noch zu sagen.Die Menschen sollten weniger Fleisch essen, definitiv. Aber deswegen komplett ins Extreme zu verfallen verschiebt die Problematik nur. Grade Soja, was ja in vielen veganen Produkten enthalten ist, ist ebenfalls absolut unökologisch.
Und ich bleibe dabei, dann soll man sich einfach keinen Hund halten, wenn man nicht damit klar kommt, dass er von der Natur fürs Töten vorgesehen ist. Das sagen seine Zähne, seine Kopfform, sein Körperbau, seine Intelligenz und auch sein Verdauungssystem. Die meisten würden auch jagen, wenn man sie lassen würde. Ihn umzupolen halte ich für den falschen Weg. Dann lieber ein Haustier, dass in dieses Weltbild besser passt und da gibts viele Alternativen. -
Ganz bisschen OT: Putzt ihr euren Hunden die Zähne? Ich mach das bisher nicht, gebe so 1-2 x pro Woche Kauknochen (normale Rinderhautknochen), jetzt sieht das an den hinteren Zähnen schon etwas nach Zahnstein aus...
Jain
Also meine neigen auch sehr zu Zahnstein, trotz guter Ernährung - sie kriegen alle 2 Tage was zum kauen, aber das reicht leider nicht. Deshalb putze ich ab und an, aber nicht täglich. Das schaffe ich leider nicht. -
Jaha früher war alles besser und heute ist alles Unfug.
Ne im ernst, früher hatten die Hunde einfach keine Wahl, es wurde gefressen was da ist, so einfach ist das. Wenns dann doch nicht so optimal war gabs aber auch keinen TA der da was zu gesagt hätte, also ist es doch müßig zu diskutieren ob die Hunde dann an den Folgen von zu einseitiger Ernährung irgendwann eingegangen sind oder an was anderem. Man weiß es nicht.
Wenn ich mir jedenfalls die Kettenhunde in anderen Ländern ansehe dann finde ich deren Optik nicht erstrebenswert, neben fehlender Pflege spielt da sicher auch die vergleichsweise schlechte Ernährung eine Rolle.Fakt ist, dass der Hund sicher mehr pflanzliches verdauen kann als der Wolf. Ist auch völlig logisch, denn die Vertreter, die auf ein breiteres Nahrungsspektrum zugreifen konnten hatten einen Vorteil und brachten so mehr Nachwuchs hervor, ergo verbreitet sich die Fähigkeit, pflanzliches zu verwerten. Was aber nicht heißt, dass jeder Hund diese Fähigkeit hat, denn nicht wenige jagten sich ihren Fleischanteil einfach selbst und überlebten auch so.
Allgemein passt sich aber zu allererst immer das Gebiss an (deshalb ist es auch so einfach verschiedene Schädeltypen zu züchten), was ja evolutionär auch sinnvoll ist. Und da ist der Hund immer noch weit weg vom Omnivore. Trotz Anpassung ist eine rein vegane Ernährung also nicht vorgesehen, selbst wenn manche Hunde damit sogar recht lange überleben können. -
einer meiner beiden Hunde hat ja wirklich 0 Jagdtrieb - der würde mir aber trotzdem eingehen, wenn es kein Fleisch mehr gäbe. Er verträgt KH nämlich nur schlecht.
Als Haustier kann man es sich eben leisten, sich nicht mehr selbst versorgen zu können. Heißt aber nicht, dass damit das Bedürfnis verschwindet.