Beiträge von Nebula

    Hier sind beide echt nette Hunde, ungefragt lass ich sie (zumindest absichtlich |) ) nicht zu Fremdhunden. Wenn beide zusammen ankommen ist der andere Hund meist direkt eingeschüchtert und das finde ich echt doof. Mal davon ab, dass meine daraus nur Größenwahnsinn lernen.

    Deshalb wenn überhaupt, einer nach dem anderen.

    Ansonsten ist Hundekontakt hier absolut kein Problem. Livi spielt ganz gern mal ne Runde, das stört Casanova überhaupt nicht. Der checkt ab und damit hat sichs für ihn erledigt. Andersrum mischt sich Madame schon mal ein - vor allem, wenn er eine Hündin anspielt. Sehr subtil, wie Livi dann zufällig immer mal wieder dazwischen rennt und ihn abdrängt, so ganz aus versehen :pfeif:

    Wie es mit Einzelhund wäre, weiß ich nicht, er war ja nicht lange Einzelhund.

    Kommt ein anderer Hund bei uns an, schicke ich grundsätzlich Livi vor. Erst recht, wenns ein Rüde ist. Sie lenkt ihn dann meist lange genug ab bis Herrchn/Frauchen kommt.

    Wir hatten das mal mit einem vollkupierten Dobermann, der plötzlich an der Waldkreuzung auftauchte. Er sah uns, erstarrte und rannte dann auf uns zu, kein Mensch in Sichtweite. Ich leine Livi ab, schicke sie hin. Ihr Blick: " :shocked: dein ernst? :omg: !" :headbash:

    Passiert ist nix. Junger, temperamentvoller, netter Rüde.

    :winken:

    Du kennst mich ja aus dem Junghundthread. Ich hab hier grade pubertierenden Jungrüden und pubertierende Junghündin. Mögen tu ich beide Geschlechter.

    Ja, ich finde die Pubertät des Rüden anstrengender. Er muss viel mehr lernen sich zu beherrschen. Dazu kann er nichts, das muss (und darf) er lernen, aber das ist bei unserem Mädchen eben nicht so. Das empfinde ich als Manko.

    Ansonsten finde ich Rüden aber unkomplizierter. Ich kann da viel besser abschätzen was gut geht und was nicht, das ist irgendwie berechenbarer. Bei Livi war das bisher immer sehr plötzlich - vllt auch, weil die Anzeichen zu subtil für mich waren. Casanova reagiert auch egt fast immer gleich in den selben Situationen während Livi da launischer/sprunghafter reagiert, je nach dem, wie auch ihr Zyklus grade ist.

    Das sind so meine Erfahrungen im Vergleich zwischen den Geschlechtern.

    Ansonsten kenne ich die weißes Schäfis (Schäferhunde jeglicher Art egt allgemein) durchaus als bellfreudig. Mehr kann ich da leider nicht beitragen, nur, dass ich sie als deutlich impulsiver und weniger in sich ruhend kennen gelernt hab, zumindest im Vergleich zu Molossern.

    Ich kenn 3 Hunde, die den Wildschweinkontakt nur mit Glueck ueberlebt haben. Das waren u.a. 2 echt grosse Hunde.

    Ich will den Viechern nicht begegnen...

    ein Jäger hat mir mal erklärt, dass große Hunde gegen Wildschweine keine Chance haben. Die werden von den Hauern einfach aufgeschlitzt. Deswegen nimmt man für die Jagd nur kleine Hunde (Parsons zB.), die werden einfach nur weggeschleudert, ihnen passiert aber groß nix.

    Wildschweine sind die, denen ich im Wald am wenigsten begegnen will :tropf: Vor allem mit Jungen echt gefährlich, die fackeln nicht lang.

    @SabineAC69 Fühl dich doch nicht immer angesprochen, wenn du offensichtlich nicht gemeint wurdest.

    Ich hab auch nen Hund aus 2. Hand, Abgabehund, aus einer Zucht, die nicht meine erste Wahl gewesen wäre. Seh ich (und andere denk ich auch) nicht schlimmes dran, es kommt ja drauf an wen man mit seinem Geld unterstützt.

    Es geht nicht darum, dass er genetisch wertvoll ist.
    Einen Hund zu importieren kostet einfach so viel, zumindest wenn er übers Wasser muss. Deswegen der Preis.

    Der Züchter hat von dem Geld aber nix, der kriegt einen angemessenen (!) Welpenpreis und das wars.

    Ja, ich weiß schon was denen wichtig war ;) Süß und niedlich. Wir habens schon ein paar mal gelesen.