@Sammaja Ich versteh dich durchaus und will gar nicht schlecht reden, wenn jemand nur selten Würfe hat und nicht zig Zuchthunde. Wie gesagt hatte ich den Anspruch auch beim ersten Hund.
Ich will auch nicht sagen, dass man beim ersten Wurf überhaupt nix sagen kann. Du zB. beschäftigst dich seit Jahren mit deiner Rasse und dann glaube ich dir auch, dass du deine Hunde gut einschätzen kannst, solltest du dir eine Hündin mit Zuchtabsicht anschaffen.
Aaaaber. Ich rede von den Leuten, die sich halt irgendwo eine Hündin gekauft haben und nach 2 Jahren sagen "hm, also Welpen wären ja schon ganz nett" und drauf loszüchten. Ist ja schon mal gut, dass es im Verein und ordentlich mit besten Gewissen gemacht wird!!! Aber es ist und bleibt ein Überraschungsei was du dir da kaufst, zumindest als Zuchthund. Wie gesagt als Familienhund völlig in Ordnung, aber als Zuchthund wüsste ich schon gerne ob de Linie zB. Epilepsie oder Krebs belastet ist. Das kannst du nicht mal eben in den Ahnen nachguggen, dafür musst du dich halt damit beschäftigt haben.
Ich finde solche Aussagen extrem überheblich und finde, dass sie nicht von allzu großer Kenntnis von Hundezucht sprechen.
Wenn du das aus einem Satz raus ließt, ist das dann nicht ebenso überheblich? 
Kann ja jeder kaufen wo er mag. Aber es kann auch Gründe geben einen ehemaligen Zuchthund abzugeben. Generell würde ich bei sowas immer genau hinschauen aber diesen unreflektieren Aufschrei finde ich überzogen. Ob ich selber einen Zuchthund abgeben würde wage ich zu bezweifeln, aber ich verurteile andere nicht direkt, nur weil sie etwas tun, was ich nicht könnte.