Fühl doch einfach, ob das Geschirr unten noch auf dem Brustbein liegt. Bei Casanova sieht es zB. genauso aus, wenn ich fühle sitzt es aber noch locker auf dem Brustbein.
Beiträge von Nebula
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Ein nicht ziehender Hund kann tragen was er will, das ist völlig egal. Und wohl das ideal.
Ein permanent ziehender Hund braucht ein gut sitzendes Geschirr (und das ist gar nicht so einfach...) ansonsten gibts auch Verspannungen.
Und dazwischen gibts zig Grautöne.
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Was ist egt schlimm daran, wenn es weiter hinten sitzt? Zu weit vorne scheuert an den Achseln, klar, aber hinten?

Zuggeschirre sind doch auch alle recht weit hinten, wenn das schädlich wäre, wäre das ja Quatsch.
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Halsband VS Geschirr ist doch gar nicht Thema.
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Ich finde auch, dass ein großer Hund definitiv mehr Spielraum am Geschirr hat. Er ist viel schneller mit der Nase irgendwo, wo er nicht hinsoll (beim anderen Hund, am Boden, auf dem Tisch beim Vorbeigehen), einfach weil er halbe Rückenlänge + Hals extra hat - deshalb nutze ich am liebsten das Halsband wenns eng ist und er nah bei mir bleiben muss. Leinenführigkeit vorrausgesetzt.
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ich kann dir das nicht mal genau beschreiben wie ich das meine, ich weiß nur nicht ob man das unbedingt als wach und Schutztrieb bezeichnen kann wenn ein Hund aufmerksam ist und Besuch meldet.Wahrscheinlich kommt es darauf an wie man das definiert. Ich kann's einfach gerade nicht beschreiben, vielleicht fällt mir nachher was dazu ein
Für dich ist das vllt typisch Hund, aber es gibt Hunde (wie meine Livi) die absolut gar keine Ansätze von sowas zeigen. Ist sie dann ein untypischer Hund? Sowas gibts halt auch, deshalb finde ich das jetzt nichts selbstverständliches. Normal ist beides, würde ich sagen.
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Casanova hat im Vergleich zu anderen hier nur einen Hauch Schutz/Wachtrieb - aber deutlich mehr als zB. Livi.
Bei ihm zeigt sich das so:
Er meldet ungewöhnliche Geräusche, in erster Linie Hunde oder Menschen, die sich unterhalten. Je lauter/aggressiver die Menschen klingen, desto eher meldet er. Da macht er eine territorialen Unterschied, im Haus + Garten wird eher gemeldet als zB. in fremden Gebiet.
Unterwegs im Dunkeln meldet er auch, wenn er jemanden entdeckt. Wenn er nicht bellt, dann hat er meist eine Bürste und guggt sich das genau an.
=> da spielt auch ein Unsicherheit mit rein, denke ich. Wird grade auch besser, er bellt nicht mehr jeden nachts auf der Straße an
Dabei ist er aber immer eher defensiv, er geht nie nach vorne um zu bellen sondern wendet sich immer ab.Bei uns in der Wohnung sind Hunde interessanterweise kein Problem, Frauen auch nicht aber Männer bellt er schon mal an. Aber er lässt sich trotzdem anfassen und schnuppert auch mal, bellt dann aber weiter. Wenn er jemandem misstraut würde er denjenigen in der Wohnung auch verfolgen und kontrollieren. Er ist dann immer am brummeln (nicht knurren, so etwas kurz vor dem bellen) und man sieht ihm an, dass ihm das nicht passt und er auch überfordert damit ist. Wir händeln das entsprechend.
Dabei hat er eine eine umfangreiche Sozialisierung genossen und nie schlechte Erfahrungen gemacht, die Skepsis kommt also nicht von sowas.
Er würde auch mit Sicherheit nie offensiv werden. Kann ich mir 0 vorstellen. Da müsste der Gegenüber nur einmal "BUH" machen und er wäre beeindruckt.
Livi hat absolut gar keinen Wach- oder Schutztrieb. Die geht auf jeden freudestrahlend zu, selbst nachts zu mehreren stark angetrunkenen, lauten Männern. Sie heißt auch jeden bei uns herzlich willkommen. Dabei ist sie allgemein ein eher unsicherer Hund.
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Wir waren in der Bodenseearena und ganz froh drum
da wars kühl und wirklich leise. Parkplatz ca 5min entfernt Dank Reservierung.Ich fands besser als zB. Mühlhausen. Da war es schon ein Drama bis man mal den Katalog bekommen hat
weil der Stand zwischendrin einfach umgezogen is und keiner bescheid wusste. -
Wir kommen heute zufrieden aus Kreuzlingen zurück

Casanova hat sein 2. Auslands-CACIB
Und ist nun Alpensieger 
Hier der Bericht:
"2 Jahre alter vorzüglicher tricolor Rüde, mit vorzüglichem Kopf und Ausdruck, perfekte Hals-Rücken-Bandlinie, korrekte Winkelungen, vorzügliche Präsentation, schwungvolles Gangwerk mit vorzüglichem Schub, freundliches Wesen".

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Also ich finde der Hund sollte immer bequem liegen und sich umdrehen können. Stehen/sitzen muss nicht unbedingt sein.
nun können Collies sehr unterschieflich in der Größe ausfallen - für Casanova (62cm SH, 60cm Rückenlänge) ist 50cm Breite das Mindeste um sich drehen zu können. Tiefe mind. 80cm und Höhe mind. 60cm.
Livi ist viel kleiner, die brauch auch weniger Platz.